Kostenloses VPN 2026: welches sicher ist, welches ohne Datenlimit auskommt und was ein VPN nach der Verlängerung kostet

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Welche VPNs sind dauerhaft kostenlos? Vier Gratis-Tarife, wie ihre Anbieter sie beschreiben
Zwei Fragen stehen bei kostenlosen VPNs in Deutschland nebeneinander: welches das beste ist, und welches dauerhaft kostenlos bleibt und wo seine Grenze liegt. Die Antwort steht auf den Preisseiten der Anbieter, und sie ändert sich: Ältere Übersichten im Netz nennen für hide.me noch 10 GB im Monat, die Preisseite von hide.me schreibt heute „Unbegrenzte Daten“.
Vier Gratis-Tarife, die in deutschen Vergleichslisten immer wieder genannt werden, sind hier am 28. September 2026 auf der Seite des jeweiligen Anbieters nachgelesen. Windscribe, ebenfalls oft genannt, fehlt, weil die Seite, die sich aufrufen ließ, kein Datenvolumen für den Gratis-Tarif nannte. Zwei Dinge trennen sie stärker als der Name: ob das Datenvolumen gezählt wird und wie viele Länder Sie zur Auswahl haben. Frei unter allen Ländern wählen Sie in keinem der vier: Proton teilt das Land zu, hide.me und PrivadoVPN bieten 8 und 13 Standorte, und TunnelBear nennt die Länderwahl nur beim bezahlten Tarif.
- Proton VPN Free: kein Datenlimit, ein Gerät. Die deutsche Preisseite nennt 0,00 € im Monat, keine Kreditkarte, jeweils 1 Gerät, „Mittlere VPN-Geschwindigkeit“ und Server in 10 Ländern, „zufällig ausgewählt“ (protonvpn.com/de/pricing).
- hide.me Free: kein Datenlimit, ein Gerät, langsamer. Die deutsche Preisseite nennt „Unbegrenzte Daten“, „Begrenzte Geschwindigkeiten“, 8 Standorte und 1 Verbindung, ohne Kreditkarte (hide.me/de/pricing).
- PrivadoVPN Free: 10 GB im Monat, beliebig viele Geräte. So steht es auf der deutschen Seite des Gratis-Tarifs, dazu 13 kostenlose Serverstandorte (privadovpn.com). Für E-Mails im Hotel-WLAN reicht das; wer das VPN den ganzen Tag laufen lässt, stößt an die Grenze.
- TunnelBear Free: 2 GB. Die Preisseite beschreibt den Gratis-Tarif selbst als eingeschränkte Nutzung zum Ausprobieren, nicht für den Alltag (tunnelbear.com/pricing).
VPN-Kosten-Rechner: was Sie heute zahlen und was die Verlängerung wirklich kostet
VPN-Kosten-Rechner mit Verlängerungspreis
Wählen Sie den Tarif und wie lange Sie ihn behalten wollen. Der Rechner addiert die erste Zahlung und die Verlängerungen, die in diesen Zeitraum fallen, teilt durch die Monate und zeigt die ganze Rechnung darunter. Mit Proton VPN Plus über drei Jahre sind es 4,66 € im Monat statt der 3,49 €, die die Preisseite nennt. Ein Werkzeug von m8d.io, kostenlos und ohne Konto.
Die Rechnung83,76 € für die ersten 24 Monate + 83,88 € × 1 Jahr = 167,64 €, bezahlt bis Monat 36. Geteilt durch die 36 Monate, die Sie das VPN nutzen, sind das 4,66 € im Monat.
Die Preisseite schreibt: „Zum Preis von 83,76 € für die ersten 24 Monate, verlängert sich dann für 83,88 € alle 12 Monate.“ Eine Mehrwertsteuer nennt sie nicht. Nachgelesen auf protonvpn.com/de/pricing am 28. September 2026.

Alle Zahlen stammen von der deutschen Preisseite des Anbieters, nachgelesen am 28. September 2026, mit dem Zweijahresplan ausgewählt. Eine Mehrwertsteuer nennt die Preisseite von Proton nicht. NordVPN fehlt in diesem Rechner: Seine deutsche Preisseite zeigte am selben Tag je nach Aufruf zwei verschiedene Einführungsangebote, und eine Zahl, die im Checkout anders aussehen kann, gehört nicht in diese Rechnung. Eine Aktion ändert sich, wann der Anbieter will: Die Rechnung bleibt gültig, die Zahlen lesen Sie am Tag des Abschlusses noch einmal nach.
| Tarif | Was die Preisseite nennt | Die erste Zahlung | Die Verlängerung | Ein Monat, auf drei Jahre gerechnet | |
|---|---|---|---|---|---|
| 0,00 € im Monat, ein Gerät, zehn Länder zufällig | Keine, ohne Kreditkarte | Keine | 0,00 € | Ansehen › | |
| 3,49 € im Monat, zehn Geräte, Land frei wählbar | 83,76 € für 24 Monate | 83,88 € alle 12 Monate | 4,66 € | Ansehen › | |
| Einführungspreis für die ersten Monate, danach ein höherer Jahrespreis | Die Aktion wechselt, im Checkout nachlesen | Höher als der Einführungspreis, laut Seite „Ggf. fällt MwSt. an“ | Nicht berechnet | Ansehen › |
Zahlen von protonvpn.com/de/pricing, nachgelesen am 28. September 2026 mit dem Zweijahresplan. Die letzte Spalte ist die erste Zahlung plus die Verlängerungen, die in 36 Monate fallen, geteilt durch 36; der Rechner oben macht dieselbe Rechnung und zeigt sie ganz. NordVPN nennt auf nordvpn.com/de/pricing einen Einführungspreis und einen höheren Verlängerungspreis pro Jahr; am selben Tag zeigte die Seite je nach Aufruf zwei verschiedene Einführungsangebote, deshalb steht hier keine Zahl. Die Zeilen vergleichen nicht dasselbe: Der Komplett-Tarif von NordVPN enthält neben dem VPN einen Virenschutz, einen Passwortmanager und Cloud-Speicher.
Wer ein kostenloses VPN bezahlt, und warum das die eine Frage vor der Installation ist
m8d-Regel: Bevor Sie ein kostenloses VPN installieren, suchen Sie auf seiner eigenen Website den Satz, der erklärt, wer es bezahlt. Finden Sie ihn, wissen Sie, worauf Sie sich einlassen; steht er nirgends, ist das die Antwort.
Die drei VPN der m8d-Auswahl, und für welchen Fall jedes gedacht ist

Proton VPN Free ansehen ›
Diesen Tarif würden wir für das installieren, was fast alle mit „kostenloses VPN“ meinen: die Verbindung im WLAN von Hotel, Flughafen oder Café verschlüsseln. Die deutsche Seite nennt keine Daten- oder Geschwindigkeitsbeschränkungen, keine Werbung und keine Protokollierung, mit zwei Bedingungen direkt daneben: ein Gerät gleichzeitig, und das Land wählt der Dienst.
- Er zählt kein Datenvolumen, und das ist in dieser Kategorie selten. Die deutsche Seite des Gratis-Tarifs sagt, dass er „keine Daten- oder Geschwindigkeitsbeschränkungen hat“, „keine Werbung anzeigt“ und „deine Online-Aktivitäten nicht protokolliert“ (protonvpn.com/de/free-vpn, 28. September 2026). Von den vier Gratis-Tarifen dieser Seite gilt das Datenlimit nur bei zweien nicht.
- Der Widerspruch steht auf zwei Seiten desselben Anbieters: Die Seite des Gratis-Tarifs verspricht keine Geschwindigkeitsbeschränkung, die Preistabelle ordnet Free „Mittlere VPN-Geschwindigkeit“ zu und den Bezahltarifen „Höchste“. Gedrosselt wird laut Anbieter nicht, schneller sind die Bezahltarife trotzdem.
- Wer ihn bezahlt, steht auf derselben Seite, ohne dass man raten muss: „Unser kostenloser VPN-Dienst wird von zahlenden Nutzern getragen.“ Das ist die Antwort auf die eine Frage, die vor jeder Installation eines Gratis-VPN zählt.
- Betrieben wird er von der Proton AG mit Sitz in Genf, nach Schweizer Recht, laut ihrer Datenschutzerklärung. Das BSI erinnert daran, dass für Server im Ausland kein deutsches Datenschutzrecht gilt: Der Sitz gehört deshalb zu dem, was man vor der Wahl nachliest.
- Kein Datenlimit, laut eigener Seite
- Keine Werbung und keine Protokollierung, vom Anbieter erklärt
- Apps für Android, iOS, Windows, macOS und Linux
- Sitz und Rechtsordnung in der Schweiz, laut Anbieter
- Nur ein Gerät gleichzeitig
- Das Land teilt der Dienst zu, unter zehn, ohne Wahl
- Die eigene Preistabelle nennt eine mittlere Geschwindigkeit, unter den Bezahltarifen

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Der naheliegende Schritt vom Gratis-Tarif, wenn Sie das Land wählen und Fernseher, Smartphone und Laptop gleichzeitig schützen wollen. Und der einzige der drei, der erste Zahlung und Verlängerungspreis in denselben Satz schreibt, sodass sich die Rechnung vor dem Bezahlen machen lässt.
- Was die deutsche Preistabelle am 28. September 2026 nennt, mit dem Zweijahresplan ausgewählt: „10 Geräte gleichzeitig schützen“, höchste Geschwindigkeit, die freie Wahl von Servern in über 140 Ländern, Streaming sowie Blockierung von Werbung, Trackern und Malware.
- Und der Satz, den man zweimal lesen sollte: Die erste Zahlung deckt die ersten 24 Monate, danach verlängert sich der Tarif alle 12 Monate zu einem Betrag, der pro Monat fast doppelt so hoch ist wie der beworbene Preis. Der Rechner und die Tabelle auf dieser Seite zeigen beide Zahlen und machen die Summe über drei Jahre.
- Die Seite nennt eine Geld-zurück-Garantie von 30 Tagen, mit der sich der Tarif im eigenen Netz ausprobieren lässt (protonvpn.com/de/pricing, 28. September 2026).
- Wer auch Proton Mail oder Proton Drive nutzt, bekommt im Tarif Unlimited alles zusammen: VPN, Pass, Mail, Calendar und Drive. Auch dort nennt die Preisseite die erste Zahlung für 24 Monate und die Verlängerung alle 12 Monate im selben Satz, und der Rechner oben enthält den Tarif.
- Zehn Geräte gleichzeitig
- Das Land frei wählen, was der Gratis-Tarif nicht kann
- Erste Zahlung und Verlängerung im selben Satz
- 30 Tage Geld-zurück-Garantie
- Der beworbene Preis gilt 24 Monate, danach fast doppelt so viel pro Monat
- Ein VPN, kein Sicherheitspaket mit Virenschutz
- Die zwei Jahre werden auf einmal bezahlt, nicht monatlich

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Dieser Tarif ist kein reines VPN, sondern ein Sicherheitspaket, und das sollten Sie wissen, bevor Sie ihn mit einem VPN vergleichen. Die deutsche Preistabelle nennt neben dem verschlüsselten Tunnel einen Anti-Malware- und Surfschutz mit Antivirus der nächsten Generation, Schutz vor Betrugsanrufen und Phishing-SMS, E-Mail-Schutz, einen Passwortmanager und 1 TB verschlüsselten Cloud-Speicher.
- Was er über ein reines VPN hinaus bringt, laut deutscher Preistabelle vom 28. September 2026: Anti-Malware- und Surfschutz mit einem Antivirus der nächsten Generation, Schutz vor Betrug und Phishing, Werbe- und Tracker-Blocker, E-Mail-Schutz, Anrufschutz gegen Betrugs- und Spam-Anrufe, SMS-Schutz, einen Passwortmanager und 1 TB verschlüsselten Cloud-Speicher.
- Die Überwachung persönlicher Daten heißt dort Dark Web Monitor Pro: Sie meldet sich, wenn E-Mail-Adressen, Telefonnummer, Kreditkarten- oder Ausweisnummern in einem Datenleck auftauchen.
- Die Seite schreibt selbst dazu: „Ggf. fällt MwSt. an“ und „Einsparungen: Einführungs- vs. Verlängerungspreise“. Der Rabatt wird also gegen den Verlängerungspreis gerechnet. Am 28. September 2026 zeigte sie je nach Aufruf zwei verschiedene Einführungsangebote; den Preis für Ihren Abschluss sehen Sie im Checkout.
- Alle Pakete nennen eine Geld-zurück-Garantie von 30 Tagen (nordvpn.com/de/pricing, 28. September 2026).
- Schützt mehr als die Verbindung: Virenschutz, Betrugs- und Phishing-Schutz
- Anrufschutz, den kein reines VPN mitbringt
- 30 Tage Geld-zurück-Garantie
- Ein Abo statt drei getrennter Dienste
- Mit einem reinen VPN verglichen, weder dasselbe Produkt noch derselbe Preis
- Der Einführungspreis gilt für die ersten Monate, die Verlängerung kostet mehr
- Die Preisseite weist darauf hin, dass Mehrwertsteuer anfallen kann
Ist ein VPN für Online-Banking sinnvoll? Was das BSI für fremde WLANs rät
Für Online-Banking zu Hause brauchen Sie kein VPN. Die Verbindung zu Ihrer Bank ist bereits mit HTTPS verschlüsselt, und das BSI unterscheidet genau das auf seiner VPN-Seite: HTTPS sichert die Verbindung zwischen Ihrem Browser und einem bestimmten Webserver, ein VPN verschlüsselt dagegen den gesamten Verkehr zwischen Ihrem Gerät und dem VPN-Server.
Unterwegs sieht es anders aus. Für fremde Netze rät das BSI in seinen Sicherheitstipps für öffentliches WLAN: „Rufen Sie vertrauliche Daten über ein fremdes WLAN-Netz am besten nicht ab. Falls das unvermeidbar ist, tun Sie dies möglichst nur über ein VPN.“ Dafür reicht ein kostenloser Tarif, denn im Café oder im Hotel ist ein einziges Gerät der Normalfall.
Eine Kehrseite gehört dazu: Mit VPN sieht Ihre Bank die IP-Adresse des Servers, womöglich aus einem anderen Land, und eine Anmeldung aus dem Ausland kann eine zusätzliche Bestätigung auslösen. Wer das vermeiden will, wählt einen Server in Deutschland; im Gratis-Tarif von Proton geht das nicht, weil der Dienst das Land zuteilt, in den Bezahltarifen schon.
Ist die VPN-Nutzung in Deutschland strafbar?
Nein, ein VPN zu nutzen ist in Deutschland erlaubt, wie in der gesamten Europäischen Union. Das BSI empfiehlt es sogar ausdrücklich für vertrauliche Daten in fremden WLANs, und Arbeitgeber nutzen es täglich, um das Homeoffice an das Firmennetz anzubinden. Das BSI nennt auch die Ausnahme: „Allerdings gibt es auch Länder, in denen die Nutzung von VPNs verboten ist.“ Das betrifft Reisen, nicht Deutschland.
Zwei Punkte sind keine Frage des Gesetzes, sondern des Vertrags. Die Nutzungsbedingungen mancher Streamingdienste untersagen es, Ländersperren zu umgehen, und das kann das Konto kosten, auch wenn es kein Bußgeld kostet. Und am Arbeitsplatz verbietet die interne Richtlinie oft ein privates VPN auf dem Firmenrechner. Beides steht in einem Vertrag, den Sie bereits unterschrieben haben.
Was ein VPN ist, und was es nicht kann: unsichtbar machen, vor Viren schützen, schneller surfen
Ein VPN ist ein verschlüsselter Tunnel zwischen Ihrem Gerät und einem Server des Anbieters. Alles, was Sie senden und empfangen, läuft durch diesen Tunnel: Das Netz, in dem Sie gerade sind, sieht nicht mehr, welche Seiten Sie aufrufen, und die Website sieht die IP-Adresse des Servers statt Ihrer eigenen. Das BSI beschreibt es als abhörsicheren „Tunnel“ durch das ungeschützte Internet. Mehr leistet es nicht, und die Grenzen sollten Sie kennen, bevor Sie für eines bezahlen.
- Es macht Sie nicht unsichtbar. Es ändert, wer Ihren Verkehr sieht: nicht mehr das Netz, in dem Sie sind, sondern der VPN-Anbieter. Deshalb zählen sein Sitz und seine Angaben zu Protokollen, und deshalb nennt das BSI die Auswahl „Vertrauenssache“.
- Es schützt nicht allein vor Viren. Ein verschlüsselter Tunnel transportiert eine saubere Datei genauso wie eine infizierte. Schutz vor Schadsoftware ist eine eigene Funktion, die manche Bezahltarife mitbringen, nicht das VPN an sich.
- Es verhindert nicht, dass ein Dienst Sie erkennt. Wer sich in sein Konto einloggt, ist für diesen Dienst er selbst, egal über welchen Server.
- Es macht die Verbindung nicht schneller. Es fügt einen Umweg hinzu; das BSI schreibt, dass sich die Übertragungsgeschwindigkeit „technologiebedingt meist“ verringert. Die Preistabelle von Proton ordnet dem Gratis-Tarif selbst eine „Mittlere VPN-Geschwindigkeit“ zu.
Ein bestimmtes Land wählen: die Bedingung, die im Gratis-Tarif eingeschränkt ist
m8d-Regel: Bevor Sie ein Gratis-VPN für Inhalte aus einem anderen Land installieren, sehen Sie in der Preistabelle nach, ob der Gratis-Tarif das Land WÄHLEN lässt oder nur verbindet. Diese eine Zeile entscheidet den ganzen Kauf.
Wie diese VPN verglichen sind, und was diese Seite nicht behaupten kann
Alle Zahlen dieser Seite stammen von der deutschen Preisseite des jeweiligen Anbieters, aufgerufen am 28. September 2026 mit dem Zweijahresplan, der bei Proton vorausgewählt ist. Übernommen sind der beworbene Monatspreis, die erste Zahlung, die Monate, die sie abdeckt, und der Verlängerungspreis, so wie sie dort stehen, einschließlich der Hinweise zur Mehrwertsteuer. Die Gratis-Tarife von hide.me, PrivadoVPN und TunnelBear sind am selben Tag auf ihren eigenen Seiten nachgelesen, die Aussagen des BSI auf bsi.bund.de.
Die einzige Rechnung auf dieser Seite ist eine Summe: erste Zahlung plus die Verlängerungen, die in den gewählten Zeitraum fallen, geteilt durch dessen Monate. Der Rechner zeigt sie vollständig unter dem Ergebnis, damit Sie sie mit Stift und Papier nachrechnen können. Für NordVPN steht keine Zahl im Rechner, weil seine deutsche Preisseite am selben Tag je nach Aufruf zwei verschiedene Einführungsangebote zeigte.
Was diese Seite nicht belegen kann: welches VPN bei Ihnen zu Hause schneller ist, welches eine bestimmte Plattform zuverlässiger freischaltet und ob ein Anbieter seine Angaben zu Protokollen einhält. Letzteres lässt sich von außen nicht feststellen; verglichen wird deshalb, was jeder Anbieter erklärt, mit dem Link, damit Sie es selbst lesen. Und eine Aktion ändert sich, wann der Anbieter will: Die Zahlen lesen Sie am Tag des Abschlusses noch einmal nach.
Jeder Preis und jede Bedingung auf dieser Seite stammt von einer dieser Seiten, nachgelesen am 28. September 2026.
- Proton VPNVPN-PreisePreise, erste Zahlung, Verlängerung und Umfang jedes Tarifs
- Proton VPNKostenloses VPNwas der Gratis-Tarif enthält und wer ihn bezahlt
- ProtonDatenschutzerklärungProton AG, Genf, Schweizer Recht
- NordVPNPreise und Paketedie drei Tarife, der Hinweis zur Mehrwertsteuer und die Leistungen des Komplett-Tarifs
- hide.meTarife im ÜberblickGratis-Tarif: unbegrenzte Daten, begrenzte Geschwindigkeit, 8 Standorte, 1 Verbindung
- PrivadoVPNKostenloses VPNGratis-Tarif: 10 GB im Monat, 13 kostenlose Standorte
- TunnelBearPricingGratis-Tarif: 2 GB
- BSIVirtual Private Networks (VPN)Gratis-VPN und persönliche Daten, Auswahl des Anbieters, VPN und HTTPS
- BSISicherheitstipps für privates und öffentliches WLANvertrauliche Daten in fremden WLANs nur über ein VPN
- m8d.ioMethodikwie eine Empfehlung entsteht und was offengelegt wird
Welche VPNs sind dauerhaft kostenlos?›
Laut ihren eigenen Preisseiten vom 28. September 2026: Proton VPN Free und hide.me Free ohne Datenlimit, beide für ein Gerät; PrivadoVPN Free mit 10 GB im Monat; TunnelBear Free mit 2 GB. In keinem der vier Gratis-Tarife wählen Sie das Land frei.
Ist Proton VPN wirklich kostenlos?›
Ja, der Tarif Proton Free kostet laut deutscher Preisseite 0,00 € im Monat und verlangt keine Kreditkarte. Proton schreibt, dass der Gratis-Dienst „von zahlenden Nutzern getragen“ wird. Die Bedingungen stehen in derselben Tabelle: ein Gerät gleichzeitig, mittlere Geschwindigkeit und Server in 10 Ländern, die der Dienst zufällig auswählt.
Ist VPN-Nutzung strafbar?›
Nein. In Deutschland und im Rest der Europäischen Union ist die Nutzung eines VPN erlaubt, und das BSI empfiehlt es für vertrauliche Daten in fremden WLANs. Neben dem Gesetz gibt es Verträge: Manche Streamingdienste untersagen in ihren Bedingungen das Umgehen von Ländersperren, und viele Arbeitgeber verbieten ein privates VPN auf Firmengeräten.
Ist ein VPN für Online-Banking sinnvoll?›
Zu Hause nicht nötig, weil die Verbindung zur Bank bereits per HTTPS verschlüsselt ist. In einem fremden WLAN rät das BSI, vertrauliche Daten möglichst nicht abzurufen und, wenn es sich nicht vermeiden lässt, nur über ein VPN. Die Bank sieht dann die IP-Adresse des VPN-Servers, was bei einem Server im Ausland eine zusätzliche Bestätigung auslösen kann.
Was kostet ein VPN nach der Verlängerung?›
Mehr als der beworbene Monatspreis. Proton VPN Plus kostet laut deutscher Preisseite 83,76 € für die ersten 24 Monate und danach 83,88 € alle 12 Monate; auf drei Jahre gerechnet sind das 4,66 € im Monat statt 3,49 €. Der VPN-Kosten-Rechner auf dieser Seite macht die Summe für den Zeitraum, den Sie wählen.
Ist man mit VPN unsichtbar?›
Nein. Ein VPN ändert, wer Ihren Verkehr sieht: nicht mehr das Netz, in dem Sie sind, sondern der VPN-Anbieter. Deshalb zählen sein Sitz, seine Angaben zu Protokollen und ob sich das nachvollziehen lässt. Wer wirklich keine Spuren hinterlassen will, braucht ein anderes Werkzeug als einen Tunnel.
Kurz gefasst, mit der Rechnung vor Augen. Soll das Hotel-WLAN Ihren Verkehr nicht sehen, würden wir Proton VPN Free ansehen › nehmen und nichts bezahlen: kein Datenlimit, ein Gerät, das Land teilt der Dienst zu. Brauchen Sie ein bestimmtes Land und mehrere Geräte, empfehlen wir, auf den Preis über drei Jahre zu schauen statt auf den aus der Werbung: Mit den heutigen Zahlen kostet Proton VPN Plus ansehen › dann 4,66 € im Monat. Und wenn Sie eigentlich kein VPN suchen, sondern Virenschutz, Anrufschutz und Passwortmanager in einem Abo, dann ist der Komplett-Tarif von NordVPN ansehen › ein anderer Kauf als die beiden anderen.
m8d-Auswahl · der Gratis-Tarif, der kein Volumen zähltProton VPN FreeTarife von Proton VPN ansehen ›
Wenn Sie das Land wählen und mehrere Geräte schützen wollenProton VPN PlusTarife von Proton VPN ansehen ›Kommentare
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