Passwortmanager 2026: welcher zu Ihren Geräten passt, was die BSI-Checkliste fragt und wo die Anbieter sitzen

Drei Passwortmanager, sortiert nach der Zahl der Geräte und der Personen, ein Vergleichsrechner für Ihren Fall, die fünf Fragen der BSI-Checkliste für jeden einzeln beantwortet und der Rechtsraum, in dem die jeweilige Firma sitzt.
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Was der Google Passwortmanager mit dem Schlüssel zu Ihrem Tresor macht, laut seiner eigenen Hilfe
m8d-Regel: Wenn Sie Ihre Passwörter auf einer Webseite sehen können, nachdem Sie nur das Passwort dieses Kontos eingegeben haben, liegt der Schlüssel dazu in diesem Konto. Probe in zehn Sekunden: Rufen Sie passwords.google.com auf. Zeigt die Seite sie ohne weitere Nachfrage, wissen Sie es.
Das macht den Manager von Google nicht zur schlechten Wahl, und das gehört dazu: Er kostet nichts, läuft auf allen Geräten, importiert aus anderen Managern und warnt bei geleakten Passwörtern. Für viele reicht das, und die Verschlüsselung auf dem Gerät schließt fast den ganzen Abstand. In Deutschland kommt dazu, dass er auf einer Suche nach diesem Thema heute an erster, dritter und fünfter Stelle steht: Wer hier ankommt, hat ihn schon dreimal gesehen und will wissen, ob das reicht.
Die ehrliche Antwort hängt an einer Sache: ob es Sie stört, dass die Firma, die Ihren Tresor aufbewahrt, ihn öffnen kann. Wenn nicht, bleiben Sie, wo Sie sind, und sparen Sie sich den Umzug. Wenn doch, kostet der Wechsel zehn Minuten, und der Rechner weiter unten sagt, wo Sie anfangen.
Wann Sie gar nicht wechseln müssen
- Sie nutzen nur das Handy und nur einen Browser. Der Manager, der ohnehin eingerichtet ist, deckt das ab, und der Umzug bringt Ihnen nichts zurück, das Sie merken würden.
- Sie haben die Verschlüsselung auf dem Gerät bei Google bereits eingeschaltet. Damit liegt der Schlüssel nicht mehr in Ihrem Konto, und der große Unterschied ist geschlossen. Was bleibt, sind Funktionen, nicht Sicherheit.
- Ihre Firma stellt Ihnen einen und verlangt, dass Sie ihn nutzen. Dienstliche Zugangsdaten in den privaten Tresor zu legen, ist meist untersagt, und wir raten davon ab, auch wenn niemand hinsieht.
Passwortmanager-Vergleich nach Geräten und Personen: welcher Ihren Fall abdeckt
Passwortmanager-Vergleich nach Geräten und Personen
Drei Klicks: wo Ihre Passwörter heute liegen, an wie vielen Stellen Sie sie öffnen müssen und für wie viele Personen. Heraus kommt der Manager, der diesen Fall abdeckt, worauf Sie mit ihm verzichten, was sich ändern müsste, damit die Antwort eine andere wäre, und die Schritte des Umzugs. Für den Ausgangsfall, Handy und Rechner für eine Person, lautet die Antwort Bitwarden. Werkzeug von m8d.io, kostenlos und ohne Konto.
Mit einem Handy und sonst nichts erfüllen alle kostenlosen Tarife, die wir gelesen haben, den Zweck: Sie speichern Zugangsdaten ohne Grenze und tragen sie ein. Der Unterschied taucht an dem Tag auf, an dem der Rechner dazukommt, und an diesem Tag verlangen Bitwarden und Proton Pass nichts und andere schon. Mit dem anzufangen, der Sie nicht begrenzt, erspart den zweiten Umzug.
Keine, die man mit einem einzigen Gerät merkt. Wenn Sie E-Mail-Aliase oder Leck-Warnungen wollten, gehört das bei allen dreien zum bezahlten Tarif.
Wenn Sie eigentlich wollen, dass Ihre echte Adresse bei Anmeldungen nicht mehr auftaucht, lautet die Antwort Proton Pass, weil diese Funktion in seinem Produkt steckt und in den anderen beiden nicht.
- Öffnen Sie passwords.google.com, gehen Sie in die Einstellungen und nutzen Sie Passwörter exportieren. Google lädt eine unverschlüsselte CSV-Datei herunter.
- Importieren Sie diese CSV-Datei über die Importfunktion in den neuen Manager; alle drei haben eine.
- Prüfen Sie, ob die Zahl der Einträge übereinstimmt, bevor Sie weitermachen.
- Löschen Sie die heruntergeladene CSV-Datei: Es ist eine Textdatei mit allen Ihren Zugangsdaten im Klartext.
- Schalten Sie in Chrome das automatische Speichern von Passwörtern ab, damit sich dort nicht parallel wieder welche ansammeln.

Die Bedingungen jedes Tarifs sind die, die jede Firma auf ihrer eigenen Seite veröffentlicht, abgerufen am 16. September 2026: bitwarden.com/help · proton.me/de/pass/pricing · nordpass.com/de/plans · bsi.bund.de. Abonnements haben keinen laufenden Preis im Register von m8d, deshalb steht hier keine heute gelesene Zahl, und die Tarife können sich mit der Aktion jedes Monats ändern.
Die fünf Fragen der BSI-Checkliste, für diese drei Passwortmanager beantwortet
Auf einer Suche nach diesem Thema steht das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik heute an zweiter Stelle, direkt hinter dem Produkt von Google. Seine Seite nennt keine Namen und empfiehlt kein Produkt: Sie stellt eine Checkliste für die Auswahl eines Passwort-Managers mit fünf Fragen, und die lauten wörtlich "Für welche Konten brauchen Sie einen Passwort-Manager?", "Browser-basiert oder eigenständig: Welches Programm passt am besten zu Ihren Online-Gewohnheiten?", "Cloud oder Festplatte: Wo werden Ihre Daten gesichert?", "Sensible Daten: Benötigen Sie einen zweiten Faktor zur Authentisierung?" und "Komplexe Kombinationen: Haben Sie ein sicheres Masterpasswort?" (bsi.bund.de, abgerufen am 16. September 2026).
Die Checkliste steht da, und wir haben nachgesehen, wer sie beantwortet. Von den fünf deutschen Vergleichsseiten, die wir für diese Fassung gelesen haben, beantwortet keine einzige die Frage nach dem Speicherort für die verglichenen Produkte, und keine nennt einen Prüfbericht mit Datum. Genau das steht in der Tabelle darunter, Zelle für Zelle, mit dem Abrufdatum daneben.
| Passwortmanager | Cloud oder Festplatte: wo die Daten liegen | Zweiter Faktor, ohne zu zahlen | Browser, Handy und Desktop im Gratis-Tarif | Der Prüfbericht, den die Firma veröffentlicht | |
|---|---|---|---|---|---|
| Cloud, Firmensitz in den Vereinigten Staaten; Null-Wissen-Verfahren, die Firma erklärt, dass sie nicht mitlesen kann | Ja, FIDO2-WebAuthn ist als "free for all" markiert | Ja, ohne Gerätegrenze, samt verschlüsseltem Export | Cure53, Berichte von 2025 nach Komponente, dazu ISO 27001 | Ansehen › | |
| Cloud, Proton AG mit Sitz in Genf, "nach den Gesetzen und Vorschriften der Schweiz" | Ja, Passkeys auf allen Geräten bereits im Gratis-Tarif | Ja, ohne Gerätegrenze, dazu zehn E-Mail-Aliase | Nennt unabhängige Prüfungen, ohne Datum auf dieser Seite | Ansehen › | |
| Cloud, Nord Security; die Firma erklärt eine Null-Wissen-Architektur | Der Authenticator gehört zum bezahlten Tarif | Nein: "Zugriff auf mehreren Geräten" ist im Gratis-Tarif nicht enthalten | Nennt freiwillige unabhängige Prüfungen, ohne Datum auf dieser Seite | Ansehen › |
Jede Zelle stammt von der Seite der jeweiligen Firma, abgerufen am 16. September 2026: bitwarden.com/es-la/pricing und bitwarden.com/help, proton.me/de/pass/pricing und proton.me/de/legal/privacy, nordpass.com/de/plans und nordpass.com/de. Die fünf Fragen stammen aus der Checkliste des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik, bsi.bund.de, am selben Tag abgerufen. Wo eine Seite das Datum ihres letzten Berichts nicht nennt, sagt die Zelle das, statt es zu füllen.
Wo die Firma sitzt, der Sie Ihren Tresor anvertrauen
m8d-Regel: Suchen Sie auf der Seite eines Anbieters nach dem Impressum oder der Datenschutzerklärung und lesen Sie die Anschrift der Firma. Steht dort ein Land, ist das der Rechtsraum, in dem Ihr Tresor liegt. Steht dort keines, ist das ebenfalls eine Antwort.
Die drei Passwortmanager der m8d-Auswahl, und für wen jeder gedacht ist

Bitwarden Free und Premium ansehen ›
Das ist der, den wir für die meisten nehmen würden, und nicht wegen des Preises: Sein Gratis-Tarif enthält die Anwendungen für Browser, Handy und Desktop, den verschlüsselten Export des Tresors und Sicherheitsschlüssel nach FIDO2 als zweiten Faktor, den die eigene Dokumentation als "free for all" markiert. Drei Dinge, die in anderen kostenlosen Tarifen fehlen.
- Der Gratis-Tarif begrenzt die Zahl der Geräte nicht. Die Preisseite von Bitwarden führt im kostenlosen Tarif "Anwendungen für Browser, Mobilgeräte und Desktop" sowie den "verschlüsselten Datenexport" auf, ohne jede Mengenangabe (bitwarden.com, abgerufen am 16. September 2026). Das ist der Unterschied, an dem sich fast jede Frage dieser Seite entscheidet.
- Der physische Sicherheitsschlüssel funktioniert, ohne zu zahlen. Die Anleitung zur zweistufigen Anmeldung stuft FIDO2-WebAuthn-Zugangsdaten, also Schlüssel vom Typ YubiKey oder Google Titan, als "free for all" ein; ein Abo verlangen das ältere YubiKey-OTP-Verfahren und Duo Security (bitwarden.com/help, 16. September 2026).
- Die Audits stehen öffentlich da, samt Prüfer. Die Compliance-Seite nennt jährliche Prüfungen durch Dritte mit Cure53, mit Berichten von 2025 getrennt nach Browser-Erweiterung, zentraler Anwendung und Desktop-Anwendung, dazu die Zertifizierung nach ISO 27001 (bitwarden.com/help, 16. September 2026).
- Der Firmensitz liegt in den Vereinigten Staaten, und das ist die Angabe, die für die BSI-Frage "Cloud oder Festplatte" zählt: Wer den Tresor in eine Cloud legt, legt ihn in einen Rechtsraum. Bei diesem Anbieter kommt das Null-Wissen-Verfahren dazu, nach dem der Anbieter den Inhalt nach eigener Angabe nicht lesen kann.
- Der Gratis-Tarif deckt Browser, Handy und Desktop ohne Gerätegrenze ab
- Verschlüsselter Export des ganzen Tresors im kostenlosen Tarif enthalten
- Sicherheitsschlüssel nach FIDO2 als zweiter Faktor, ohne zu zahlen
- Jährliche Audits durch Dritte, getrennt nach Komponente veröffentlicht
- Die Abrechnung läuft in Dollar, Steuern kommen separat dazu
- Die Oberfläche ist nüchterner als bei den anderen beiden
- Notfallzugriff und Dateianhänge gibt es nur im bezahlten Tarif
Sicherheitsschlüssel, die mit dem Gratis-Tarif von Bitwarden funktionieren

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Der passende für alle, die sich auf vielen Seiten anmelden und schon Post bekommen, die sie nie bestellt haben. Der bezahlte Tarif fügt unbegrenzte Aliase hinzu, und das ist eine Funktion, die den Alltag ändert und kein Zusatz auf dem Datenblatt; der kostenlose Tarif deckt Browser, Handy und Rechner genauso ab wie der von Bitwarden.
- Die Firma dahinter sitzt in der Schweiz, und sie schreibt es in ihre Datenschutzerklärung: Proton AG, Route de la Galaise 32, 1228 Plan-les-Ouates, Genf, "nach den Gesetzen und Vorschriften der Schweiz" (proton.me, abgerufen am 16. September 2026). Auf der deutschen Produktseite steht dazu: "Dank unseres Sitzes in der Schweiz sind deine Daten zudem durch einige der weltweit strengsten Datenschutzgesetze geschützt" (proton.me/de/pass, 16. September 2026). Für die BSI-Frage nach dem Speicherort ist das die Angabe, nicht der Name des Verschlüsselungsverfahrens.
- Die E-Mail-Aliase sind der eigentliche Unterschied. Bei jeder Anmeldung auf einer Website erzeugt Pass eine eigene Adresse, die an Ihr Postfach weiterleitet: Wenn diese Website eines Tages ihre Datenbank verliert, wissen Sie, welche es war, und schalten genau diese Adresse ab. Der kostenlose Tarif enthält zehn Aliase, der bezahlte unbegrenzt viele (proton.me/de/pass/pricing, 16. September 2026).
- Der Gratis-Tarif nennt auf derselben Seite unbegrenzte Zugangsdaten, unbegrenzte Geräte, Anwendungen für Browser, Handy und Desktop, Passkeys auf allen Geräten und Warnungen bei schwachen oder mehrfach verwendeten Passwörtern.
- Die Anwendungen sind quelloffen und werden nach Angabe der eigenen Open-Source-Seite von Dritten geprüft; ein Datum des letzten Berichts steht dort nicht, deshalb setzen wir dieses Datum nicht voraus (proton.me/community/open-source, 16. September 2026).
- Der Gratis-Tarif deckt Browser, Handy und Rechner ab
- Unbegrenzte E-Mail-Aliase im bezahlten Tarif
- Die Firma nennt Sitz und Rechtsraum in ihrer eigenen Erklärung
- Passkeys auf allen Geräten bereits im kostenlosen Tarif
- Unbegrenzte Aliase, eigene Domain und Leck-Warnung gehören zum bezahlten Tarif
- Die Open-Source-Seite datiert den letzten Prüfbericht nicht
- Ein Teil des Interesses liegt darin, dass Sie am Ende die ganze Suite nutzen

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Der am schnellsten eingerichtete der drei und der einzige, der eine volle Erstattung innerhalb von 30 Tagen wörtlich erklärt, also der, dessen Ausprobieren am wenigsten kostet. Mit einer Bedingung, die man vorher kennen sollte: Der kostenlose Tarif gilt für ein Gerät, und der Zugriff von mehreren gehört laut der deutschen Tarifseite zum bezahlten Tarif.
- Der Gratis-Tarif gilt für ein Gerät. Die deutsche Tarifübersicht führt "Zugriff auf mehreren Geräten" als Funktion auf, die im kostenlosen Tarif nicht enthalten ist, zusammen mit der Passwortqualität, dem Leck-Scanner, dem Authenticator und den Dateianhängen (nordpass.com/de/plans, abgerufen am 16. September 2026). Wenn Sie ihn auf Handy und Rechner brauchen, ist der Gratis-Tarif nicht Ihr Tarif.
- Das ist der Punkt, an dem sich eine deutsche Suche und die Herstellerseite widersprechen: Eine der Vergleichsseiten, die heute auf der ersten Ergebnisseite steht, führt diesen Gratis-Tarif mit unbegrenzt vielen Geräten. Die Tarifseite des Anbieters sagt am selben Tag das Gegenteil. Im Zweifel gilt, was der Hersteller auf seiner eigenen Seite schreibt, und genau deshalb steht hier neben jeder Angabe das Abrufdatum.
- Der Rückgabezeitraum steht wörtlich auf derselben Seite: "30 Tage Geld-zurück-Garantie", mit dem Zusatz "Volle Erstattung innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf, falls Sie nicht zu 100 % mit dem Produkt zufrieden sind" (nordpass.com/de/plans, 16. September 2026).
- Der Familientarif besteht aus sechs voneinander getrennten verschlüsselten Tresoren mit allen Funktionen des Premium-Tarifs, und wer ihn abschließt, entscheidet, mit wem er die übrigen fünf teilt. Die Firma nennt für ihr Produkt eine Null-Wissen-Architektur und freiwillige unabhängige Prüfungen, ohne auf dieser Seite ein Datum des letzten Berichts zu nennen (nordpass.com/de, 16. September 2026).
- Volle Erstattung innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf, wörtlich erklärt
- Sechs voneinander getrennte Tresore im Familientarif
- Null-Wissen-Architektur, von der Firma erklärt
- Am schnellsten von den dreien eingerichtet
- Der Gratis-Tarif bleibt bei einem Gerät, ohne Zugriff von mehreren
- Leck-Scanner und Authenticator gehören zum bezahlten Tarif
- Die Unternehmensseite datiert den letzten Prüfbericht nicht
Sicherheitsschlüssel für das Master-Passwort: was das BSI dazu schreibt und welcher in Ihren Rechner passt
Ein Sicherheitsschlüssel ist ein Stück Hardware in der Größe einer Münze, das in den Rechner gesteckt oder ans Handy gehalten wird und als zweiter Faktor dient: Selbst wer Ihr Master-Passwort hätte, käme ohne den Schlüssel nicht hinein. Das BSI wird an dieser Stelle ungewöhnlich deutlich und nennt die Bauart: "hardware-gestützte Verfahren" bieten "ein hohes Maß an Sicherheit und sollten wenn möglich ergänzend zu einem starken Passwort genutzt werden" (bsi.bund.de, 16. September 2026). Mit Bitwarden ansehen › kostet das nichts, weil dessen Anleitung zur zweistufigen Anmeldung FIDO2-WebAuthn-Zugangsdaten als in allen Tarifen verfügbar einstuft.
Über den Kauf entscheidet allein der Anschluss Ihres Rechners. Die beiden unter der Karte von Bitwarden sind derselbe Schlüssel mit verschiedenem Stecker, und beide haben NFC fürs Handy. Wir empfehlen, zwei zu kaufen und beide zu registrieren: Ein einzelner verlorener Schlüssel ist ein deutlich größeres Problem als sein Preis.
Das Master-Passwort ist nicht die letzte Hürde, und das sagt der Hersteller selbst
m8d-Regel: Wenn Ihr Manager Sie von einem Rechner, den Sie nie benutzt haben, allein mit dem Master-Passwort hineinlässt, haben Sie den zweiten Faktor nicht eingeschaltet. Probieren Sie es in einem privaten Fenster: Sie wissen es in einer Minute.
Wie wir diese Passwortmanager verglichen haben und was draußen bleibt
Wir sind von den Ergebnissen ausgegangen, die am 16. September 2026 auf der ersten Seite dieser Suche in Deutschland standen, und haben mit den Managern gearbeitet, die dort auftauchten. Von jedem haben wir die Tarifseite und die Sicherheits- oder Unternehmensseite gelesen und die Bedingungen so übernommen, wie sie dort stehen, mit dem Abrufdatum neben jeder Angabe. Dazu kommt die Checkliste des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik, die auf derselben Ergebnisseite an zweiter Stelle steht.
Was diesen Vergleich trägt: was jeder kostenlose Tarif enthält, auf wie vielen Geräten, was jede Firma über ihren Sitz und ihr Verschlüsselungsmodell schreibt, welche Prüfungen sie veröffentlicht und ob sich der ganze Tresor exportieren lässt. Das alles lässt sich nachsehen, indem Sie die Links im Fuß öffnen.
Was er nicht trägt: welcher intern besser verschlüsselt, welcher sich nach einem Jahr Gebrauch schlechter verhält oder welchen das nächste Datenleck trifft. Und noch eines gehört hierher: Die Abo-Preise der drei Anbieter standen am 16. September 2026 auf ihren deutschen Seiten nicht als lesbare Zahl, deshalb steht in dieser Fassung keine einzige. Abonnements gehören ohnehin nicht in das Preisregister von m8d, das Geschäfte liest und keine Dienste.
Jede Angabe dieser Seite stammt von einer dieser Seiten, abgerufen am 16. September 2026.
- BSICheckliste für die Auswahl eines Passwort-Managersdie fünf Fragen, wörtlich zitiert
- BSISichere Passwörter erstellendie Faustregeln zur Länge und der Hinweis auf hardware-gestützte Verfahren
- BitwardenTarife und Preise: was der kostenlose Tarif enthältGeräte und verschlüsselter Export
- BitwardenMethoden der zweistufigen AnmeldungFIDO2 WebAuthn als in allen Tarifen verfügbar markiert
- BitwardenCompliance, Audits und Zertifizierungenjährliche Prüfungen mit Cure53 und ISO 27001
- ProtonTarife von Proton Passkostenloser Tarif, Geräte, zehn Aliase und Passkeys
- ProtonDatenschutzerklärungProton AG, Genf, Schweizer Recht
- ProtonQuelloffenheit und Prüfungennennt unabhängige Prüfungen, ohne Datum auf der Seite
- NordPassTarife Free und Premium"Zugriff auf mehreren Geräten" ist im Gratis-Tarif nicht enthalten; 30 Tage Geld-zurück-Garantie
- NordPassÜber das UnternehmenNull-Wissen-Architektur und freiwillige unabhängige Prüfungen
- GoogleWie die Verschlüsselung auf dem Gerät Ihre Daten schütztwo die Standardverschlüsselung den Schlüssel aufbewahrt
- GoogleGoogle PasswortmanagerVerbindung mit Chrome, Android und iOS
Welcher Passwortmanager ist kostenlos zu empfehlen?›
Alle drei dieser Seite speichern im kostenlosen Tarif unbegrenzt viele Passwörter. Der Unterschied liegt darin, wie viele Geräte dieser Tarif abdeckt: Bei Bitwarden und Proton Pass sind Browser, Handy und Rechner enthalten, bei NordPass führt die deutsche Tarifseite den "Zugriff auf mehreren Geräten" als nicht enthalten auf, Stand 16. September 2026.
Welchen Passwortmanager empfiehlt das BSI?›
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik nennt keine Produkte. Es veröffentlicht eine Checkliste mit fünf Fragen: für welche Konten Sie einen brauchen, ob browserbasiert oder eigenständig, ob Cloud oder Festplatte, ob Sie einen zweiten Faktor brauchen und ob Sie ein sicheres Masterpasswort haben. Die Tabelle weiter oben beantwortet diese Fragen für die drei Manager dieser Seite.
Welche Nachteile hat der Google Passwortmanager?›
Mit der Standardverschlüsselung liegt der Schlüssel zu Ihren Passwörtern im Google-Konto, und die Hilfeseite von Google erklärt das selbst: Wer an dieses Konto kommt, kommt an die Passwörter, und wer den Zugang zum Konto verliert, riskiert den Zugang zu den Passwörtern. Die Verschlüsselung auf dem Gerät schließt diesen Abstand, muss aber eingerichtet werden und lässt sich danach nicht mehr abschalten.
Was ist besser, Samsung Pass oder der Google Passwortmanager?›
Auf einem Samsung-Gerät können Zugangsdaten an zwei Stellen liegen, in Samsung Pass und im Google Passwortmanager. Bevor Sie umziehen, lohnt der Blick in beide: Was in einem fehlt, kann im anderen stehen. Der Rechner weiter oben führt für den Browser des Handys durch die Schritte.
Ist es sicher, alle Passwörter in einem Manager zu speichern?›
Das Risiko sammelt sich an einer Stelle, und genau das macht es sicherer, als dieselbe Kombination auf zwanzig Seiten zu wiederholen: ein einziges langes Master-Passwort, ein zweiter Faktor, und es gibt keine Kette von Konten mehr, die gemeinsam fallen. Am ersten Tag sollten Sie diesen zweiten Faktor einschalten und die Wiederherstellungscodes außerhalb des Rechners aufbewahren.
Was passiert mit meinen Passwörtern, wenn die Firma hinter dem Manager schließt?›
Deshalb ist es wichtig, dass sich der ganze Tresor exportieren lässt: Alle drei dieser Seite erlauben das, und bei Bitwarden steht der verschlüsselte Export auf der Preisseite im kostenlosen Tarif. Mit der exportierten Datei ist der Umzug zu einem anderen Manager ein Import. Vor dem Eintritt zu prüfen, dass dieser Ausgang existiert, ist der Teil, den fast niemand macht.
Ist ein Passkey sinnvoll?›
Ein Passkey ersetzt das Passwort durch einen Schlüssel, der auf Ihrem Gerät bleibt, und schneidet damit das Abfischen von Zugangsdaten ab. Sinnvoll ist er dort, wo die Seite ihn anbietet und wo Ihr Manager ihn auf allen Geräten speichern kann: Proton Pass nennt Passkeys auf allen Geräten bereits im kostenlosen Tarif. Wo es ihn nicht gibt, bleibt die Kombination aus langem Master-Passwort und zweitem Faktor.
Braucht man einen physischen Sicherheitsschlüssel?›
Nötig ist er nicht, aber er ist der zweite Faktor, der nicht vom Handy abhängt, und das BSI nennt hardware-gestützte Verfahren ausdrücklich. Mit Bitwarden funktioniert er, ohne zu zahlen, weil dessen Dokumentation FIDO2-WebAuthn-Zugangsdaten als in allen Tarifen verfügbar einstuft. Wenn Sie einen kaufen, kaufen Sie zwei und registrieren Sie beide: Mit einem einzigen verlorenen Schlüssel wird die Wiederherstellung mühsam.
Wenn Sie bis hierher gelesen haben und immer noch unentschieden sind, hier die kurze Fassung. Für den Fall der meisten, Handy und Rechner einer einzelnen Person, würden wir bei Bitwarden ansehen › bleiben und nichts bezahlen, und der Grund ist nicht der Preis: Es ist der einzige der drei, dessen kostenloser Tarif den Sicherheitsschlüssel einschließt, den das BSI ausdrücklich nennt. Wenn Sie außerdem Ihre echte Adresse bei Anmeldungen nicht mehr hergeben wollen, Proton Pass ansehen ›, dessen Firma ihren Sitz in Genf in die eigene Erklärung schreibt. Und wenn Sie es lieber mit einer erklärten Erstattung innerhalb von 30 Tagen ausprobieren, NordPass ansehen ›. Speichern und ausfüllen können alle drei gleich gut: Was sich unterscheidet, ist alles drumherum.
m8d-Auswahl · der Gratis-Tarif, der auf Handy und Rechner läuftBitwarden Free und PremiumTarife von Bitwarden ansehen ›
Wenn Sie Ihre echte Adresse nicht mehr hergeben wollenProton Pass Free und PlusTarife von Proton Pass ansehen ›
Wenn Sie es mit 30 Tagen Rückgabe ausprobieren wollenNordPass Free und PremiumTarife von NordPass ansehen ›
Was Ihre Smartwatch über Ihre Gesundheit weiß und wer es sehen kannDieselbe Frage bei einem Gerät am Handgelenk
Überwachungskamera für innen: welche ohne Abo aufzeichnetWo die Videos landen und wer den Zugang darauf hat
Smartes Türschloss: welches in der Mietwohnung erlaubt istDer zweite Faktor an der WohnungstürKommentare
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