Onlineshop erstellen 2026: acht Schritte, die Pflichten in Deutschland und was jeder Verkauf an Gebühren kostet

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Onlineshop erstellen: Plattform, Zahlungsanbieter und Pflichten in Deutschland
Logo von WooCommerce, der kostenlosen WordPress-Erweiterung für einen eigenen Onlineshop

Onlineshop erstellen heißt 2026 in Deutschland: Plattform wählen, Domain und Zahlungsanbieter verbinden, Gewerbe anmelden, Impressum, Widerrufsbelehrung und Bestell-Button nach Gesetz einrichten und sich im Verpackungsregister LUCID registrieren, wenn der Shop dort als Hersteller gilt. Über die Kosten entscheidet nicht die Grundgebühr, sondern der Anteil jedes Verkaufs: Bei 30 Bestellungen à 40 € gehen mit WooCommerce oder Systeme.io zwischen 2,1 % und 5,3 % an Plattform und Zahlungsanbieter; bei Shopify richtet sich die Grundgebühr nach dem Standort des Shops.

Die Kosten

Was ein Onlineshop im Monat kostet: Grundgebühr, Provision der Plattform und Zahlungsgebühr

Was ein Onlineshop im Monat kostet, hat drei Summanden, und nur der erste steht auf der Preisseite. Der erste ist die Grundgebühr des Tarifs. Der zweite ist die Provision, die die Plattform selbst von jedem Verkauf behält, was nicht alle tun. Der dritte ist, was der Zahlungsanbieter für jede Zahlung nimmt, ein Prozentsatz plus ein fester Betrag.

Alle drei gehen vom selben Konto ab, stehen aber an drei verschiedenen Orten, und deshalb veröffentlicht kaum jemand die Summe. Unter den deutschen Leitfäden zu dieser Frage nennt der ausführlichste Spannen von 1,5 bis 3 Prozent und 20 bis 40 Cent pro Bestellung, ohne sie einer Plattform zuzuordnen. Der Rechner unten addiert die drei Summanden für drei Plattformen gleichzeitig, weil eine einzelne Zahl nichts sagt und mehrere nebeneinander entscheiden. Shopify steht darin mit seinem Aufschlag, aber ohne Summe: Seine Grundgebühr hängt am Standort des Shops und steht in der Anmeldung.

Kostenrechner für einen Onlineshop: was jeder Monat nach Umsatz kostet

Der Kostenrechner von m8d.io zählt zusammen, was auf keiner Preisseite steht: die Grundgebühr, die Provision der Plattform und die Gebühr des Zahlungsanbieters, für drei Plattformen gleichzeitig. Ein Ergebnis mit den Gebühren vom 28. September 2026: Bei 30 Bestellungen à 40 € kostet WooCommerce auf SiteGround mit Stripe 41,49 € im Monat, Systeme.io mit Stripe 25,50 €. Shopify steht mit seinem Aufschlag für fremde Zahlungsanbieter darin, ohne Summe: Seine Grundgebühr zeigt die Anmeldung. Kostenlos und ohne Konto.

Wie viele Bestellungen erwarten Sie im Monat
Wie viel gibt eine Kundin oder ein Kunde im Schnitt aus
Womit Sie die Zahlung annehmen
Bei 1.200 € Umsatz im Monat, der günstigste Monat25,50 €Systeme.io kostenloser Tarif, das sind 2,1 % Ihres Umsatzes
Shopify BasicOhne SummeGrundgebühr und Sätze von Shopify Payments richtet Shopify nach dem Standort Ihres Shops und zeigt sie bei der Anmeldung, bevor Sie zahlen. Deutsche Vergleiche nennen dafür unterschiedliche Beträge, deshalb rechnen wir hier mit keinem davon. Tarife von Shopify ansehen ›
WooCommerce auf SiteGround StartUp41,49 € im Monat3,5 % vom Umsatz
  • Grundgebühr15,99 €
  • Provision der Plattformkeine
  • Zahlung über Stripe25,50 €
Das Programm ist kostenlos und niemand behält eine Provision: Bezahlt wird das Hosting, hier der Einstiegstarif von SiteGround ab dem zweiten Jahr, ohne MwSt. Im ersten Jahr kostet er als Aktion 2,99 € im Monat, zwölf Monate im Voraus.
Systeme.io kostenloser Tarif25,50 € im Monat2,1 % vom Umsatz
  • Grundgebührkeine Grundgebühr
  • Provision der Plattformkeine
  • Zahlung über Stripe25,50 €
Keine Grundgebühr und keine eigene Provision, aber für ein Produkt oder einen Kurs: Der kostenlose Tarif hat drei Funnels und einen Kurs, kein Sortiment.

Zwischen der teuersten und der günstigsten Plattform mit vollständigen Zahlen liegen 15,99 € im Monat bei gleichem Umsatz und gleichem Zahlungsweg. Vergleichen Sie diesen Betrag mit dem, was der Wechsel des Zahlungsanbieters oben verändert: Je nach Umsatz und Bestellwert ist mal der eine, mal der andere Hebel größer.

Woher jede Zahl stammt
PlattformGrundgebühr im MonatEigene Provision pro VerkaufGelesen auf
Shopify Basicnicht veröffentlicht2 % mit einem anderen Zahlungsanbieter; mit Shopify Payments nicht veröffentlichtShopify am 28. September 2026
WooCommerce auf SiteGround StartUp15,99 € im Monat bei Jahreszahlung, höchstens 15,99 € im teuersten ZahlungsrhythmuskeineSiteGround am 28. September 2026
Systeme.io kostenloser Tarifkeine GrundgebührkeineSysteme.io am 28. September 2026
Stripe, Karte aus dem EWRkeine Grundgebühr1,5 % und 0,25 € pro Zahlungder veröffentlichten Gebührenseite am 28. September 2026
PayPal Checkout, Inlandkeine Grundgebühr2,99 % und 0,39 € pro Zahlungder veröffentlichten Gebührenseite am 28. September 2026, Gebührentabelle mit Stand 7. September 2026
Systeme.io, Plattform zum Verkauf eines Produkts oder Kurses mit Funnel, E-Mail und Zahlungen über Stripe oder PayPal
Die günstigste mit Ihren Angaben von obenSysteme.io Kostenloser TarifTarife von Systeme.io ansehen ›

Die Rechnung hat drei Summanden, und alle drei stehen offen da: die Grundgebühr bei Jahreszahlung, der Anteil, den die Plattform an jedem Verkauf behält, wenn die Zahlung nicht über ihren eigenen Dienst läuft, und die Gebühr des Zahlungsanbieters, ein Prozentsatz plus ein fester Betrag pro Zahlung. Domain, Versand, kostenpflichtige Apps und Steuern bleiben bewusst draußen, weil sie nicht von der Plattform abhängen und den Vergleich verwischen würden. Die Gebühren sind die, die jedes Unternehmen am Datum in der Tabelle veröffentlicht, für Karten aus dem EWR; sie ändern sich, deshalb lesen und datieren wir sie, statt sie aus dem Gedächtnis zu schreiben.

Was Shopify in Deutschland kostet, steht erst in Ihrer Anmeldung

Für denselben Basic-Tarif nennen deutsche Vergleiche 2026 verschiedene Grundgebühren. Der Grund steht in der Hilfe von Shopify, und er macht jede einzelne Zahl aus einem Vergleich zu einem Schätzwert.

Was angekündigt wird
Die deutschen Vergleiche, die wir am 28. September 2026 gelesen haben, nennen für Basic bei monatlicher Zahlung zwischen 27 und 36 € und bei Jahreszahlung zwischen 19 und 27 €, jeweils mit Stand zwischen Juni und September 2026.
Was Shopify selbst schreibt
„Die Berechtigung für die lokale Preisgestaltung für Shopify-Abos wird anhand des Standorts deines Shops ermittelt.“ Und: „Wenn du einen neuen Shop eröffnest, werden deine lokalen Preise automatisch angezeigt.“ (Hilfe-Center von Shopify, gelesen am 28. September 2026). Einig sind sich die deutschen Quellen beim Aufschlag für externe Zahlungsanbieter: 2 % im Basic, 1 % im Grow, 0,6 % im Advanced, zusätzlich zur Gebühr dieses Anbieters.

m8d-Regel: Rechnen Sie Shopify mit der Grundgebühr, die Ihre Anmeldung zeigt, und prüfen Sie den Aufschlag so: Grundgebühr mal 50 ist der Monatsumsatz über einen fremden Zahlungsanbieter, ab dem die 2 % im Basic-Tarif mehr kosten als der Tarif selbst.

Kassieren

PayPal oder Karte: was jede Zahlungsart in Deutschland pro Bestellung kostet

In Deutschland entscheidet die Zahlungsart mehr als die Plattform, weil zwei Anbieter mit sehr verschiedenen Gebühren nebeneinanderstehen. Stripe nennt auf seiner deutschen Preisseite 1,5 % + 0,25 € für Standardkarten aus dem EWR. PayPal nennt in seiner Gebührentabelle mit Stand 7. September 2026 für PayPal Checkout 2,99 % + 0,39 € bei Inlandstransaktionen, und für den Rechnungskauf mit Ratepay ebenfalls 2,99 % plus Festgebühr. Pro Bestellung von 40 € sind das 0,85 € bei Stripe und 1,59 € bei PayPal: fast das Doppelte für denselben Verkauf.

Wer über Shopify kassiert, hat einen dritten Weg: den eigenen Zahlungsdienst Shopify Payments, dessen Sätze Shopify für den Standort Ihres Shops in der Anmeldung zeigt. Läuft eine Zahlung dagegen über einen fremden Anbieter, schlägt Shopify 2 % im Basic, 1 % im Grow und 0,6 % im Advanced auf; so steht es übereinstimmend in den deutschen Vergleichen von Juni und August 2026, die wir unten verlinken. Ohne Aufschlag bleiben laut Hilfe-Center, wenn Shopify Payments aktiv ist, PayPal Express Checkout und manuelle Zahlungen wie die Überweisung. Für Ihre Entscheidung heißt das nicht, PayPal wegzulassen, sondern den Unterschied im Preis oder im Mindestbestellwert einzurechnen, bevor die ersten hundert Bestellungen kommen.

Der feste Betrag pro Zahlung wiegt bei kleinen Bestellungen schwerer als der Prozentsatz. Bei einer Bestellung von 10 € sind die 0,39 € von PayPal allein 3,9 % des Umsatzes. Wer günstige Produkte verkauft, rechnet deshalb mit Mindestbestellwert oder Paketen, und das ist keine Verkaufstaktik, sondern Arithmetik.
Der Weg

Onlineshop erstellen in acht Schritten, vom Produkt bis zur ersten Bestellung

Einen Onlineshop zu erstellen sind acht Entscheidungen hintereinander, und die erste bestimmt die anderen sieben: ob Sie ein Sortiment verkaufen oder ein einzelnes Produkt. Für ein Sortiment braucht es einen Shop; für ein Produkt oder einen Kurs reicht eine Verkaufsseite mit Zahlung, und die ist deutlich günstiger.

  1. Legen Sie fest, was Sie wem verkaufen. Ein Sortiment und ein einzelnes Produkt brauchen nicht dasselbe Werkzeug.
  2. Sichern Sie die Domain und prüfen Sie im Register des Deutschen Patent- und Markenamts, ob der Name schon als Marke eingetragen ist.
  3. Melden Sie das Gewerbe an, bevor der erste Verkauf läuft, und entscheiden Sie mit dem Finanzamt über die Kleinunternehmerregelung.
  4. Wählen Sie die Plattform, also ob Sie den Shop mieten oder auf eigenem Hosting installieren.
  5. Laden Sie den Katalog hoch, mit Beschreibung, Fotos und dem Endpreis inklusive MwSt., so wie ihn Verbraucher sehen müssen.
  6. Verbinden Sie die Zahlungsanbieter und lesen Sie deren Gebühren, bevor Sie sie verbinden, nicht danach.
  7. Richten Sie Impressum, Widerrufsbelehrung und den Bestell-Button ein, dessen Beschriftung das Gesetz vorgibt.
  8. Registrieren Sie sich im Verpackungsregister LUCID, wenn Ihr Shop Hersteller im Sinne der europäischen Verpackungsverordnung ist, bevor das erste Paket verschickt wird.
Die Wahl

Shopify, WooCommerce oder Systeme.io: für wen welche Shop-Plattform passt

Der Unterschied zwischen den drei liegt nicht in den Funktionen, sondern darin, wer die Seite verwaltet und wer einen Anteil behält. Shopify verwaltet alles und verdient an jedem Verkauf mit, wenn Sie über einen fremden Dienst kassieren. WooCommerce nimmt nichts pro Verkauf und überlässt Ihnen die Updates. Systeme.io nimmt nichts pro Verkauf und lässt Sie nichts verwalten, dafür ist es kein Shop für ein Sortiment.

Daraus folgen die drei Antworten. Verkaufen Sie ein Sortiment und wollen Sie ein Hosting selbst betreuen oder es lernen, bleibt bei WooCommerce am wenigsten pro Verkauf hängen. Wollen Sie nie einen Server anfassen, ist Shopify seinen Preis wert, solange Sie über den eigenen Zahlungsdienst kassieren. Und wenn Sie ein einzelnes Produkt verkaufen, ist ein ganzer Shop zu viel bezahlt. Deutsche Anbieter wie Jimdo werben ebenfalls ohne Verkaufsgebühren, Jimdo laut eigener Seite „bereits ab 15 Euro pro Monat“ (gelesen am 28. September 2026).

PlattformEigene Provision pro VerkaufWer die Seite verwaltetWelche GrenzeFür wen
SiteGround WooCommerce auf dem eigenen HostingSiteGround WooCommerce auf dem eigenen Hosting ansehen ›KeineSie, auf dem HostingDie des Hostings, nicht des ProgrammsEin Sortiment, mit den niedrigsten Kosten pro VerkaufAnsehen ›
Shopify BasicShopify Basic ansehen ›2 % mit fremdem Anbieter, keine mit dem eigenenShopifyUnbegrenzt viele Produkte; der Einstiegstarif ohne MitarbeiterkontenWer keinen Server anfassen willAnsehen ›
Systeme.io Kostenloser TarifSysteme.io Kostenloser Tarif ansehen ›KeineSysteme.ioDrei Funnels und ein Kurs im kostenlosen TarifEin Produkt, ein Kurs oder ein AboAnsehen ›
ClickFunnels LaunchClickFunnels Launch ansehen ›KeineClickFunnelsZwei Teammitglieder und 10.000 Kontakte im EinstiegstarifWer schon verkauft und den Funnel willAnsehen ›
Wix Tarife mit ShopWix Tarife mit Shop ansehen ›Keine genanntWixDer kostenlose Tarif nimmt keine Zahlungen anWer seine Website schon dort hatAnsehen ›
Squarespace Tarife mit ShopSquarespace Tarife mit Shop ansehen ›2 % vom Shop und 7 % bei digitalen Produkten im EinstiegstarifSquarespaceUnbegrenzt viele ProdukteWer nach der Vorlage wähltAnsehen ›
PrestaShop Classic und HostedPrestaShop Classic und Hosted ansehen ›KeineSie bei Classic, PrestaShop bei HostedDie des Hostings in der kostenlosen VersionWer schon einen PrestaShop-Shop betreibtAnsehen ›

Provisionen und Grenzen von der Preisseite jeder Plattform, gelesen am 28. September 2026, bei Wix und ClickFunnels ergänzt um die Lesung vom 5. September 2026. Die Gebühr des Zahlungsanbieters kommt jeweils dazu.

Wählen Sie nach dem, was Sie verkaufen, nicht nach der Grundgebühr
WooCommerce-Hosting von SiteGround, mit WordPress und WooCommerce vorinstalliert und Domain inklusive
01 · Ein Sortiment, die niedrigsten Kosten pro VerkaufSiteGround WooCommerce auf dem eigenen Hosting

Das Programm ist kostenlos und niemand behält einen Anteil: Sie zahlen nur Hosting und Zahlungsanbieter.

Bei SiteGround ansehen ›
WooCommerce-Hosting von SiteGround, mit WordPress und WooCommerce vorinstalliert und Domain inklusive
01 · Ein Sortiment, die niedrigsten Kosten pro Verkauf

SiteGround WooCommerce auf dem eigenen Hosting ansehen ›

m8d-Urteil

Die Kombination, bei der von jedem Verkauf am wenigsten weggeht, weil das Programm kostenlos ist und der Zahlungsanbieter direkt Ihrer ist: Niemand dazwischen behält einen Anteil. Und es ist die einzige der drei, deren Katalog Ihnen gehört: Beim Umzug nehmen Sie die ganze Datenbank mit.

Was Sie wissen sollten
  • WooCommerce ist eine kostenlose Erweiterung von WordPress, bezahlt wird also nur der Ort, an dem der Shop läuft. Für Ihre Entscheidung heißt das: Das Geld geht ins Hosting, und das Hosting lässt sich an einem Nachmittag wechseln, ohne ein Produkt anzufassen.
  • Die deutsche Tarifseite schreibt unter jeden Aktionspreis „Danach … /Mon. 12 Monate im Voraus bezahlt. Ohne Mehrwertsteuer“, im Einstiegstarif gut das Fünffache (gelesen am 28. September 2026). Tragen Sie sich das Datum der Verlängerung in den Kalender ein.
  • Die Seite nennt WooCommerce-Autoinstallation, eine Gratis-Domain und 30 Tage Geld-zurück-Garantie. Was sie nicht enthält, ist die Arbeit: Updates von Programm und Erweiterungen starten Sie selbst, auch wenn es ein Klick ist.
  • Deshalb rechnet der Kostenrechner dieser Seite WooCommerce mit dem Preis ab dem zweiten Jahr: Der Aktionspreis würde das Hosting über die Laufzeit billiger aussehen lassen, als es ist.
+Stärken
  • Das Programm ist kostenlos und behält keine Provision von einem Verkauf
  • Der Preis nach dem ersten Jahr steht auf derselben Karte wie der Aktionspreis
  • Domain gratis, WooCommerce-Autoinstallation und 30 Tage Geld-zurück-Garantie
  • Der Shop gehört Ihnen: Er zieht mit allen Produkten zu einem anderen Hoster um
−Schwächen
  • Updates von Programm und Erweiterungen machen Sie selbst
  • Nach dem ersten Jahr kostet das Hosting gut das Fünffache
  • Die Preise stehen ohne MwSt. auf der Seite
Tarife von SiteGround ansehen ›30 Tage Geld-zurück-Garantie und Domain gratis, laut Tarifseite
Shopify, gehostete E-Commerce-Plattform mit eigenem Zahlungsdienst und unbegrenzt vielen Produkten
02 · Wenn Sie keinen Server verwalten wollen

Shopify Basic ansehen ›

m8d-Urteil

Sie zahlen dafür, nicht an den Server denken zu müssen, und das ist Geld wert, wenn man keinen verwalten kann. Die Bedingung, damit es sich rechnet: Kassieren Sie über den eigenen Zahlungsdienst, denn sonst kommen im Basic-Tarif 2 % auf jeden Verkauf, zusätzlich zur Gebühr des anderen Anbieters. Die Grundgebühr für Ihren Shop sehen Sie in der Anmeldung, bevor Sie zahlen.

Was Sie wissen sollten
  • Shopify richtet die Abopreise nach dem Standort des Shops. Das Hilfe-Center schreibt: „Die Berechtigung für die lokale Preisgestaltung für Shopify-Abos wird anhand des Standorts deines Shops ermittelt“, und bei einem neuen Shop „werden deine lokalen Preise automatisch angezeigt“ (gelesen am 28. September 2026). Die Zahl, mit der Sie rechnen, steht also in Ihrer Anmeldung.
  • Der Aufschlag für fremde Zahlungsanbieter sinkt mit dem Tarif: 2 % im Basic, 1 % im Grow, 0,6 % im Advanced, übereinstimmend in den deutschen Quellen von Juni und August 2026. Für den Alltag heißt das: Wer viel über einen fremden Dienst kassiert, wählt den Tarif nach diesem Umsatz, nicht nach Funktionen.
  • Ohne diesen Aufschlag bleiben laut Hilfe-Center, wenn Shopify Payments aktiv ist, Zahlungen über Shopify Payments, Shop Pay, PayPal Express Checkout und manuelle Zahlungen wie die Überweisung.
+Stärken
  • Kein Server, keine Updates, keine Sicherungen zu verwalten
  • Mit dem eigenen Zahlungsdienst entfällt der Aufschlag für fremde Anbieter
  • PayPal Express Checkout und Überweisung ohne Shopify-Aufschlag, wenn Shopify Payments aktiv ist
−Schwächen
  • Mit einem anderen Zahlungsanbieter kommen im Basic-Tarif 2 % auf jeden Verkauf
  • Die Grundgebühr für einen Shop in Deutschland steht erst in der Anmeldung
  • Der Shop lebt in Shopifys System: Umziehen ist eine Migration, keine Kopie
Tarife von Shopify ansehen ›Die Anmeldung zeigt Tarif und Gebühren für den Standort Ihres Shops, bevor Sie zahlen
Systeme.io, Plattform zum Verkauf eines Produkts oder Kurses mit Funnel, E-Mail und Zahlungen über Stripe oder PayPal
03 · Ein einzelnes Produkt, ohne Grundgebühr

Systeme.io Kostenloser Tarif ansehen ›

m8d-Urteil

Von den sieben gelesenen Plattformen die einzige, deren dauerhaft kostenloser Tarif einen Verkauf auf der eigenen Seite zulässt. Ein Shop für ein Sortiment ist das nicht und will es nicht sein: Es ist der günstigste Weg, ein Produkt, einen Kurs oder ein Abo zu verkaufen, ohne Grundgebühr, solange Sie herausfinden, ob es läuft.

Was Sie wissen sollten
  • Die deutsche Preisseite beschreibt den kostenlosen Tarif mit 3 Funnels, 1 Automatisierungsregel, 1 eigenen Domain und bis zu 2.000 Kontakten, ohne Kreditkarte (gelesen am 28. September 2026). Für Sie heißt das: Der Verkauf kann laufen, ohne dass im Monat etwas fällig wird.
  • Für alle Tarife schreibt die Seite „Keine Transaktionsgebühren“ und „Akzeptieren Sie Zahlungen über Stripe oder PayPal ohne zusätzliche Kosten“. Deshalb liegt sie im Vergleich beim niedrigsten Anteil: Pro Verkauf zahlt nur der Zahlungsanbieter.
  • Die Grenze, die wirklich drückt, kommt früher als gedacht: drei Funnels und ein Kurs. Wer sechs verschiedene Produkte mit je einer Seite verkauft, stößt dort an, nicht bei den Kontakten.
+Stärken
  • Kostenloser Tarif, mit dem Sie wirklich verkaufen können
  • Keine Provision auf Verkäufe: Es zahlt nur der Zahlungsanbieter
  • E-Mail, Funnel und Kurs im selben Werkzeug
  • Eine eigene Domain schon im kostenlosen Tarif
−Schwächen
  • Kein Shop für ein Sortiment: drei Funnels und ein Kurs im kostenlosen Tarif
  • Alles läuft in ihrem System, auch die E-Mail
  • Die kostenpflichtigen Tarife beginnen bei einer Grundgebühr pro Monat
Tarife von Systeme.io ansehen ›Kostenloser Tarif ohne Kreditkarte, laut Preisseite

Haben Sie sich für Shopify entschieden, bleibt die Wahl des Tarifs. Der Leitfaden zu den Shopify Kosten vergleicht Basic, Grow und Advanced mit den Gebühren der deutschen Preisseite und dem Zahlungsmix deutscher Shops, mit einem Rechner für Ihre Zahlungen.

Wix, Homepage-Baukasten mit Onlineshop in den Bezahltarifen und eigenem Zahlungsdienst
Verglichen, ohne Affiliate-LinkWix Tarife mit Shop ansehen ›

Wix ist dabei, weil viele ihren ersten Shop mit einem Website-Baukasten bauen, und fällt aus einem konkreten Grund zurück: Der kostenlose Tarif nimmt keine Zahlungen an. Zum Verkaufen braucht es einen Bezahltarif, und die Kartengebühr steht nicht auf der Tarifseite.

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Squarespace, Plattform für Websites und Onlineshops mit eigener Transaktionsgebühr in den Einstiegstarifen
Verglichen, ohne Affiliate-LinkSquarespace Tarife mit Shop ansehen ›

Die zweite der sieben Plattformen, die eine eigene Provision von jedem Verkauf behält, und die einzige, bei der sie auch mit dem eigenen Zahlungsdienst anfällt. Der Einstiegstarif nimmt 2 % vom Shop und 7 % von digitalen Produkten, zusätzlich zur Kartengebühr.

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PrestaShop, Open-Source-Shopsoftware mit kostenloser Version zum Installieren und gehosteter Version mit Grundgebühr
Verglichen, ohne Affiliate-LinkPrestaShop Classic und Hosted ansehen ›

Im Ansatz am nächsten an WooCommerce: Das Programm ist kostenlos, bezahlt wird der Ort, an dem es läuft. Die gehostete Version kostet eine Grundgebühr und nennt keine Provision pro Verkauf.

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Die Anmeldung

Onlineshop und Gewerbe: Anmeldung, Kleinunternehmerregelung und Impressum

Die Anmeldung hängt in Deutschland nicht am Umsatz, sondern am Anfang. § 14 der Gewerbeordnung schreibt: „Wer den selbständigen Betrieb eines stehenden Gewerbes … anfängt, muss dies der zuständigen Behörde gleichzeitig anzeigen.“ Eine Umsatzgrenze, unter der ein Onlineshop ohne Anmeldung laufen dürfte, nennt die Vorschrift nicht. Ein einzelner Verkauf von etwas Eigenem, Gebrauchtem ist kein Gewerbe; ein Shop mit Katalog, Preisen und Zahlungsanbieter ist auf Dauer angelegt.

Die Grenze, nach der so oft gefragt wird, gehört zu einer anderen Frage: der Umsatzsteuer. Nach § 19 UStG sind die Umsätze eines Kleinunternehmers steuerfrei, wenn der Gesamtumsatz „im vorangegangenen Kalenderjahr 25 000 Euro nicht überschritten hat und im laufenden Kalenderjahr 100 000 Euro nicht überschreitet“. Das erspart Umsatzsteuer, nicht die Anmeldung. Und das Impressum ist nach § 5 des Digitale-Dienste-Gesetzes Pflicht, mit Name und Anschrift, „leicht erkennbar und unmittelbar erreichbar“; wer heute noch das Telemediengesetz zitiert, zitiert die alte Grundlage.

Was über das Gewerbe gesagt wird und was die Gewerbeordnung schreibt

In Foren hält sich die Idee, bis zu einem bestimmten Betrag brauche ein Shop keine Anmeldung. Sie verwechselt zwei Gesetze: die Gewerbeordnung, die an den Beginn anknüpft, und das Umsatzsteuergesetz, das Umsatzgrenzen kennt.

Was gesagt wird
„Bis zu einem bestimmten Betrag brauchst du kein Gewerbe.“ So lautet die Antwort, die auf die Frage folgt, wie viel man ohne Anmeldung verdienen darf.
Was das Gesetz schreibt
§ 14 Abs. 1 GewO verlangt die Anzeige „gleichzeitig“ mit dem Beginn des Gewerbes, ohne Betrag. Die Beträge von 25.000 € und 100.000 € stehen in § 19 UStG und entscheiden nur, ob Sie Umsatzsteuer ausweisen. Beide Texte stehen auf gesetze-im-internet.de, gelesen am 28. September 2026.

m8d-Regel: Die Kleinunternehmerregelung spart Umsatzsteuer, nicht die Gewerbeanmeldung: Wer einen Shop eröffnet, meldet ihn an, bevor der erste Verkauf läuft.

Was wir Ihnen nicht sagen, ist, wie Ihr Fall liegt, weil wir ihn nicht kennen: Ob eine Tätigkeit ein Gewerbe ist, entscheiden die Umstände, und hier gibt es keine Steuerberatung, sondern zwei Gesetzestexte, die Sie über die Links ganz lesen können. Liegt Ihr Fall an der Grenze, ist das ein Gespräch von einer halben Stunde mit einer Steuerberaterin oder einem Steuerberater, und es ist günstiger als eine Nachzahlung.

Das Recht

Bestell-Button, Widerruf und Verpackungsregister: die Pflichten eines Onlineshops in Deutschland

Drei Pflichten unterscheiden einen deutschen Shop von fast jedem anderen, und alle drei lassen sich im Gesetz nachlesen, statt sie aus einer Vorlage zu kopieren.

Der Bestell-Button. Nach § 312j Abs. 3 BGB muss die Schaltfläche, mit der Verbraucher bestellen, gut lesbar mit nichts anderem als „zahlungspflichtig bestellen“ oder einer entsprechend eindeutigen Formulierung beschriftet sein. Ein schlichtes „Weiter“ erfüllt das nicht. Prüfen Sie den letzten Knopf Ihres Checkouts, bevor der Shop online geht.

Der Widerruf. Die Widerrufsfrist beträgt nach § 355 Abs. 2 BGB 14 Tage. Ausgenommen sind nach § 312g Abs. 2 Nr. 1 BGB Waren, die nach den Wünschen des Kunden angefertigt oder eindeutig auf seine persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Verkaufen Sie Personalisiertes, schreiben Sie das in die Bedingungen, bevor die erste Rücksendung kommt.

Das Verpackungsregister. Am 12. August 2026 haben die europäische Verpackungsverordnung (PPWR) und das Verpackungsrecht-Durchführungsgesetz (VerpackDG) das bisherige Verpackungsgesetz abgelöst; Registrierung, Systembeteiligung und Datenmeldung bleiben. Die Zentrale Stelle Verpackungsregister schreibt: „Sie sind Hersteller im Sinne der europäischen Verpackungsverordnung (PPWR)? Dann müssen Sie sich im Verpackungsregister LUCID registrieren. Für die Registrierung fallen keine Kosten an.“ Ob Ihr Shop für seine Versandverpackungen Hersteller ist, prüfen Sie mit ihren Kriterien; die Systembeteiligung, über die Hersteller das Recycling finanzieren, kostet dagegen Geld. Das ist der Schritt, den kaum ein Leitfaden zum Onlineshop erwähnt, und er gehört vor den ersten Versand.

Von den sieben deutschen Leitfäden zu dieser Frage, die wir am 28. September 2026 ganz gelesen haben, nennt keiner das Verpackungsregister LUCID, keiner die Verpackungsverordnung, die seit dem 12. August 2026 gilt, und keiner das Digitale-Dienste-Gesetz als Grundlage des Impressums. Wo sie Verpackung erwähnen, geht es um das Design des Kartons.
Kostenlos

Onlineshop kostenlos erstellen: was wirklich kostenlos ist und was nicht

Einen Onlineshop kostenlos zu erstellen geht, mit einer Bedingung und zwei Einschränkungen. Von den sieben Plattformen, deren Preisseiten wir gelesen haben, hat nur eine einen dauerhaft kostenlosen Tarif, mit dem sich auf der eigenen Seite ein Verkauf kassieren lässt: Systeme.io, das es auf seiner Preisseite auch schreibt (2.000 Kontakte, drei Funnels, ein Kurs, eine eigene Domain und keine Kreditkarte). Mit dem Agentic-Abo von Shopify lässt sich ein Onlineshop vorbereiten; veröffentlichen und darin kassieren können Sie laut Hilfe-Center erst nach dem Wechsel „zu einem kostenpflichtigen Shopify-Abonnement“.

Die beiden Einschränkungen: Zwei der sieben verschenken das Programm, aber nicht den Ort, an dem es läuft, nämlich WooCommerce und die Version Classic von PrestaShop; kostenlos ist dort die Software, nicht der Shop. Und der kostenlose Tarif von Wix existiert, nimmt aber keine Zahlungen an: Er reicht für eine Website, nicht zum Verkaufen.

Was bei den sieben Plattformen wirklich kostenlos ist, gelesen im September 2026
1mit kostenlosem Tarif, der kassiert
  • Dauerhaft kostenloser Tarif, mit dem Sie auf der eigenen Seite kassierenSysteme.io1 Plattformen14%
  • Programm kostenlos, der Ort, an dem es läuft, kostetWooCommerce und PrestaShop Classic2 Plattformen29%
  • Kostenloser Tarif ohne ZahlungenWix1 Plattformen14%
  • Für den eigenen Shop nur eine ProbezeitShopify, ClickFunnels und Squarespace3 Plattformen43%

Eigene Zählung auf den Preisseiten der sieben Plattformen, gelesen am 28. September 2026 und, bei Wix, am 5. September 2026. Domain, Versand und Zahlungsanbieter kosten in allen sieben Fällen.

Eines ist bei keiner der sieben kostenlos, und das sollte man vor dem Start wissen: das Kassieren. Alle verweisen auf einen Zahlungsanbieter, und der nimmt einen Prozentsatz plus einen festen Betrag pro Zahlung.
Ein Produkt

Ein einzelnes Produkt verkaufen: wann ein Funnel einen Onlineshop schlägt

Wer eine Sache verkauft, bezahlt mit einem Shop mit Katalog, Suche und Kategorien jeden Monat Infrastruktur, die er nicht nutzt. Gebraucht werden eine Verkaufsseite, eine Zahlungsmöglichkeit und eine E-Mail-Liste, und genau das machen Funnel-Werkzeuge.

Die beiden in diesem Leitfaden stimmen im Wichtigsten überein: Keines behält einen Anteil Ihrer Verkäufe. Systeme.io schreibt „Keine Transaktionsgebühren“ für alle Tarife; ClickFunnels antwortet auf der eigenen Preisseite „No. You'll keep every penny you make“. Der Unterschied ist die Grundgebühr: Die eine beginnt bei null, die andere hat die höchste dieses Leitfadens. Wir würden so entscheiden: Stehen Sie am Anfang und wissen noch nicht, ob sich das Produkt verkauft, spart der kostenlose Tarif das Geld für diese Antwort. Verkaufen Sie schon und wollen den Funnel mit mehreren Schritten, Kursen und Team ausreizen, ist die hohe Grundgebühr nicht mehr das Problem.

Systeme.io, Plattform zum Verkauf eines Produkts oder Kurses mit Funnel, E-Mail und Zahlungen über Stripe oder PayPal
03 · Ein einzelnes Produkt, ohne Grundgebühr

Systeme.io Kostenloser Tarif ansehen ›

m8d-Urteil

Von den sieben gelesenen Plattformen die einzige, deren dauerhaft kostenloser Tarif einen Verkauf auf der eigenen Seite zulässt. Ein Shop für ein Sortiment ist das nicht und will es nicht sein: Es ist der günstigste Weg, ein Produkt, einen Kurs oder ein Abo zu verkaufen, ohne Grundgebühr, solange Sie herausfinden, ob es läuft.

Was Sie wissen sollten
  • Die deutsche Preisseite beschreibt den kostenlosen Tarif mit 3 Funnels, 1 Automatisierungsregel, 1 eigenen Domain und bis zu 2.000 Kontakten, ohne Kreditkarte (gelesen am 28. September 2026). Für Sie heißt das: Der Verkauf kann laufen, ohne dass im Monat etwas fällig wird.
  • Für alle Tarife schreibt die Seite „Keine Transaktionsgebühren“ und „Akzeptieren Sie Zahlungen über Stripe oder PayPal ohne zusätzliche Kosten“. Deshalb liegt sie im Vergleich beim niedrigsten Anteil: Pro Verkauf zahlt nur der Zahlungsanbieter.
  • Die Grenze, die wirklich drückt, kommt früher als gedacht: drei Funnels und ein Kurs. Wer sechs verschiedene Produkte mit je einer Seite verkauft, stößt dort an, nicht bei den Kontakten.
+Stärken
  • Kostenloser Tarif, mit dem Sie wirklich verkaufen können
  • Keine Provision auf Verkäufe: Es zahlt nur der Zahlungsanbieter
  • E-Mail, Funnel und Kurs im selben Werkzeug
  • Eine eigene Domain schon im kostenlosen Tarif
−Schwächen
  • Kein Shop für ein Sortiment: drei Funnels und ein Kurs im kostenlosen Tarif
  • Alles läuft in ihrem System, auch die E-Mail
  • Die kostenpflichtigen Tarife beginnen bei einer Grundgebühr pro Monat
Tarife von Systeme.io ansehen ›Kostenloser Tarif ohne Kreditkarte, laut Preisseite
ClickFunnels, Werkzeug für Verkaufsfunnels mit Kursen und E-Mail für ein Produkt oder ein digitales Produkt
Für den Funnel eines digitalen Produkts

ClickFunnels Launch ansehen ›

m8d-Urteil

Keine Plattform für einen Shop mit Sortiment, und deshalb erscheint sie nur im Abschnitt über ein einzelnes Produkt. Der Einstiegstarif bringt Funnel, Kurse und 10.000 Kontakte, und seine Grundgebühr ist die höchste in diesem Leitfaden.

Was Sie wissen sollten
  • Auf die Frage, ob ClickFunnels etwas von Ihren Verkäufen behält, antwortet die eigene Preisseite „No. You'll keep every penny you make“ (gelesen am 5. September 2026). Es ist dieselbe Antwort wie bei Systeme.io, mit einer deutlich höheren Grundgebühr.
  • Der Einstiegstarif Launch hat laut Preisseite einen Arbeitsbereich, 2 Teammitglieder, 10.000 Kontakte und 3 Kurse (gelesen am 28. September 2026). Die Grenze, die zuerst bremst, sind die Kontakte, und sie kommt, wenn Sie schon verkaufen.
  • Die Preisseite ist auf Englisch, und die Grundgebühr steht in US-Dollar. Wenn die Sprache für Ihr Team zählt, rechnen Sie damit.
+Stärken
  • Keine Provision auf Verkäufe, laut Preisseite
  • Funnel, Kurse und E-Mail im selben Werkzeug
  • Kostenlose Probezeit vor der ersten Zahlung
−Schwächen
  • Die höchste Grundgebühr der Plattformen in diesem Leitfaden
  • Die Preisseite gibt es nur auf Englisch
  • Der Einstiegstarif begrenzt auf zwei Teammitglieder und 10.000 Kontakte
Tarife von ClickFunnels ansehen ›14 Tage Probezeit, laut Preisseite
Die Rechnung

Lohnt sich ein Onlineshop: die Rechnung vor dem Start

Ein Onlineshop lohnt sich, wenn die Marge jeder Bestellung vier Abzüge verträgt: Plattform, Zahlung, Versand und Rücksendungen. Die ersten beiden stehen im Rechner oben; die letzten beiden hängen von Ihrem Produkt ab, und die kann niemand für Sie rechnen.

Das Verhältnis lässt sich aber zeigen. Bei 30 Bestellungen à 40 € im Monat nehmen Plattform und Zahlung mit WooCommerce oder Systeme.io zwischen 2,1 und 5,3 Prozent des Umsatzes. Bei einer Bruttomarge von 30 Prozent gehen damit zwischen einem Vierzehntel und einem Sechstel Ihrer Marge weg, bevor der Versand bezahlt ist. Wir empfehlen deshalb, die Zahlungsart mit derselben Sorgfalt zu wählen wie die Plattform: Bei diesen Zahlen kostet PayPal statt Stripe 22,08 € mehr im Monat, mehr als die ganze Grundgebühr des Hostings für WooCommerce.

So haben wir verglichen

Am 28. September 2026 haben wir die deutschen Preisseiten von Systeme.io, Squarespace und des WooCommerce-Hostings von SiteGround gelesen, die Anbieterseiten von ClickFunnels und PrestaShop, die veröffentlichten Gebühren von Stripe und PayPal für Deutschland und die Hilfe von Shopify zu lokalen Preisen und externen Transaktionsgebühren; Wix und ClickFunnels ergänzen wir um die Lesung vom 5. September 2026. Notiert haben wir für jede die Grundgebühr bei monatlicher und jährlicher Zahlung, die eigene Provision pro Verkauf, falls es eine gibt, und die Gebühr pro Kartenzahlung.

Für Shopify steht keine Grundgebühr und kein Satz von Shopify Payments in der Tabelle: Shopify richtet beides nach dem Standort des Shops und zeigt es erst bei der Anmeldung, und die deutschen Vergleiche nennen dafür verschiedene Beträge. Den Aufschlag für fremde Zahlungsanbieter nennen zwei datierte deutsche Quellen gleich, und Shopifys eigene Tabellen für Österreich und das Vereinigte Königreich bestätigen ihn: Nur mit ihm rechnet der Rechner bei Shopify.

Der Rechner addiert drei Dinge und nur drei: die Grundgebühr bei Jahreszahlung, die Provision der Plattform, wenn die Zahlung nicht über ihren eigenen Dienst läuft, und die Gebühr des Zahlungsanbieters. Domain, Versand, kostenpflichtige Apps und Steuern bleiben bewusst draußen, weil sie nicht von der Plattform abhängen. Für WooCommerce rechnen wir das Hosting mit dem Preis ab dem zweiten Jahr, nicht mit dem Aktionspreis. Jede Zahl der Tabelle hat den Link zur Seite, von der sie stammt, und das Lesedatum.

Die Reihenfolge entscheidet das Kriterium, nicht, was ein Programm zahlt: zuerst die Kosten pro Verkauf, dann wer die Seite verwaltet, dann ob der Katalog mitziehen kann. Die Gesetze haben wir im Wortlaut auf gesetze-im-internet.de gelesen, die Pflicht zur Registrierung und die Rechtslage seit dem 12. August 2026 auf den Seiten der Zentralen Stelle Verpackungsregister. Verfügbarkeit von Tarifen und Aktionen kann sich je nach Land und Tag ändern.

Fragen

Häufige Fragen zum Onlineshop erstellen

Häufige Fragen zum Onlineshop erstellen
Wie viel kostet es, einen Onlineshop zu eröffnen?

Ohne die Ware lässt sich ohne Grundgebühr anfangen: WooCommerce als Programm und der kostenlose Tarif von Systeme.io kosten nichts, und Pflicht sind nur Domain und Zahlungsanbieter, der pro Verkauf kassiert. Budgetieren müssen Sie nicht den Start, sondern den Anteil jedes Verkaufs: zwischen 2,1 und 5,3 Prozent bei 30 Bestellungen à 40 € mit WooCommerce oder Systeme.io, dazu die Gewerbeanmeldung. Bei Shopify kommt die Grundgebühr dazu, die die Anmeldung für Ihren Shop zeigt.

Was braucht man, um einen Online-Shop zu eröffnen?

Ein Produkt, eine Domain, eine Plattform, einen Zahlungsanbieter, das angemeldete Gewerbe, Impressum und Widerrufsbelehrung, einen Bestell-Button mit „zahlungspflichtig bestellen“ und, wenn Ihr Shop Hersteller im Sinne der Verpackungsverordnung ist, die kostenlose Registrierung im Verpackungsregister LUCID. Laufend Geld kosten Plattform und Zahlungsanbieter und, als Hersteller, die Systembeteiligung für Ihre Verpackungen.

Wie kann ich kostenlos einen Online-Shop erstellen?

Von den sieben Plattformen, deren Preisseiten wir gelesen haben, erlaubt nur der kostenlose Tarif von Systeme.io einen Verkauf auf der eigenen Seite ohne Grundgebühr; mit dem Agentic-Abo von Shopify lässt sich ein Shop nur vorbereiten, veröffentlicht und kassiert wird erst mit einem kostenpflichtigen Abo. WooCommerce und PrestaShop Classic sind kostenlose Programme, brauchen aber ein bezahltes Hosting, und der kostenlose Tarif von Wix nimmt keine Zahlungen an. Ganz kostenlos ist keine: Der Zahlungsanbieter kassiert immer.

Welches Shopsystem ist das beste?

Das hängt davon ab, wer die Seite verwalten soll. WooCommerce lässt pro Verkauf am wenigsten weg, weil es keine Provision nimmt und Sie nur das Hosting zahlen, dafür machen Sie die Updates. Shopify übernimmt alles und kostet dafür eine Grundgebühr und die Sätze des eigenen Zahlungsdienstes, beides nach dem Standort Ihres Shops und in der Anmeldung zu sehen; mit einem anderen Zahlungsanbieter kommen im Basic-Tarif 2 % dazu.

Kann ich einen Online-Shop ohne Gewerbe anmelden?

§ 14 der Gewerbeordnung verlangt die Anzeige gleichzeitig mit dem Beginn des Gewerbes und nennt keinen Mindestumsatz. Ein einzelner Verkauf von etwas Eigenem ist kein Gewerbe; ein Shop mit Katalog und Zahlungsanbieter ist auf Dauer angelegt. Die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG spart die Umsatzsteuer, nicht die Anmeldung.

Wie viel darf ich verdienen, ohne Umsatzsteuer auszuweisen?

Nach § 19 UStG sind die Umsätze eines Kleinunternehmers steuerfrei, wenn der Gesamtumsatz im vorangegangenen Kalenderjahr 25.000 € nicht überschritten hat und im laufenden Kalenderjahr 100.000 € nicht überschreitet. Diese Grenze betrifft die Umsatzsteuer; die Gewerbeanmeldung hängt nicht davon ab.

Welche kostenlosen Shopsysteme gibt es?

Kostenlos ist bei WooCommerce und bei der Version Classic von PrestaShop das Programm, nicht der Betrieb: Beide brauchen ein bezahltes Hosting. Einen dauerhaft kostenlosen Tarif, mit dem sich auf der eigenen Seite wirklich verkaufen lässt, hat unter den sieben Plattformen dieses Leitfadens nur Systeme.io, mit drei Funnels und einem Kurs. Der Zahlungsanbieter kostet in jedem Fall.

Lohnt sich ein Onlineshop?

Das hängt davon ab, ob die Marge vier Abzüge verträgt: Plattform, Zahlung, Versand und Rücksendungen. Die ersten beiden lassen sich mit veröffentlichten Gebühren rechnen und stehen im Rechner dieser Seite; die letzten beiden hängen von Ihrem Produkt ab. Der feste Betrag pro Zahlung wiegt bei kleinen Bestellungen am schwersten.

Verkaufen Sie ein Sortiment, bleibt bei WooCommerce auf einem Hosting von jedem Verkauf am meisten übrig, und es ist die einzige der drei, deren Shop Sie komplett mitnehmen können. Wollen Sie nichts verwalten, ist Shopify seinen Preis wert, mit zwei Bedingungen: Rechnen Sie mit der Grundgebühr, die Ihre Anmeldung zeigt, und kassieren Sie über den eigenen Zahlungsdienst, denn mit einem anderen kommen im Einstiegstarif 2 % auf jeden Verkauf. Und verkaufen Sie eine einzelne Sache, ist der kostenlose Tarif von Systeme.io der einzige Weg, den Verkauf auf der eigenen Seite ohne Grundgebühr laufen zu lassen, solange Sie herausfinden, ob das Produkt läuft.

Die Regel zum Mitnehmen: Beim Onlineshop ist die Grundgebühr das Kleinste. Schauen Sie auf den Anteil jedes Verkaufs und rechnen Sie den des Zahlungsanbieters dazu, in Deutschland vor allem den von PayPal.

SiteGround WooCommerce auf dem eigenen Hosting01 · Ein Sortiment, die niedrigsten Kosten pro VerkaufSiteGround WooCommerce auf dem eigenen HostingTarife von SiteGround ansehen ›
Shopify Basic02 · Wenn Sie keinen Server verwalten wollenShopify BasicTarife von Shopify ansehen ›
Systeme.io Kostenloser Tarif03 · Ein einzelnes Produkt, ohne GrundgebührSysteme.io Kostenloser TarifTarife von Systeme.io ansehen ›
Die Quellen der Zahlen dieses Leitfadens

Jede Zahl im Rechner und in den Tabellen stammt von einer dieser Seiten, gelesen am 28. September 2026, sofern nicht anders angegeben.

  1. Hilfe-Center von ShopifyLokale Preisgestaltung für dein Shopify-AbonnementDie Abopreise richten sich nach dem Standort des Shops und werden bei der Anmeldung angezeigt.
  2. Hilfe-Center von ShopifyOnlineshop mit dem Agentic-AboVeröffentlichen und im Checkout kassieren erst nach dem Wechsel zu einem kostenpflichtigen Abo.
  3. Hilfe-Center von ShopifyExterne Transaktionsgebühren auf deinen Shopify-RechnungenWann der Aufschlag für externe Zahlungsanbieter anfällt und welche Zahlungen ausgenommen sind, darunter PayPal Express Checkout und Überweisungen.
  4. kassenklingeln.de, Stand Juni 2026Was kostet Shopify 2026 wirklich?Aufschlag für externe Anbieter: 2 % (Basic), 1 % (Grow), 0,6 % (Advanced); Basic 25 € bei Jahres- und 36 € bei monatlicher Zahlung.
  5. Ostend Digital, veröffentlicht am 5. August 2026Shopify Kosten 2026: Was ein Online-Shop wirklich kostetDrittanbieter-Gebühr 2,0 %, 1,0 % und 0,6 %; Basic 27 € bei monatlicher und 19 € bei jährlicher Zahlung.
  6. Qualimero, aktualisiert am 31. Juli 2026Shopify Preise 2026: Alle Pläne und Tarife im VergleichBasic 33 € bei monatlicher und 25 € bei jährlicher Zahlung.
  7. Falke Consulting, Stand September 2026Shopify Gebühren 2026: was pro Verkauf wirklich abgehtBasic 27 € im Monat bei jährlicher Zahlung; Zusatzgebühr bei externem Anbieter 2,0 %, 1,0 % und 0,6 %.
  8. Systeme.ioSysteme.io, PreiseDauerhaft kostenloser Tarif mit seinen Grenzen und „Keine Transaktionsgebühren“ in allen Tarifen.
  9. ClickFunnelsClickFunnels, PricingTarife, Grenzen je Tarif und kostenloser Probezeit; die Antwort zu Provisionen gelesen am 05.09.2026.
  10. SquarespaceSquarespace, PreiseTransaktionsgebühr für den Onlineshop und für digitale Produkte je Tarif.
  11. Hilfe-Center von SquarespaceTransaction fees and payment processing ratesDie Provision pro Verkauf fällt zusammen mit der Gebühr der Zahlungsabwicklung an. Gelesen am 05.09.2026.
  12. Hilfe-Center von WixWix Payments: Service FeesKartengebühr in Euro und die Aufschläge nach Land und für Währungsumrechnung. Gelesen am 05.09.2026.
  13. PrestaShopPrestaShop, HostedGrundgebühr der gehosteten Version ohne MwSt., was sie enthält und 14 Tage zum Ausprobieren.
  14. SiteGroundWooCommerce-Hosting von SiteGroundAktionspreis und Preis danach der drei Tarife, 12 Monate im Voraus, ohne Mehrwertsteuer, Domain gratis und 30 Tage Geld-zurück-Garantie.
  15. StripeStripe, Preise für DeutschlandGebühr für Standardkarten aus dem EWR und für Karten aus dem Vereinigten Königreich.
  16. PayPal DeutschlandPayPal, Gebühren für HändlerPayPal Checkout und Rechnungskauf mit Ratepay bei Inlandstransaktionen und die Festgebühr in Euro, Gebührentabelle mit Stand 7. September 2026.
  17. Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de§ 14 GewerbeordnungDie Pflicht, den Beginn eines stehenden Gewerbes gleichzeitig anzuzeigen.
  18. Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de§ 19 UmsatzsteuergesetzKleinunternehmer: 25.000 € im Vorjahr und 100.000 € im laufenden Jahr.
  19. Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de§ 5 Digitale-Dienste-GesetzDie Angaben des Impressums, leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar.
  20. Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de§ 312j BGBDie Beschriftung der Bestellschaltfläche mit „zahlungspflichtig bestellen“.
  21. Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de§ 355 BGBDie Widerrufsfrist von 14 Tagen.
  22. Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de§ 312g BGBDie Ausnahme vom Widerruf für Waren nach Kundenspezifikation.
  23. Zentrale Stelle VerpackungsregisterRegistrierung im Verpackungsregister LUCIDHersteller im Sinne der PPWR registrieren sich in LUCID; für die Registrierung fallen keine Kosten an.
  24. Zentrale Stelle VerpackungsregisterWas seit dem 12. August 2026 giltPPWR und VerpackDG lösen das Verpackungsgesetz ab; Registrierung, Systembeteiligung und Datenmeldung bleiben.
  25. Deutsches Patent- und MarkenamtMarkenregister des Deutschen Patent- und MarkenamtsDie Recherche, ob ein Name schon als Marke eingetragen ist.

Vergleich: SiteGround WooCommerce auf dem eigenen Hosting vs Shopify Basic vs Systeme.io Kostenloser TarifDie drei nebeneinander, mit dem, was dieser Ratgeber über jedes Modell sagt

SiteGround WooCommerce auf dem eigenen HostingEin Sortiment, am wenigsten pro VerkaufSiteGround WooCommerce auf dem eigenen HostingAnsehen ›
Shopify BasicOhne eigenen ServerShopify BasicAnsehen ›
Systeme.io Kostenloser TarifEin Produkt, ohne GrundgebührSysteme.io Kostenloser TarifAnsehen ›
m8d-Urteil
Die Kombination, bei der von jedem Verkauf am wenigsten weggeht, weil das Programm kostenlos ist und der Zahlungsanbieter direkt Ihrer ist: Niemand dazwischen behält einen Anteil. Und es ist die einzige der drei, deren Katalog Ihnen gehört: Beim Umzug nehmen Sie die ganze Datenbank mit.
Sie zahlen dafür, nicht an den Server denken zu müssen, und das ist Geld wert, wenn man keinen verwalten kann. Die Bedingung, damit es sich rechnet: Kassieren Sie über den eigenen Zahlungsdienst, denn sonst kommen im Basic-Tarif 2 % auf jeden Verkauf, zusätzlich zur Gebühr des anderen Anbieters. Die Grundgebühr für Ihren Shop sehen Sie in der Anmeldung, bevor Sie zahlen.
Von den sieben gelesenen Plattformen die einzige, deren dauerhaft kostenloser Tarif einen Verkauf auf der eigenen Seite zulässt. Ein Shop für ein Sortiment ist das nicht und will es nicht sein: Es ist der günstigste Weg, ein Produkt, einen Kurs oder ein Abo zu verkaufen, ohne Grundgebühr, solange Sie herausfinden, ob es läuft.
Eigene Provision pro Verkauf
Keine
2 % mit fremdem Anbieter, keine mit dem eigenen
Keine
Wer die Seite verwaltet
Sie, auf dem Hosting
Shopify
Systeme.io
Welche Grenze
Die des Hostings, nicht des Programms
Unbegrenzt viele Produkte; der Einstiegstarif ohne Mitarbeiterkonten
Drei Funnels und ein Kurs im kostenlosen Tarif
Für wen
Ein Sortiment, mit den niedrigsten Kosten pro Verkauf
Wer keinen Server anfassen will
Ein Produkt, ein Kurs oder ein Abo
Stärken
  • Das Programm ist kostenlos und behält keine Provision von einem Verkauf
  • Der Preis nach dem ersten Jahr steht auf derselben Karte wie der Aktionspreis
  • Domain gratis, WooCommerce-Autoinstallation und 30 Tage Geld-zurück-Garantie
  • Der Shop gehört Ihnen: Er zieht mit allen Produkten zu einem anderen Hoster um
  • Kein Server, keine Updates, keine Sicherungen zu verwalten
  • Mit dem eigenen Zahlungsdienst entfällt der Aufschlag für fremde Anbieter
  • PayPal Express Checkout und Überweisung ohne Shopify-Aufschlag, wenn Shopify Payments aktiv ist
  • Kostenloser Tarif, mit dem Sie wirklich verkaufen können
  • Keine Provision auf Verkäufe: Es zahlt nur der Zahlungsanbieter
  • E-Mail, Funnel und Kurs im selben Werkzeug
  • Eine eigene Domain schon im kostenlosen Tarif
Schwächen
  • Updates von Programm und Erweiterungen machen Sie selbst
  • Nach dem ersten Jahr kostet das Hosting gut das Fünffache
  • Die Preise stehen ohne MwSt. auf der Seite
  • Mit einem anderen Zahlungsanbieter kommen im Basic-Tarif 2 % auf jeden Verkauf
  • Die Grundgebühr für einen Shop in Deutschland steht erst in der Anmeldung
  • Der Shop lebt in Shopifys System: Umziehen ist eine Migration, keine Kopie
  • Kein Shop für ein Sortiment: drei Funnels und ein Kurs im kostenlosen Tarif
  • Alles läuft in ihrem System, auch die E-Mail
  • Die kostenpflichtigen Tarife beginnen bei einer Grundgebühr pro Monat

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