UV-Drucker 2026: was jedes Stück kostet, welcher Drucker zu Ihren Teilen passt und was die eufyMake E1 anders macht

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Ein UV-Drucker druckt auf Metall, Holz, Acryl, Leder oder Glas, weil seine Tinte unter UV-Licht sofort aushärtet. Was ein Stück kostet, entscheidet meist der Rohling: Auf seiner deutschen Seite rechnet eufyMake für eine Handyhülle mit 10,00 € Rohling und 0,10 € Tinte (23. September 2026). Der Rechner unten rechnet Ihr Motiv mit Kartusche und mit Flaschentinte.
UV-Druck Kosten: was eufyMake pro Stück vorrechnet und was in dieser Rechnung fehlt
Die deutsche Produktseite der eufyMake E1 rechnet Stückkosten selbst vor, und zwar zweimal. Eine Tabelle nennt den Gewinn pro Stück für vier Motive, eine zweite den Tagesgewinn für vier andere, jeweils mit Verkaufspreis, Rohling und Tinte. Nebeneinander gelesen zeigen die beiden Tabellen, wo beim UV-Druck das Geld liegt: Bei den teuren Rohlingen ist die Tinte der kleinste Posten, bei den billigen wird sie zum größten.
Die Tagesgewinn-Tabelle ist die Rechnung, mit der die Maschine verkauft wird. Was sie abzieht und was nicht, ist die Hälfte der Kaufentscheidung.
m8d-Regel: Beim UV-Druck entscheidet zuerst der Rohling über die Marge, und je billiger der Rohling, desto mehr zählt die Tinte. Rechnen Sie aus, was das leere Teil kostet, und ziehen Sie die Maschine ab, bevor Sie einen Tagesgewinn hochrechnen.
UV-Druckkostenrechner: Kosten pro Stück und Amortisation eines UV-Druckers für Ihr Motiv
UV-Druckkostenrechner: Kosten pro Stück und Amortisation, kostenlos
Was ein UV-Druck pro Stück kostet, entscheiden die Milliliter im Motiv, der Film, wenn Sie über Transfer gehen, und der Rohling. Voreingestellt ist eine Handyhülle bis 10 × 15 cm mit Logo: 1,38 ml Tinte, also 41 Cent mit der Kartusche des Herstellers und 12 Cent mit Flaschentinte für denselben Druckkopf. Bei 100 Stück im Monat schlagen Sie 0,83 € pro Stück auf, damit je 1.000 € Maschine in einem Jahr bezahlt sind. Kostenlos, ohne Konto und ohne Werbung.
Das Teil liegt auf dem Druckbett, der Druckkopf fährt darüber. Das ist der günstigste Weg, weil kein Film verbraucht wird, nur Tinte.
Das sind 1,38 Milliliter Tinte für 1,5 Quadratdezimeter. Dasselbe Stück kostet an Tinte 3,6-mal so viel, wenn die Maschine nur ihre eigene Kartusche nimmt. Dazu kommt der Rohling, den Sie stellen und der meist mehr kostet als die Tinte.
Bei 100 Stück im Monat sind das 1.200 im Jahr. Multiplizieren Sie mit den Tausend Euro, die die Maschine kostet, die Sie gerade ansehen.
Bei 100 Stück im Monat kostet die Tinte 11,55 € im Monat aus der Flasche und 41,39 € mit der Herstellerkartusche. Bei diesem Volumen entscheidet der Unterschied noch nicht: Entscheidend ist, was Sie der Rohling kostet.
Die Milliliter pro Quadratdezimeter stammen aus der Kostentabelle, die eufyMake auf seiner englischsprachigen EU-Seite veröffentlicht (gelesen am 9. September 2026), mit zwei Arbeiten des Herstellers als Anker: einem Kappen-Aufnäher von drei mal drei Zoll und einem Keramikmagneten von 5 × 7 cm. Die deutsche Seite rechnet ihre eigenen Motive sparsamer, deshalb sind die Tintenwerte hier die obere Annahme. Der Milliliter aus der Kartusche kostet 0,30 €: 29,99 € für 100 ml im deutschen eufyMake-Shop. Die Flaschentinte ist der Median zweier deutscher Shops für CMYK und Weiß in 5 × 500 ml, Printbox und Procolored, mit 0,080 und 0,088 € pro Milliliter; der Film kostet 0,05 € pro Quadratdezimeter, die Rolle A+B mit 30 cm × 100 m bei Printbox. Alle Preise inklusive Mehrwertsteuer, gelesen am 23. September 2026. Strom: 38,69 Cent je Kilowattstunde, der Eurostat-Wert für deutsche Haushalte im zweiten Halbjahr 2025, auf die 66 W aus dem Datenblatt.
eufyMake E1 und die Alternativen mit Flaschentinte: was dasselbe Motiv an Tinte kostet
Die eufyMake E1 hat zwei Dinge, die keine andere Maschine dieser Auswahl hat. Ihr Druckbett misst 330 × 420 mm, also mehr als A3, und sie druckt Reliefs bis 5 mm hoch. Und ihr Hersteller veröffentlicht für acht Beispielmotive, was sie an Tinte kosten, und dass die Maschine höchstens 66 W aufnimmt.
Der Unterschied liegt in der Tinte. Die E1 nimmt nur die Kartusche des Herstellers, 100 ml für 29,99 €, also 0,30 € pro Milliliter. Die drei Maschinen dieser Seite haben einen L800- oder XP600-Kopf und nehmen Flaschentinte, in deutschen Shops am 23. September 2026 zu 0,08 bis 0,09 € pro Milliliter. Für das Logo auf einer Handyhülle sind das 41 gegen 12 Cent, das 3,6-Fache. Die E1 gibt es beim Hersteller und im Fachhandel; ihre offizielle Seite steht bei den Quellen.
| Die Maschine | Druckfläche | Zylinder | UV-DTF | Druckkopf | Tinte | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| A4 | Rotation inklusive | Nicht angegeben | L800 | Flasche | Ansehen › | |
| A4 | Flaschenhalter | Ja | XP600 | Flasche | Ansehen › | |
| A5 | Nicht angegeben | Nicht angegeben | L800 | Flasche | Ansehen › |
Was Angebot und Datenblatt jeder Maschine angeben, gelesen am 9. September 2026. Zum Vergleich die eufyMake E1 laut ihrer deutschen Herstellerseite vom 23. September 2026: 330 × 420 mm, Zylinder und UV-DTF mit Zubehör, nur Herstellerkartusche. „Nicht angegeben“ heißt: Das Angebot sagt es nicht, nicht, dass die Maschine es nicht kann.
Kartusche oder Flaschentinte: ab welcher Stückzahl der Unterschied Ihr Geschäft bestimmt
Fast alle Maschinen dieser Kategorie haben einen XP600- oder L800-Druckkopf: zwei Tintenstrahlköpfe, die für Büro- und Fotodrucker gebaut und für UV-Tinte übernommen wurden. Das hat eine Folge, die über das Geschäft entscheidet: Für diese Köpfe gibt es einen offenen Markt für Flaschentinte, in Sätzen aus fünf Flaschen mit CMYK und Weiß.
Bei 100 Stück im Monat macht das noch wenig aus: Mit dem Logo auf der Hülle sind es 11,55 € Tinte im Monat aus der Flasche und 41,39 € mit der Kartusche. Ab 300 Stück im Monat sind es über tausend Euro im Jahr, nur an Tinte, und der Rechner zeigt die Zahl für Ihr Motiv.

CNCZONE ACHI A4 L800 ansehen ›
Aus unserer Sicht die Maschine für alle, die jeden Tag Teile verkaufen, und zwar nicht wegen des Kaufpreises: Über die Marge entscheidet der Preis pro Stück, und dieser L800-Kopf nimmt Flaschentinte, die pro Milliliter weniger als ein Drittel der Herstellerkartusche kostet. Dazu kommt die Rotationsvorrichtung, ohne die sich keine Tasse bedrucken lässt. Watt und Verbrauch pro Auftrag nennt ihr Angebot nicht; die Rechnung macht der Rechner auf dieser Seite.
- Sie druckt flach und zylindrisch mit demselben Gerät: eine aufliegende Platte und eine Tasse, die sich dreht. Damit sind die zwei häufigsten Aufträge eines Personalisierungsstands abgedeckt, ohne zwei Maschinen zu kaufen.
- Sie arbeitet mit einem L800-Druckkopf, und für diesen Kopf gibt es UV-Tinte in Flaschen: in deutschen Shops am 23. September 2026 zu 0,08 bis 0,09 € pro Milliliter, gegen 0,30 € in der Kartusche der eufyMake E1. Dort liegt die Ersparnis, nicht im Kaufpreis der Maschine.
- Ihr Angebot nennt weder Watt noch Tintenverbrauch pro Auftrag, wie bei allen Maschinen dieser Auswahl außer der E1. Die Rechnung übernimmt deshalb der Rechner auf dieser Seite.
- Flach und zylindrisch in einem Gerät, mit automatischer Rotation
- L800-Druckkopf: nimmt Flaschentinte in fünf Farben
- Touchscreen und Software laut Angebot inklusive
- Das Angebot nennt weder Watt noch Tintenverbrauch pro Auftrag
- A4 ist die Grenze: Ein größeres Schild braucht zwei Durchgänge
UV-Tinte in Flaschen für den L800-Kopf der ACHI A4

CNCZONE ACHI A5 L800 ansehen ›
Die Maschine mit der kleinsten Druckfläche dieser Auswahl: A5, also die Hälfte von A4. Für Handyhüllen, Schlüsselanhänger und Magnete reicht das, und genau bei diesen kleinen Teilen sind die Stückkosten am niedrigsten und die Marge am höchsten. Für ein großes Schild oder ein A3-Motiv ist sie zu klein, und das lässt sich mit nichts ausgleichen.
- A5 sind 14,8 × 21 cm, gut 3 Quadratdezimeter. Die Teile, für die sie gebaut ist, Hüllen, Magnete und Anhänger, liegen im Rechner auf dieser Seite in der kleinsten Stufe bis 10 × 15 cm, und dort kostet die Tinte Cent, nicht Euro.
- Software und Tinte sind laut Angebot dabei: Das trennt den ersten Drucktag davon, erst noch zwei Dinge bestellen zu müssen.
- Derselbe L800-Kopf wie bei der A4-Schwester: Sie teilt sich den Markt für Flaschentinte.
- Das kleinste Format dieser Auswahl, für kleine Teile gebaut
- Software und Tinte laut Angebot inklusive
- L800-Druckkopf mit Flaschentinte
- A5 schließt jedes Teil in A4 oder größer aus
- Das Angebot nennt weder Watt noch Tintenverbrauch pro Auftrag
UV-Flachbett oder UV-DTF: wann sich der Film lohnt und was er pro Stück kostet
Beide arbeiten mit derselben Tinte und derselben Lampe; entschieden wird nach der Form des Objekts. Ein Flachbettdrucker druckt direkt auf das Teil, das auf dem Druckbett liegt, und für einen Zylinder braucht er den Rotationsaufsatz, der es unter dem Kopf dreht. Ein UV-DTF-Drucker druckt auf einen Klebefilm, und dieser Aufkleber wird danach übertragen: So passt jede Form, ein Helm, ein Werkzeuggriff, ein Feuerlöscher.
Der Unterschied ist Geld pro Stück. Der Direktdruck verbraucht nur Tinte, UV-DTF Tinte und Film. Bei 5 Cent pro Quadratdezimeter Film (Printbox, 23. September 2026) kommen bei einer Hülle bis 10 × 15 cm knapp 7,5 Cent Film dazu.

EXPLUX A4 UV DTF XP600 ansehen ›
Das ist die Maschine für den UV-DTF-Weg: Statt auf das Objekt drucken Sie auf einen Film, der danach aufgeklebt wird, und so passt jede Form, die sich weder auflegen noch drehen lässt, vom Helm bis zum Werkzeuggriff. Der XP600-Kopf nimmt dieselbe Flaschentinte, und der Flaschenhalter ist dabei. Der Film kommt pro Stück dazu; wie viel, zeigt der Rechner.
- Der UV-DTF-Weg bringt ein Verbrauchsmaterial mit, das der Direktdruck nicht hat: den AB-Film. Eine Rolle mit 30 cm × 100 m sind 30 Quadratmeter Transfer, und in einem deutschen Shop kostet der Quadratdezimeter rund 5 Cent (Printbox, 23. September 2026).
- Mit dem XP600-Druckkopf teilt sie sich den Markt für Flaschentinte mit fast allen Maschinen dieser Kategorie.
- Der Flaschenhalter erweitert, was sie ohne Film direkt bedrucken kann, und das macht zylindrische Teile billiger.
- Beide Wege: direkt auf das Objekt und als UV-DTF-Transfer
- XP600-Druckkopf, der verbreitetste, mit Flaschentinte
- Flaschenhalter laut Angebot inklusive
- Der AB-Film ist ein Verbrauchsmaterial, das der Direktdruck nicht braucht
- Das Angebot nennt weder Watt noch Tintenverbrauch pro Auftrag
AB-Film für den UV-DTF-Druck mit der EXPLUX
Ist UV-Druck besser als DTF? Für Tassen und Schilder ja, für T-Shirts nicht
Die Frage stellt sich, weil beide Verfahren „DTF“ heißen, aber es sind zwei Maschinen für zwei Materialgruppen. UV-Tinte härtet auf der Oberfläche zu einer starren Schicht aus: gut für Glas, Metall, Acryl und Kunststoff, und auf Stoff bleibt diese Schicht steif. eufyMake schreibt es in seinem deutschen Kaufratgeber vom 5. März 2026 selbst: UV-DTF ist nicht für Stoffe oder Textilien konzipiert und funktioniert am besten auf harten Oberflächen.
Für Textil druckt ein DTF-Drucker für T-Shirts mit Textiltinte auf Transferfilm, darauf kommt Klebepulver, und der Druck wird heiß aufgepresst. Die Kosten sind andere: Film, Pulver und der Strom für den Ofen statt Tinte und Rohling.
Worauf ein UV-Drucker druckt, und welche Materialien einen Haftvermittler brauchen
Der Unterschied zu einem normalen Drucker liegt nicht im Druckkopf, sondern in der Tinte. Normale Tinte trocknet, weil das Papier sie aufsaugt. UV-Tinte wird nicht aufgesaugt: Sie wird hart, sobald die UV-Lampe am Druckkopf sie trifft, und deshalb muss das Material nicht saugfähig sein. Daher die Liste, die alle Hersteller nennen: Metall, Holz, Acryl, Keramik, Stein, Glas, Leinwand, Leder, Stoff und Folie.
Die Liste stimmt und ist unvollständig. Dass Tinte auf einer Oberfläche landet und dass sie dort hält, ist nicht dasselbe: Auf Holz oder Leder greift die ausgehärtete Schicht von selbst, auf glattem, nicht saugendem Metall oder Acryl braucht sie eine Vorschicht, an der sie sich festhält. Das ist ein Haftvermittler, er wird extra gekauft und steht in keinem Angebotstitel.
Welche Materialien wirklich halten, steht nicht in der Liste auf der Verpackung, sondern im Zubehör des Herstellers: Ein Haftvermittler mit dem Namen eines Materials auf der Packung ist die deutlichste Art zu sagen, dass dieses Material einen Schritt mehr braucht.
m8d-Regel: Beim UV-Druck sagt die Materialliste, worauf Tinte landen kann, nicht, worauf sie hält. Das Zeichen dafür, welches Material vorbehandelt werden muss, ist das Zubehör des Herstellers: Gibt es einen Haftvermittler mit dem Namen des Materials, kostet dieses Material einen Schritt und Geld mehr.
Häufige Fragen zum UV-Drucker: Kosten, Haltbarkeit, Nachteile und welches Gerät
Was ist ein UV-Drucker?›
Ein Tintenstrahldrucker, dessen Tinte nicht durch Aufsaugen trocknet, sondern sofort unter einer UV-Lampe am Druckkopf aushärtet. Weil das Material nichts aufsaugen muss, druckt er auf Metall, Holz, Acryl, Leder, Glas oder Keramik, was ein Bürodrucker nicht kann.
Wie hoch sind die Kosten für den UV-Druck?›
Pro Stück zählen Rohling, Tinte und, auf Metall oder Acryl, der Haftvermittler. In der deutschen Kostentabelle von eufyMake kostet eine Handyhülle 10,00 € Rohling und 0,10 € Tinte, ein Keramikmagnet von 5 × 7 cm 0,65 € Rohling und 0,38 € Tinte. Der Rechner auf dieser Seite rechnet Ihr Motiv mit Kartusche und mit Flaschentinte und zeigt, was Sie pro Stück aufschlagen müssen, damit sich die Maschine in einem Jahr bezahlt macht.
Wie hoch sind die Druckkosten für den eufyMake E1?›
Der Hersteller nennt sie selbst für acht Beispielmotive: von 0,10 € Tinte für eine Handyhülle bis 2,17 € für eine Tasse mit 3D-Textur. Die Tinte gibt es nur als Herstellerkartusche mit 100 ml für 29,99 €, also 0,30 € pro Milliliter; Maschinen mit L800- oder XP600-Kopf nehmen Flaschentinte zu 0,08 bis 0,09 € pro Milliliter.
Welche Nachteile hat der UV-Druck?›
Drei, die in keinem Angebotstitel stehen. Glattes Metall und Acryl brauchen einen Haftvermittler, der extra gekauft wird. Die Tinte kostet in der Herstellerkartusche ein Mehrfaches der Flaschentinte. Und auf Kleidung bleibt die ausgehärtete Schicht steif, deshalb ist UV nicht für T-Shirts gedacht.
Wie lange hält UV-Druck?›
Die Tinte härtet als feste Schicht auf der Oberfläche aus und hält Reibung und Wasser besser aus als ein aufgesaugter Druck. Keines der Datenblätter dieser Auswahl veröffentlicht eine Haltbarkeitsangabe nach Norm und Stunden, deshalb gibt es keine Zahl, die man zitieren könnte. Über die Haltbarkeit entscheidet die Haftung, und das Zeichen dafür ist, ob der Hersteller einen Haftvermittler für dieses Material verkauft.
Ist UV-Druck besser als DTF?›
Es kommt auf das Material an. Auf Glas, Metall, Acryl und Kunststoff ja; auf T-Shirts nicht, weil die ausgehärtete Schicht auf Stoff steif bleibt. eufyMake schreibt selbst, dass UV-DTF nicht für Stoffe oder Textilien konzipiert ist. Für Textil ist die Maschine ein DTF-Drucker mit Transferfilm und Klebepulver.
Welcher Drucker eignet sich für UV-Druck?›
Nur einer, der für UV-Tinte gebaut ist, weil er die Härtungslampe und einen Schlitten braucht, der sie trägt. Fast alle Maschinen dieser Kategorie haben einen XP600- oder L800-Kopf und drucken von A5 bis A3. Ein normaler Tintenstrahldrucker wird nicht zum UV-Drucker, wenn man die Tinte tauscht.
Wie diese Auswahl an UV-Druckern entstanden ist und woher jede Zahl stammt
Die Auswahl stammt aus einer Zählung des spanischen Amazon-Katalogs vom 9. September 2026: zehn verschiedene Angebote für UV-Drucker von A5 bis A3, dazu der Zubehörkatalog von eufyMake. Von jeder Maschine wurde gelesen, was ihr Datenblatt angibt, und notiert, was es nicht angibt. Die drei Maschinen dieser Seite sind die aus dieser Auswahl, die es auch bei Amazon in Deutschland gibt; ob ein Modell in Ihrem Land lieferbar ist, kann sich ändern.
Die Tintenmengen stammen aus den Kostentabellen des Herstellers, umgerechnet mit seinem Kartuschenpreis. Die Preise für Verbrauchsmaterial und Strom sind deutsche Werte vom 23. September 2026, mit Mehrwertsteuer: die Kartusche aus dem deutschen eufyMake-Shop, die Flaschentinte als Median zweier deutscher Shops, der Film von Printbox, der Strom von Eurostat. Für die Flaschentinte zählt der Median und nicht der billigste Wert, damit die Rechnung nicht die Zahl wählt, die ihr Ergebnis begünstigt.

Flaschentinte für denselben Kopf: pro Milliliter weniger als ein Drittel der Kartusche
Bei Amazon ansehen ›Die Quellen der konkreten Zahlen auf dieser Seite, mit ihrem Link und dem Datum, an dem sie gelesen wurden.
- eufyMake DeutschlandeufyMake E1: Produktseite mit zwei Kostentabellen und DatenblattGelesen am 23. September 2026. Tabellen „Gewinn pro Stück“ (Magnet 5 × 7 cm, Metallposter, Handyhülle, Tasse mit 3D-Textur) und „Tagesgewinn“ (Metallposter 5 × 5 cm, Thermobecher, Keramikmagnet 5 × 5 cm, Handyhülle mit 96 Stück am Tag); 66 W maximal, 3D-Strukturen bis 5 mm, über 300 Materialien
- eufyMake DeutschlandeufyMake E1 UV-TinteJede Kartusche enthält 100 ml, 29,99 €. Gelesen am 23. September 2026
- eufyMake DeutschlandeufyMake UV-Haftvermittler Prep Pads für Metall50 Pads à 1 g, 24,99 €, „Ausschließlich für Metall“; keine Angabe zur Fläche pro Pad. Gelesen am 23. September 2026
- eufyMake DeutschlandUV-Druck-ZubehörZwei Haftvermittler, für Metall und für Acryl, je 24,99 €. Gelesen am 23. September 2026
- eufyMake DeutschlandUV-DTF-Druck: der umfassende Guide für Anfänger„Nein, der UV-DTF-Druck ist nicht für Stoffe oder Textilien konzipiert.“ Veröffentlicht am 5. März 2026, gelesen am 23. September 2026
- eufyMakeeufyMake E1: Kostentabelle der englischsprachigen EU-SeiteGrundlage der 0,92 ml pro dm² des Rechners (Kappen-Aufnäher). Gelesen am 9. und am 23. September 2026
- printbox-online.deUltramax UV/LED-Tinten für Epson-Druckköpfe500 ml 39,90 €, 1 Liter 79,90 €, Steuern inklusive; für L800, XP600 und weitere Epson-Köpfe. Gelesen am 23. September 2026
- Procolored DeutschlandProcolored UV-Tinte, Set 5 × 500 ml CMYKWSet aus fünf Flaschen à 500 ml, 219,00 €. Gelesen am 23. September 2026
- printbox-online.deUV-DTF Rollfilm A+B, 30 cm × 100 m149,90 €, Steuern inklusive: 0,05 € pro Quadratdezimeter. Gelesen am 23. September 2026
- EurostatElectricity price statisticsHaushalte in Deutschland, 2. Halbjahr 2025: 0,3869 € je kWh mit allen Steuern und Abgaben. Gelesen am 23. September 2026
Wenn Sie uns fragen, würden wir nicht bei der Maschine anfangen, sondern bei dem, worauf Sie drucken: Metall und Acryl brauchen einen Haftvermittler, T-Shirts eine andere Maschine. Danach ist die Wahl kurz. Wer jeden Tag verkauft, nimmt die ACHI A4 L800 ansehen ›, weil ihr Kopf Flaschentinte nimmt und dort die Marge liegt. Wer Formen bedruckt, die sich weder auflegen noch drehen lassen, die EXPLUX A4 UV-DTF ansehen ›. Und wer nur Hüllen und Anhänger macht, kommt mit der ACHI A5 L800 ansehen › aus. Für A3 oder Relief bleibt die eufyMake E1, mit ihrer Kartusche.
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