Kurzdistanz-Beamer 2026: wie viel Abstand 100 Zoll brauchen, sechs Modelle im Vergleich und der Unterschied zum Laser-TV

Dieser Ratgeber enthält Affiliate-Links. Als Amazon-Partner verdient m8d.io an qualifizierten Verkäufen, ohne Mehrkosten für Sie.

Kurzdistanz-Beamer brauchen für 100 Zoll 1,10 bis 1,84 m zwischen Objektiv und Leinwand, je nach Optik: mehr als die „unter einem Meter“, die oft zu lesen sind. Wir würden mit dem TH671ST für Full HD mit Zoom beginnen, mit dem GT2000HDR, wenn nur 1,10 m frei sind, und mit dem TK705STi für 4K.
Kurzdistanz-Beamer Abstand berechnen: welches der sechs Modelle in Ihren Raum passt
Abstandsrechner für Kurzdistanz-Beamer: welches Modell in Ihren Raum passt, kostenlos
Messen Sie die Fläche für das Bild und wo das Objektiv stehen kann. Der Rechner prüft die sechs Optiken und berücksichtigt auch den Bildbereich von 60 bis 120 Zoll des X2-4K. 100 Zoll im Format 16:9 sind 2,21 × 1,25 m. Danach fehlen noch Höhe, Toleranzen und die Angaben im Handbuch.
6 der 6 Optiken passen nach den Maßen. Prüfen Sie vor der Wahl die Aufstellbedingungen.
Wie gerechnet wird und was noch zu prüfen ist
Breite = Diagonale × 0,0254 × 16 ÷ √337. Höhe = Breite × 9 ÷ 16. Nennabstand = Breite × Projektionsverhältnis. Keine Trapezkorrektur und kein digitaler Zoom. Feste Optiken ergeben eine Position, keinen Bereich.
Prüfen Sie im Handbuch den vertikalen Versatz (Offset), die Maße des Geräts, Toleranzen, Halterungen und Belüftung. Die Rechnung bestätigt weder Helligkeit noch Lesbarkeit, Kontrast oder die Eignung einer ALR-Leinwand. Für den Abstand eines Ultrakurzdistanz-Gehäuses zur Wand taugt sie nicht.
Mehrere Geräte: das Budget vorbereiten
Tragen Sie den Preis ein, den Ihnen der Händler nennt, und die Extras pro Gerät, immer einheitlich mit oder ohne MwSt. Die Summe prüft weder Lagerbestand noch Mengenrabatte.
Geben Sie 1 bis 1.000 Geräte ein, einen positiven Preis und Extras von 0 bis 100.000 € pro Gerät.
Kurzdistanz-Beamer oder Laser-TV: warum „unter einem Meter“ für diese sechs Modelle nicht stimmt
In deutschen Kaufberatungen steht „Kurzdistanz“ für zwei verschiedene Geräte. Ein Kurzdistanz-Beamer im engeren Sinn hat ein Projektionsverhältnis um 0,5 bis 0,8 und steht rund einen bis knapp zwei Meter vor der Leinwand. Ein Ultrakurzdistanz-Beamer, im Handel meist Laser-TV genannt, steht auf dem Lowboard fast an der Wand: heise nennt für diese Geräte rund 10 bis 60 Zentimeter. Wer das eine kauft und für das andere plant, bekommt ein Bild, das nicht auf die Wand passt.
Der Abstand eines Beamers ist keine Eigenschaft der Kategorie, sondern eine Multiplikation: Bildbreite mal Projektionsverhältnis aus dem Datenblatt.
m8d-Regel: „Kurzdistanz“ ist kein Abstand. Multiplizieren Sie die Bildbreite mit dem Projektionsverhältnis aus dem Datenblatt; soll das Gerät auf dem Lowboard direkt an der Wand stehen, suchen Sie einen Ultrakurzdistanz-Beamer oder Laser-TV, nicht eines dieser sechs Modelle.
Welche Leinwandgröße bei welchem Sitzabstand, und wo der Kurzdistanz-Beamer dann steht
Eine verbreitete Faustregel, die auch die deutsche Wikipedia im Artikel über Bildwände nennt: Der kleinste Betrachtungsabstand ist das 1,5-Fache der Bildbreite. Bei 3 m Sitzabstand sind das bis zu 2,0 m Breite, rund 90 Zoll; bei 3,5 m rund 105 Zoll; bei 4 m rund 120 Zoll.
Dann kommt der Schritt, den Laser-TV-Käufer nicht kennen: Der Kurzdistanz-Beamer steht zwischen Sofa und Leinwand. Für 120 Zoll brauchen die zwei Optoma 1,32 m, der TK705STi 2,13 m und die drei Zoom-Modelle 1,83 bis 2,20 m vor der Leinwand. Bei 4 m Sitzabstand steht das Gerät also mitten im Raum, auf einem Tisch oder an der Decke, und Strom- und HDMI-Kabel müssen bis dorthin.
Sechs Kurzdistanz-Beamer im Vergleich: Auflösung, Lichtquelle und Abstand für 80, 100 und 120 Zoll
| Modell | Bild | Licht | 100 Zoll ab Objektiv | 80 / 120 Zoll | Wofür | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1920 × 1080 | Lampe | 1,53–1,84 m | 1,22–1,47 / 1,83–2,20 m | Zoom und Full HD | Ansehen › | |
| 1920 × 1080 | Laser | 1,10 m · fest | 0,88 / 1,32 m | Der kürzeste Abstand | Ansehen › | |
| 3840 × 2160 | 4LED | 1,77 m · fest | 1,42 / 2,13 m | 4K und Google TV | Ansehen › | |
| 3840 × 2160 | 4LED | 1,53–1,84 m · Zoom | 1,22–1,47 / 1,83–2,20 m | 4K mit Zoom für die Konsole | Ansehen › | |
| 3840 × 2160 | LED | 1,53–1,84 m · Zoom | 1,22–1,47 / 1,83–2,20 m | Konsole, 60 bis 120 Zoll | Ansehen › | |
| 1920 × 1080 | Laser | 1,10 m · fest | 0,88 / 1,32 m | RS232 und Installation | Ansehen › |
Eigene Rechnung aus den Projektionsverhältnissen der Hersteller: 0,69–0,83; 0,496; 0,8. Abstand ab Objektiv, Format 16:9, ohne digitale Korrektur und ohne Toleranzen; Gehäusetiefe und Kabel kommen hinzu. Die Ausgabeauflösung sagt allein nichts über die physische Auflösung des DMD-Chips.

Wenn 1080p reicht und das Objektiv für 100 Zoll bei 1,53 bis 1,84 m stehen kann. Den Lampenersatz einplanen.
Bei Amazon ansehen ›Die sechs Kurzdistanz-Beamer einzeln: wofür jeder passt und wann die Empfehlung kippt

BenQ TH671ST ansehen ›
Der Einstieg dieser Auswahl, wenn das Objektiv für 100 Zoll zwischen 1,53 und 1,84 m stehen kann. Der optische Zoom gibt Spielraum beim Aufstellen; dafür arbeitet er mit Lampe und zeigt 1080p.
- Passt zum Einstieg, ohne für 4K zu bezahlen, wenn der Abstand stimmt. Für eine 16:9-Leinwand mit 100 Zoll ergibt die Rechnung 1,53 bis 1,84 m ab Objektiv, und innerhalb dieses Bereichs stellt der optische Zoom die Größe ein.
- BenQ nennt auf seiner deutschen Seite 3.000 ANSI-Lumen. Der Titel des gelesenen Angebots nannte 3.500: Es zählt die Zahl des Herstellers.
- Die Lampe ist ein Verschleißteil: BenQ gibt 4.000 Stunden im Normalmodus an und bis 15.000 im Modus LampSave. Fragen Sie nach Verfügbarkeit und Preis der Ersatzlampe, bevor Sie wegen eines kleinen Preisunterschieds entscheiden.
- Spielraum beim Aufstellen dank optischem Zoom 1,2×
- 1080p für alle, die keine 4K-Ausgabe brauchen
- Das Einstiegsmodell dieser Auswahl
- Lampe als Lichtquelle: den Ersatz einplanen
- Nichts für alle, die eine 4K-Ausgabe verlangen

Optoma GT2000HDR ansehen ›
Wir würden ihn nehmen, wenn der Platz vor der Leinwand entscheidet und das Objektiv für 100 Zoll bei etwa 1,10 m stehen kann. Laser und Full HD; die feste Optik verlangt, die Position genau zu treffen.
- Sein Vorteil ist Geometrie: Mit 0,496 entsteht dasselbe Bild aus kürzerem Abstand, für 100 Zoll in 16:9 rund 1,10 m. Das ist nicht dasselbe wie ein Ultrakurzdistanz-Gerät direkt an der Wand.
- Er hat keinen optischen Zoom. Muss die Halterung an einem festen Punkt sitzen, prüfen Sie die Bildgröße, die sich dort ergibt. Eine Aufstellung, die nicht passt, lässt sich mit digitalem Zoom nicht sauber retten.
- Die Laserlichtquelle erspart den regelmäßigen Lampenwechsel. Für den Einsatz im Unternehmen bleiben Betriebsbedingungen, Garantie, Service und die Lesbarkeit im Raum zu klären.
- Rund 1,10 m für 100 Zoll: weniger Platz vor der Leinwand
- Laserlichtquelle
- HDMI-Eingänge für eine externe Videoquelle
- 1080p-Ausgabe: kein Ersatz für ein Modell mit 4K-Ausgabe
- Feste Optik: wenig Freiheit beim Aufstellen

BenQ TK705STi ansehen ›
Die Wahl für alle, die 4K-Ausgabe und Google TV wollen und dem Objektiv 1,77 m für 100 Zoll geben können. Bezahlen Sie diesen Schritt nicht, wenn Inhalte, Sitzabstand oder Budget ihn nicht rechtfertigen.
- Verbindet 4K-Ausgabe und eingebaute Apps. Das feste Verhältnis 0,8 verlangt für 100 Zoll rund 1,77 m. Gehäuse und Kabel brauchen zusätzlich Platz.
- Mit Google TV laufen kompatible Apps ohne zusätzliche HDMI-Quelle. Prüfen Sie Dienst, Abo und Netzwerk: Eine Plattform allein heißt nicht, dass jede App läuft.
- BenQ nennt auf seiner deutschen Seite 3.000 ANSI-Lumen, 20.000 Stunden LED-Lebensdauer im Normalmodus und 5 ms Eingangsverzögerung auch bei 4K mit 60 Hz. Ein Fernseher bei offenem Fenster wird er dadurch nicht: Raumlicht und Leinwand entscheiden über den Kontrast.
- 4K-Ausgabe laut BenQ
- 4LED und Google TV
- Anschluss für eine externe HDMI-Quelle, wenn Sie sie brauchen
- Feste Optik: nicht der Zoom-Spielraum des TH671ST
- Wer die Apps nicht braucht, vergleicht die 4K-Alternativen mit Zoom

BenQ X500i ansehen ›
Der X500i statt des TK705STi, wenn Sie den Abstand mit optischem Zoom anpassen müssen und seine Spielmodi nutzen. Passt das Objektiv ohnehin bei 1,77 m und wollen Sie Google TV, vergleichen Sie vorher, was der TK705STi kostet.
- Löst, was der TK705STi nicht löst: Die Objektivposition kann für 100 Zoll zwischen rund 1,53 und 1,84 m liegen, dank optischem Zoom.
- BenQ nennt 16,7 ms bei 4K mit 60 Hz und 4,2 ms bei 1080p mit 240 Hz. Das sind verschiedene Bedingungen: 4K mit 240 Hz gibt es nicht, und nicht jede Konsole erreicht die kleinere Zahl.
- Laut BenQ wird ein 2K-Signal mit 120 Hz auf 1080p mit 120 Hz verkleinert. Ist 1440p mit 120 Hz Ihre Anforderung, ändert diese Angabe den Vergleich mit dem ViewSonic; dass beide ein 2K-Signal annehmen, reicht nicht.
- 4K-Ausgabe mit optischem Zoom
- 4LED-Lichtquelle
- Spielmodi mit angegebener Auflösung und Verzögerung
- Ein 2K-Signal mit 120 Hz wird laut BenQ auf 1080p verkleinert
- Nicht wegen der 4,2 ms kaufen, wenn Sie in 4K mit 60 Hz spielen

ViewSonic X2-4K ansehen ›
Der erste Vergleich zum X500i, wenn Sie Konsole und optischen Zoom suchen. Prüfen Sie den Signalmodus, den Sie nutzen, den aktuellen Preis und das System: Der X2-4K ist weder der X2-4K Pro noch der X2-4KE Pro.
- Für 100 Zoll teilt er den Bereich 1,53 bis 1,84 m mit den anderen Zoom-Modellen. Das Datenblatt begrenzt das Bild auf 60 bis 120 Zoll: Der Rechner berücksichtigt das, auch wenn die Formel mehr zulassen würde.
- Für die Xbox wirbt ViewSonic mit 1440p bei 120 Hz. Prüfen Sie diese Kombination an Quelle und Beamer: Das Xbox-Logo macht nicht jedes Signal zu 4K mit hoher Bildrate.
- Das Angebot dieser Seite ist der ursprüngliche X2-4K, ohne das Google TV der Pro-Varianten. ViewSonic nennt auf seiner deutschen Seite 2.900 LED-Lumen und in denselben Daten 2.150 ANSI-Lumen: Verglichen wird mit dem ANSI-Wert.
- Optischer Zoom für die Aufstellung
- 4K-Alternative für die Konsole
- Angegebener Bildbereich, im Rechner berücksichtigt
- Das Datenblatt begrenzt das Bild auf 120 Zoll
- Pro- und Nicht-Pro-Versionen sind leicht zu verwechseln

Optoma ZH350ST ansehen ›
Kandidat für Besprechungsraum, Schulungsraum oder Ausstellung, wenn RS232-Steuerung, Montageausrichtung und professioneller Service gebraucht werden. Fürs Heimkino lohnt der Aufpreis gegenüber dem GT2000HDR nur wegen des Lasers nicht.
- Für 100 Zoll braucht er rund 1,10 m ab Objektiv, wie der GT2000HDR. Mehr Auflösung bringt er nicht, beide sind Full HD: Sein Grund in diesem Vergleich ist die Installation.
- Optoma dokumentiert RS232, Hochkantprojektion und 360-Grad-Ausrichtung. RS232 ist ein Steuerweg, kein Videoeingang und keine fertige Videowand.
- Für mehrere Geräte lassen Sie sich Service, Montage und Betriebsbedingungen schriftlich geben. Die angegebene Laserlebensdauer ersetzt keine Garantie auf das Gerät und belegt nicht den Bestand für eine größere Stückzahl.
- RS232-Steuerung für kompatible Installationen
- Laserlicht und kurze Optik
- Vom Hersteller beschriebene Ausrichtungen
- Full HD trotz der größeren Investition
- Mehrere Geräte verlangen, Steuerung und Service zu prüfen
Nachteile von Kurzdistanz-Beamern: was der kurze Abstand im Alltag kostet
- Wenig Spielraum beim Aufstellen. Drei der sechs haben eine feste Optik. Bei 0,496 verschieben 10 cm Abstand die Bildbreite um rund 20 cm; nur der Zoom 1,2× der anderen drei gibt Luft.
- Das Gerät steht im Raum. Für 100 Zoll 1,10 bis 1,84 m vor der Leinwand, also zwischen Sofa und Bild oder an der Decke, mit Strom- und HDMI-Kabel bis dorthin.
- Die Lampe altert. BenQ gibt für den TH671ST 4.000 Stunden im Normalmodus an; für den TK705STi 20.000 Stunden LED, ViewSonic für den X2-4K 60.000.
- Der Strom ist nicht gleich. Bei drei Stunden am Tag und 38,69 Cent je Kilowattstunde (Eurostat, deutsche Haushalte, 2. Halbjahr 2025) kostet der TH671ST mit 320 W rund 136 € im Jahr, der TK705STi mit 250 W rund 106 €, der X500i und der X2-4K mit je 236 W rund 100 €.
- Korrektur kostet Schärfe. Trapezkorrektur und digitaler Zoom sind der letzte Feinschliff, kein Aufstellplan: Sie rechnen das Bild um, und BenQ nennt als Folgen gezackte Kanten, weniger Schärfe und Bildqualität und eine längere Reaktionszeit.
Kurzdistanz-Beamer für PS5, Xbox und PC: 4K und 240 Hz gibt es nicht zusammen
Wer vom Sofa aus spielt und das Bild wichtig findet, vergleicht die 4K-Ausgabe bei der Bildrate, die die Konsole wirklich liefert. Wer vom PC aus auf Reaktion setzt, prüft, welche Auflösung im schnellen Modus bleibt. Die kleinste Verzögerung im Angebot gehört fast immer zu einer bestimmten Kombination.
Die deutschen Datenblätter zeigen den Unterschied: Beim X500i nennt BenQ 16,7 ms bei 4K mit 60 Hz, 8,3 ms bei 1080p mit 120 Hz und 4,2 ms bei 1080p mit 240 Hz, und ein 2K-Signal mit 120 Hz wird auf 1080p verkleinert. Beim TK705STi nennt BenQ 5 ms auch bei 4K mit 60 Hz, dafür mit fester Optik. ViewSonic wirbt beim X2-4K für die Xbox mit 1440p bei 120 Hz. Gleich sind die drei also nicht, auch wenn zwei davon Zoom und LED teilen.
- Schreiben Sie die Kombination auf, die Sie brauchen: Quelle, Auflösung und Bildrate. „Für PS5“ ohne diese Angaben entscheidet den Kauf nicht.
- Prüfen Sie, ob der schnelle Modus Trapezkorrektur, Zwischenbildberechnung oder Bildverarbeitung abschaltet. Die kleinste Zahl im Datenblatt gilt nicht für alle Modi.
- Prüfen Sie den Weg des Tons. Eine Bluetooth-Verbindung, die für Musik bequem ist, passt nicht unbedingt, wenn Bild und Ton im Spiel synchron sein müssen.
- Stehen schnelle Wettkampfspiele an erster Stelle, vergleichen Sie auch einen Monitor: Die Bildgröße gleicht nicht jeden Kompromiss aus.
Beim Beamer zählt das Raumlicht mehr als eine Zoll-Angabe, und LED-Lumen sind keine ANSI-Lumen
Eine Wand, die Umgebungslicht bekommt, wirft dieses Licht auch dann zurück, wenn der Beamer Schwarz zeichnen will, und mehr Lichtleistung am Gerät zieht es nicht ab. Deshalb gibt es hier keine Diagonale, die „auch tagsüber gut aussieht“, abgeleitet aus einer Lumen-Zahl: Es fehlen Raumlicht, Fläche, Bildmodus und der Kontrast, den Sie erwarten.
Für Filme planen Sie die Verdunkelung ein. Für einen Besprechungsraum, in dem sich keine Jalousie schließen lässt, prüfen Sie die Lesbarkeit mit echtem Inhalt. Eine ALR-Leinwand muss zu Optik und Einbauwinkel passen: Eine Leinwand für Ultrakurzdistanz und eine für normale Projektion sind nicht austauschbar.
Eine Helligkeitsangabe hilft beim Vergleich nur, wenn beide Zahlen mit derselben Methode gemessen sind.
m8d-Regel: Vergleichen Sie Helligkeit nur in derselben Einheit: Steht auf der einen Seite LED-Lumen und auf der anderen ANSI-Lumen, suchen Sie im Datenblatt den ANSI-Wert, bevor Sie eine Zahl für größer halten.
Kurzdistanz-Beamer oder normaler Beamer: wann Sie keines dieser sechs Modelle brauchen
Genug Raum für eine normale Optik: Bei einem Projektionsverhältnis von 1,5 steht das Objektiv für 100 Zoll 3,32 m vor der Leinwand. Wer diesen Platz hinter dem Sofa oder an der Decke hat, braucht keine Kurzdistanz-Optik und findet bei normalen Beamern mehr Auswahl.
Das Budget reicht nicht für die ganze Installation: Tauschen Sie das Modell nicht gegen eines, das nur „4K“ verspricht und sein Projektionsverhältnis verschweigt. Verkleinern Sie das Bild, ändern Sie den Standort oder verschieben Sie den Kauf.
Eine Anforderung ist noch offen: Wenn Sie den Abstand der Halterung nicht kennen, eine bestimmte App brauchen oder das Licht nicht steuern können, klären Sie das vor dem Kauf. Und wer schon einen Beamer hat, der passt, gewinnt mit der richtigen Leinwand, einer sauberen Ausrichtung oder einer Verdunkelung oft mehr als mit einem neuen Gerät.
Häufige Fragen zu Kurzdistanz-Beamern: Abstand, Leinwand, Sitzabstand und Laser-TV
Was ist besser, ein Kurzdistanz-Beamer oder ein normaler Beamer?›
Das entscheidet der Platz. Bei einem Projektionsverhältnis von 1,5 braucht ein normaler Beamer für 100 Zoll 3,32 m vor der Leinwand; die Kurzdistanz-Modelle dieser Übersicht 1,10 bis 1,84 m. Wer den Platz hat, findet bei normalen Beamern mehr Auswahl; wer ihn nicht hat, braucht die kurze Optik.
Welcher Beamer für welche Entfernung?›
Rechnen Sie Bildbreite mal Projektionsverhältnis. Für 100 Zoll in 16:9, also 2,21 m Breite, stehen der GT2000HDR und der ZH350ST bei 1,10 m, der TK705STi bei 1,77 m und TH671ST, X500i und X2-4K zwischen 1,53 und 1,84 m. Der Rechner auf dieser Seite macht das für Ihre Diagonale.
Wie groß sollte der Mindestabstand zwischen Beamer und Leinwand sein?›
Er hängt vom Projektionsverhältnis ab, nicht von der Kategorie. Von den sechs Modellen hier kommt für 100 Zoll keines unter 1,10 m; für 80 Zoll sind es bei den zwei Optoma 0,88 m. Gemessen wird ab Objektiv, Gehäuse und Kabel kommen hinzu.
Welche Leinwandgröße bei 4 m Sitzabstand?›
Nach der Faustregel, dass der kleinste Betrachtungsabstand das 1,5-Fache der Bildbreite ist, bis rund 120 Zoll. Bei 3 m sind es rund 90 Zoll, bei 3,5 m rund 105 Zoll. Für 120 Zoll steht ein Kurzdistanz-Beamer dieser Übersicht 1,32 bis 2,20 m vor der Leinwand.
Ist ein Ultrakurzdistanz-Beamer besser als ein Kurzdistanz-Beamer?›
Er löst eine andere Aufstellung. Ein Ultrakurzdistanz-Beamer oder Laser-TV steht auf dem Lowboard fast an der Wand, braucht dafür aber eine ebene Wand und meist eine passende Leinwand. Die sechs Modelle hier stehen 1,10 bis 1,84 m vor der Leinwand und sind für diese Wandposition nicht gemacht.
Kann man den Beamer einen Meter vor die Wand stellen?›
Das hängt vom gewünschten Bild und von der Optik ab. Ein GT2000HDR ergibt in 1 m geometrisch rund 91 Zoll in 16:9, bevor Sie Montagetabelle und Toleranzen prüfen. Die Modelle mit 0,69 bis 0,83 ergeben in 1 m je nach Zoom geometrisch rund 54 bis 65 Zoll; der X2-4K ist ab 60 Zoll angegeben.
BenQ X500i oder ViewSonic X2-4K?›
Beide haben Zoom 0,69–0,83 und 4K-Ausgabe. Die Wahl hängt von Preis, Konsolenmodus und Bildgröße ab: ViewSonic gibt 60 bis 120 Zoll an. Lesen Sie vor der Wahl für 1440p mit 120 Hz die Angabe von BenQ, dass ein 2K-Signal mit 120 Hz beim X500i auf 1080p verkleinert wird.
Wie diese Kurzdistanz-Beamer ausgewählt wurden und was nicht im Vergleich steht
Die sechs Modelle stammen aus dem spanischen Amazon-Katalog und wurden mit der offiziellen Dokumentation der Hersteller abgeglichen: zwei Full-HD-Modelle mit unterschiedlichen Kompromissen bei Optik und Licht, drei Alternativen mit 4K-Ausgabe und ein Modell für die Installation. Für Deutschland wurden am 23. September 2026 die Datenblätter auf den deutschen Seiten von BenQ, Optoma und ViewSonic gelesen; alle sechs gibt es auch bei Amazon in Deutschland, und ob ein Modell in Ihrem Land lieferbar ist, kann sich ändern.
Der Abstand kommt aus einer öffentlichen, nachrechenbaren Formel. Helligkeit, Verzögerung und Anschlüsse werden dem Hersteller zugeschrieben, mit ihrer Bedingung, wenn sie dokumentiert ist; eine Note für die Bildqualität wird daraus nicht abgeleitet. Ein Modell kommt in die Auswahl, wenn es eine erklärbare Kaufalternative ist, und fällt aus der Empfehlung, wenn es Abstand, Bildgröße oder eine nötige Funktion nicht erfüllt.
Gelesen am 23. September 2026. Die Abstände sind eigene Rechnungen aus den Projektionsverhältnissen der Hersteller; die Produktfotos gehören zu den Modellen des Katalogs.
- BenQ DeutschlandTH671ST: Lampe, Auflösung, Zoom und Leistungsaufnahme0,69–0,83, Zoom 1,2×, 3.000 ANSI-Lumen, Lampe 4.000 Std. Normal, 320 W
- BenQ DeutschlandTK705STi: 4LED, 4K-Ausgabe, feste Optik und Eingangsverzögerung0,8 fest, 3.000 ANSI-Lumen, 20.000 Std. Normal, 5 ms bei 4K 60 Hz, 250 W
- BenQ DeutschlandX500i: Zoom, Signalausgabe und Verzögerung je Modus0,69–0,83, 2.200 ANSI-Lumen, 16,7 ms bei 4K 60 Hz, 4,2 ms bei 1080p 240 Hz, 2K 120 Hz auf 1080p verkleinert, 236 W
- Optoma DeutschlandGT2000HDRProduktseite von Optoma Deutschland: Laser, Full HD, Projektionsverhältnis 0,496
- OptomaZH350ST: DatenblattLaser, Full HD, Projektionsverhältnis 0,496:1, 360-Grad- und Hochkantprojektion, RS232, vertikale Trapezkorrektur ±15°. Gelesen am 23. September 2026
- ViewSonic DeutschlandX2-4K: Optik, Bildgröße, Lumen und Leistungsaufnahme0,69–0,83, 60 bis 120 Zoll, 2.900 LED-Lumen und 2.150 ANSI-Lumen, 60.000 Std., 236 W
- BenQProjektionsrechner nach ModellDer Rechner des Herstellers für Abstand und Bildgröße je Modell
- BenQWhat is Throw Ratio and Throw Distance?Projektionsverhältnis = Abstand geteilt durch Bildbreite; der Abstand wird vom Objektiv bis zur Leinwand gemessen. Gelesen am 23. September 2026
- BenQWhat is keystone correction?Trapezkorrektur rechnet das Bild digital um; als Folgen nennt BenQ gezackte Kanten und Einbußen bei Bildqualität, Schärfe, Reaktionszeit und Bildgröße. Gelesen am 23. September 2026
- WikipediaBildwand: BetrachtungsabstandKleinster Betrachtungsabstand gleich 1,5-fache Bildwandbreite
- heiseDen besten Kurzdistanz-Beamer finden: Laser-TV für wenig PlatzKurzdistanz-Beamer und Laser-TV als dieselbe Geräteklasse, rund 10 bis 60 Zentimeter Abstand
- MediaMarktRatgeber zu Kurzdistanz-BeamernNennt für Kurzdistanz-Beamer 0,9 bis 1,2 m für 100 Zoll
- EurostatElectricity price statisticsHaushalte in Deutschland, 2. Halbjahr 2025: 0,3869 € je kWh
Unser Rat: Kaufen Sie für Ihre Aufstellung, nicht für eine Rangliste. Den TH671ST, wenn Ihnen Full HD reicht und Sie den Zoom schätzen; den GT2000HDR, wenn der Abstand entscheidet; den TK705STi, wenn seine feste Position und seine Apps passen. X500i und X2-4K sind die Wahl für Konsole mit Zoom, der ZH350ST für die Installation. Sind Maße oder Licht noch nicht geklärt, fehlt für eine Kaufempfehlung noch ein Wert.
Kommentare
Seien Sie der ErsteOhne Registrierung: nur ein Name. Jeder Kommentar wird vor der Veröffentlichung geprüft.

