Audio und PeripherieAktualisiert am 1. September 202629 Min. Lesezeit

Die besten Monitorarme und Monitorhalterungen 2026: VESA, Traglast und die Frage, ob Ihre Tischplatte das aushält

Monitorarm mit Tischklemme und zwei Bildschirmen an einem Schreibtisch

Sechs Monitorarme für einen, zwei oder einen sehr breiten Bildschirm, ausgewertet nach Traglast, Verstellbereich und Montageart. Und die Frage, die in keiner deutschen Bestenliste steht, weil dort der Arm geprüft wird und nicht der Tisch: ob Ihre Tischplatte eine Klemme überhaupt trägt. IKEA beantwortet das für die eigene LINNMON-Platte im Klartext.

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Wenn Sie täglich viele Stunden am Bildschirm entwickeln, gestalten oder einfach arbeiten, ist ein Monitorarm kein Luxus: er bringt den Bildschirm auf Augenhöhe und gibt die Tischfläche darunter frei. Die Frage, an der der Kauf in deutschen Haushalten aber am häufigsten scheitert, ist nicht der Arm. Es ist die Tischplatte, auf der er landen soll, und deshalb fängt diese Kaufberatung damit an.

Kurz gefasst
  • Prüfen Sie zuerst die Tischplatte, dann den Arm. IKEA schreibt für die LINNMON-Platte selbst, dass sie für die Montage eines Bildschirmständers nicht geeignet ist. Sie ist 3,4 cm stark und innen mit Wabenpapier gefüllt.
  • VESA ist ein Lochabstand, keine Qualitätsstufe. 75 x 75 oder 100 x 100 Millimeter, vier Schrauben, mit dem Lineal in zehn Sekunden gemessen.
  • Die Traglast ist eine Spanne, kein Maximum. Eine Gasdruckfeder muss zum Gewicht passen, nach unten wie nach oben: ein zu leichter Monitor an einer starken Feder steigt von allein.
  • Doppelarm für zwei Bildschirme. Der BONTEC für 13 bis 27 Zoll deckt den häufigsten Fall ab; mit Gasdruckfeder und einem Bildschirm der Ergosolid für 17 bis 30 Zoll.
6
Modelle ausgewertet
3,4 cm
Stärke der LINNMON-Platte laut IKEA
15 kg
Höchstgewicht auf eine Fläche, laut IKEA
0
Geräte von Herstellern erhalten

Hält Ihre Tischplatte das aus? Was IKEA selbst dazu schreibt

Ein Monitorarm mit Klemme hängt an einer Kante, und diese Kante muss massiv sein. Die meistverkauften Schreibtischplatten in deutschen Haushalten sind es nicht: sie sind außen Hartfaserplatte und innen Wabenpapier.

Das ist keine Vermutung von uns, sondern eine Angabe des Herstellers. Auf der Produktseite der IKEA LINNMON-Tischplatte steht unter Material „Hartfaserplatte, Acrylfarbe" und als Füllung „Papierfüllung in Wabenstruktur (mind. 70 % recycelt)". Die Stärke wird mit 3,4 cm angegeben, die maximale Belastung mit 50 kg, und dazu der Hinweis: „Kein Gewicht von mehr als 15 kg auf eine Fläche konzentrieren."

Und dann steht dort ein Satz, den man vor dem Kauf eines Arms gelesen haben sollte, weil er die Frage bereits beantwortet:

Das schreibt der Hersteller der Platte
„Ist für das Arbeiten von zu Hause aus gestaltet und getestet, aber nicht für die Installation eines Bildschirmständers geeignet." Quelle: Produktseite der LINNMON-Tischplatte auf ikea.com/de, abgerufen am 1. September 2026.
Warum das so ist: 3,4 cm klingen nach massivem Holz. Eine Wabenplatte hat aber nur oben und unten eine dünne Deckschicht und dazwischen Papier. Eine Klemme drückt genau auf diese Deckschicht, und zwar mit dem gesamten Hebel eines ausgefahrenen Arms.
Die Regel, die Sie in zehn Sekunden prüfen: Klopfen Sie auf die Platte. Klingt sie hohl, ist sie hohl. Und heben Sie sie an: eine massive Spanplatte mit 120 x 60 cm wiegt deutlich über 15 kg, eine Wabenplatte derselben Größe kommt auf einen Bruchteil davon.
Was dann geht: die Durchführung. Fast alle Arme dieser Auswahl liegen mit zwei Montagearten in der Verpackung, und die zweite ist eine Tülle, die durch ein Loch in der Platte geht und die Last mit einer Gegenplatte von unten auf eine größere Fläche verteilt. Bei einer Wabenplatte ist das der tragfähige Weg, und er kostet ein Loch.
Oder die dritte Möglichkeit: eine massive Leiste von unten unter die Kante schrauben und die Klemme darauf setzen. Kostet weniger als der Arm und rettet die Platte.

Der Grund, warum das in keiner der großen deutschen Bestenlisten steht, ist einfach: dort wird der Arm bewertet, nicht der Tisch. Der Arm hält in aller Regel genau das, was auf der Verpackung steht. Was nicht hält, ist die Platte, und die hat der Hersteller des Arms nie gesehen.

Der Prüfer: passt der Arm an Ihren Monitor und an Ihren Tisch?

VESA ist ein Lochabstand: vier Schrauben im Quadrat, meist 75 x 75 oder 100 x 100 Millimeter. Messen Sie den Abstand von Lochmitte zu Lochmitte auf der Rückseite Ihres Monitors, und geben Sie unten dazu die Stärke Ihrer Tischplatte an.

Kompatibilität prüfen
Vier Angaben, und Sie wissen, ob es passt
Passt. Ein 27-Zöller mit VESA 100 x 100 auf einer massiven Kante ist der Normalfall, für den jeder Arm dieser Auswahl gebaut ist.
Empfehlung: Ergosolid 17 bis 30 Zoll, Gasdruckfeder und 260 mm Höhenweg.

Newton oder Newtonmeter: die Zahl auf der Verpackung

Die Kraft einer Gasdruckfeder wird in Newton angegeben. Newtonmeter ist die Einheit für ein Drehmoment, also für etwas anderes. Wenn auf einer Verpackung „750 N·m" steht, ist das ein Einheitenfehler, und er sagt Ihnen etwas über die Sorgfalt der Angaben insgesamt.

Das ist kein Vorwurf an eine bestimmte Marke, sondern ein Muster dieser Warengruppe: dieselbe Feder taucht bei verschiedenen Anbietern mit N, mit N·m und ganz ohne Einheit auf. Was Sie davon brauchen, sind zwei Zahlen, und beide stehen selten im Anzeigentext:

Die zwei Zahlen, die zählen
Die Traglast je Arm, in Kilogramm. Bei den Modellen dieser Auswahl sind es 9 oder 10 kg. Ein 27-Zöller wiegt ohne seinen Standfuß meist 4 bis 6 kg, ein 34-Zoll-Ultrawide kann über 8 kg kommen.
Die untere Grenze der Federspanne. Sie wird fast nie genannt und ist der Grund für die häufigste Beschwerde in dieser Kategorie: ein sehr leichter Monitor an einer Feder, die für schwere Geräte ausgelegt ist, steigt von allein nach oben und lässt sich nicht unten halten. Deshalb ist mehr Traglast nicht automatisch besser.
Wer beide Zahlen veröffentlicht: von den sechs Modellen dieser Auswahl nennt nur der Ergosolid Doppelarm für 17 bis 27 Zoll eine Klemmspanne im Klartext, nämlich 25 bis 80 mm. Das ist die Angabe, die Sie mit Ihrer gemessenen Plattenstärke vergleichen können, statt zu hoffen.
Und die Zahl, die nicht auf dem Arm steht, sondern auf dem Tisch: IKEA nennt für die LINNMON-Platte 15 kg als Höchstgewicht auf eine Fläche. Monitor plus Arm plus Hebel landen an einer Klemme genau auf einer solchen Fläche.
Wiegen statt schätzen: das Gewicht ohne Standfuß steht im Datenblatt des Monitorherstellers, meist als „Gewicht ohne Standfuß" oder „VESA-Gewicht". Das ist die Zahl, die der Arm tragen muss, nicht das Versandgewicht des Kartons.

Klemme oder Tülle: die Montage entscheidet, ob der Tisch es aushält

Fast jeder Arm liegt mit zwei Montagearten in der Verpackung. Die Klemme greift um die Kante und braucht dafür massives Material; die Tülle geht durch ein Loch in der Platte und verteilt die Last mit einer Gegenplatte von unten.

Die Klemme ist bequemer, weil sie kein Loch verlangt, und sie ist die Standardlösung. Sie setzt aber voraus, dass die Kante die Presskraft aushält, und dafür gilt der Abschnitt ganz oben. Beide Teile liegen bei den Modellen dieser Auswahl in derselben Verpackung, etwa beim Ergosolid für 17 bis 30 Zoll. Die Tülle ist die Lösung, wenn die Platte hohl ist, wenn der Tisch eine Rückwand hat, an der die Klemme nicht ansetzen kann, oder wenn Sie zwei schwere Bildschirme an einen Punkt hängen wollen.

Prüfliste für die Montage
Plattenstärke messen: die Klemmen dieser Modelle greifen in einer bestimmten Spanne, und die steht im Datenblatt des jeweiligen Arms. Messen Sie an der Stelle, an der die Klemme sitzen soll, nicht in der Mitte.
Untergrund prüfen: massives Holz oder eine dicke Spanplatte tragen. Wabenplatte, dünnes Furnier und Glas tragen nicht. Bei Glas ist die Klemme grundsätzlich keine Option.
Fuß befestigen: Klemme ansetzen und gleichmäßig anziehen, bis sie fest sitzt. Nicht mit Werkzeug nachziehen: der Anschlag ist von Hand erreichbar, alles darüber drückt in die Platte.
Monitor vorbereiten: den Originalfuß abnehmen und die VESA-Platte anschrauben. Wenn die Schrauben zu kurz sind, liegen bei den meisten Modellen längere und Distanzhülsen dabei.
Einhängen und Federkraft einstellen: mit angehängtem Monitor die Feder so justieren, dass der Bildschirm in jeder Höhe stehen bleibt. Das ist der Schritt, den die meisten überspringen und danach als Mangel melden.
Kabel führen: genug Länge lassen, damit der volle Schwenkbereich nutzbar bleibt. Ein zu kurzes Displaykabel ist der häufigste Grund, warum ein Arm danach doch nicht bewegt wird.
Ein Bildschirm, zwei oder Ultrawide 1 Bildschirm
27"
Ein Bildschirm
Der Normalfall. Ein 27-Zöller mit QHD hat Platz für Editor und Terminal, und am Arm können Sie ihn zwischen Quer- und Hochformat wechseln, was bei langen Dateien der eigentliche Gewinn ist.
Passender Arm:Ergosolid 17 bis 30 Zoll
Max. Traglast:9 kg

Die drei Monitorarme, die wir empfehlen

Nach dem Abgleich der veröffentlichten Angaben zu Traglast, Verstellbereich und Montagearten sind das die drei, die wir in dieser Reihenfolge kaufen würden. Die Auswahl folgt dem Einsatzfall, nicht der Marke: für zwei Bildschirme der BONTEC Doppelarm für 13 bis 27 Zoll, für einen der Ergosolid mit Gasdruckfeder und für ein breites Panel der VIVO STAND-V001.

Modell Bauart Größe Traglast Gasdruckfeder Wofür
BONTEC Doppelarm 13 bis 27 Zoll Doppelarm 13 bis 27" 10 kg je Arm Nein Zwei Bildschirme, fest eingestellt
Ergosolid 17 bis 30 Zoll Einzelarm 17 bis 30" 9 kg Ja Ein Bildschirm, oft bewegt
VIVO STAND-V001 Einzelarm bis 38" 10 kg Nein Ultrawide
BONTEC Gasdruckfeder 13 bis 32 Zoll Doppelarm 13 bis 32" 9 kg je Arm Ja Zwei Bildschirme, oft bewegt
Ergosolid Doppelarm 17 bis 27 Zoll Doppelarm 17 bis 27" 9 kg je Arm Ja Klemme für 25 bis 80 mm Platten
Ergosolid Premium 17 bis 30 Zoll Doppelarm 17 bis 30" 9 kg je Arm Ja Aluminium, 260 mm Höhenweg

Die sechs Modelle im Einzelnen

BONTEC Doppelarm für zwei Monitore, Vorderansicht
Nr. 1 der Auswahl

BONTEC Doppelarm 13 bis 27 Zoll

Der Arm für den häufigsten Fall in einem deutschen Arbeitszimmer: zwei Bildschirme bis 27 Zoll, einmal eingestellt und dann in Ruhe gelassen. Er trägt nach Herstellerangabe 10 kg je Arm, hat eine Kabelführung im Profil und kommt ohne Gasdruckfeder aus, was ihn günstiger und für eine feste Höhe zugleich unkritischer macht: Was nicht federt, steigt auch nicht von allein.

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Einzelarme: für einen Bildschirm

Wenn nur ein Bildschirm an den Tisch soll, ist eine Gasdruckfeder das Geld wert: Sie fassen den Rahmen an und schieben ihn, statt Schrauben zu lösen. Genau dann kommt es aber auf die Einstellung der Federkraft an, und genau dann wird die Tischplatte wichtig, weil ein bewegter Arm den Hebel ständig ändert.

Ergosolid Einzelarm mit Gasdruckfeder
Gasdruckfeder

Ergosolid Einzelarm 17 bis 30 Zoll

Höhenweg 260 mm Drehung 360 Grad

Gasdruckfeder, volle Drehung, 260 mm Höhenweg. Aluminium und Stahl, mit Klemme und Tülle in der Verpackung.

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VIVO Einzelarm für Ultrawide-Bildschirme
Ultrawide

VIVO STAND-V001

bis 38 Zoll 10 kg Traglast

Bis 38 Zoll und 10 kg, aus legiertem Stahl, mit abnehmbaren VESA-Platten. Der Arm für ein breites Panel, bei dem der Hebel besonders lang wird.

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Doppelarme: für zwei Bildschirme

Bei zwei Bildschirmen an einem Fuß verdoppelt sich das Gewicht an derselben Stelle der Platte, und der Abschnitt über die Tischplatte gilt dann doppelt. Der Hersteller nennt für den BONTEC mit Gasdruckfeder eine Prüfung über 30.000 Bewegungszyklen; das ist eine Herstellerangabe. Für die Aufnahme selbst gilt der VESA-Standard mit den Lochbildern 75 x 75 und 100 x 100 Millimeter.

BONTEC Doppelarm mit Gasdruckfeder
30.000 Zyklen

BONTEC Doppelarm mit Gasdruckfeder 13 bis 32 Zoll

9 kg je Arm Neigung ± 90 Grad

Gasdruckfeder je Arm, Neigung um ± 90 Grad und ein Gelenkkopf in U-Form, der auch das Hochformat erlaubt. Zink im Gelenk.

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Ergosolid Doppelarm, drehbar
Klemme 25 bis 80 mm

Ergosolid Doppelarm 17 bis 27 Zoll

9 kg je Arm Klemme 25 bis 80 mm

Kräftige Säule, Verstellung in mehreren Achsen, und als einziges Modell dieser Auswahl eine ausdrücklich genannte Klemmspanne von 25 bis 80 mm. Das ist genau die Angabe, die Sie mit Ihrer Plattenstärke vergleichen sollten.

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Ergosolid Premium Doppelarm
Aluminium

Ergosolid Premium 17 bis 30 Zoll

9 kg je Arm 260 mm Höhenweg

Die vollständigste Ausstattung der Auswahl: Aluminium, Gasdruckfeder, volle Drehung und 260 mm Höhenweg. Der Hersteller gibt zwei Jahre Garantie an.

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Wie wir ausgewertet haben
Grundlage sind die veröffentlichten Angaben der Hersteller zu Traglast, Verstellbereich, Klemmspanne und Montagearten, dazu die Produktangaben der Tischplatten, die in Deutschland am häufigsten unter solchen Armen stehen.
Die Produktdaten stammen aus dem Katalog von Amazon Spanien, gelesen am 1. September 2026. Verfügbarkeit, Modellpflege und Preise unterscheiden sich von Land zu Land, und die Angaben können sich ändern.
Wo eine Zahl nur vom Hersteller kommt und wir sie nicht gegenprüfen können, steht das im Text dabei. Korrekturen veröffentlichen wir mit Datum.
Häufige Fragen
Für die LINNMON-Platte beantwortet IKEA das selbst: sie sei „für das Arbeiten von zu Hause aus gestaltet und getestet, aber nicht für die Installation eines Bildschirmständers geeignet". Sie ist 3,4 cm stark, besteht aus Hartfaserplatte mit Wabenpapierfüllung, und der Hersteller nennt 15 kg als Höchstgewicht auf eine Fläche. Mit einer Tülle durch ein Bohrloch und einer Gegenplatte von unten lässt sich die Last verteilen; eine Klemme allein ist hier nicht die richtige Lösung.
VESA ist ein genormter Lochabstand für die Befestigung auf der Rückseite eines Bildschirms, üblich sind 75 x 75 und 100 x 100 Millimeter. Sie erkennen ihn an vier Löchern im Quadrat: messen Sie von Lochmitte zu Lochmitte, waagerecht und senkrecht. Wenn Ihr Monitor keine vier Löcher hat, brauchen Sie eine Adapterplatte für Ihr Modell.
Eine Gasdruckfeder lässt sich mit einer Hand verstellen und lohnt sich, wenn Sie die Höhe oft ändern, etwa zwischen Sitzen und Stehen. Eine mechanische Verstellung ist günstiger und für eine feste Position sogar unkritischer, weil nichts von allein nach oben steigt. Wichtig ist bei der Feder, dass Sie die Kraft nach dem Einhängen einstellen: erst dann bleibt der Bildschirm in jeder Höhe stehen.
Die Modelle dieser Auswahl nennen 9 oder 10 kg je Arm. Entscheidend ist das Gewicht ohne Standfuß, das im Datenblatt des Monitorherstellers steht. 27-Zoll-Monitore liegen meist bei 4 bis 6 kg, ein 34-Zoll-Ultrawide kann über 8 kg wiegen, und dafür ist der VIVO STAND-V001 mit 10 kg der passende Arm dieser Auswahl. Und beachten Sie die untere Grenze: ein sehr leichter Bildschirm an einer starken Feder steigt von allein.
Mit einer Klemme nicht. Glas nimmt die punktuelle Presskraft nicht auf, und Bohren scheidet ohnehin aus. Bleibt entweder ein freistehender Fuß mit Standplatte oder eine Wandhalterung. Dasselbe gilt sinngemäß für sehr dünne oder hohle Platten, nur dass dort die Tülle mit Gegenplatte noch eine Möglichkeit ist.
Nein, das Werkzeug liegt in der Regel bei. Die Reihenfolge ist immer dieselbe: Fuß befestigen, Arm aufsetzen, VESA-Platte an den Monitor schrauben, einhängen, Federkraft einstellen, Kabel führen. Der Schritt, den die meisten überspringen, ist die Federkraft, und genau der entscheidet, ob der Arm hinterher hält.

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