Bester USB-C-Hub 2026: sieben Modelle nach Bildrate, Ladeleistung und Datenrate, mit der 30-Hz-Falle erklärt

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USB-C-Hub mit mehreren Anschlüssen an einem Notebook
Anker 555, der USB-C-Hub für die meisten Schreibtische
Für einen Bildschirm bietet der Anker 555 HDMI mit bis zu 4K bei 60 Hz, wenn der Notebookanschluss DisplayPort 1.4 unterstützt, Daten mit bis zu 10 Gbit/s und bis zu 85 W am Notebook bei 100 W PD-Eingangsleistung.
Das Wichtigste in 30 Sekunden
  • Das HDMI eines günstigen Hubs liefert meist 4K bei 30 Hz, nicht bei 60. Bei 30 Hz ruckelt schon der Mauszeiger auf dem Schreibtisch: für einen Film reicht das, zum Arbeiten nicht.
  • Prüfen Sie die Leistung am Notebook, die Eingangsleistung des Hubs sowie Netzteil und Kabel. Der Bedarf hängt vom Modell und der Arbeitslast ab. Aus 45, 60 oder 85 W allein lässt sich nicht ableiten, ob jedes Notebook geladen wird oder Akku verliert.
  • Für zwei Monitore muss es Ihr Notebook erlauben, nicht nur der Hub. Der häufigste Grund, warum es nicht geht, sitzt im Notebook.
  • Die Bezeichnungen auf den Datenblättern helfen nicht: das USB-IF hat sie mehrfach rückwirkend geändert und den Begriff SuperSpeed 2024 gestrichen. Übersetzt wird das weiter unten.
  • Wenn mehrere Festplatten sich von selbst abmelden, brauchen Sie keinen besseren Hub, sondern eine Dockingstation mit eigenem Netzteil. Keines der sieben Geräte hier ist eine.
Die Zahl, die in keiner Überschrift steht

Die 30-Hz-Falle: warum ein Hub mit 4K-HDMI trotzdem ruckelt

Auf dem Papier machen alle USB-C-Hubs dasselbe: anstecken, und es erscheinen Anschlüsse. Deshalb werben die Datenblätter mit „8 in 1" oder „12 in 1", als entscheide die Zahl. Sie entscheidet nichts. Ein Hub mit zehn Anschlüssen, dessen HDMI bei 30 Hz stehen bleibt und dessen USB-Anschlüsse langsam sind, ist schlechter als einer mit sechs gut gewählten. Drei Dinge ändern Ihren Arbeitstag: mit wie viel Hertz das HDMI 4K ausgibt, wie viel Watt zum Laden übrig bleiben und mit wie viel Gigabit pro Sekunde Daten fließen. Der Rest füllt die Verpackung.
„4K" auf der Verpackung heißt nicht, dass Sie in 4K arbeiten können
Fast jeder Hub mit HDMI schreibt „4K" groß auf die Verpackung. Was fast keiner danebenschreibt, ist die Bildwiederholrate. Genau dort liegt der Unterschied.
Was angekündigt wird
„HDMI-Ausgang mit 4K". Das klingt nach einem einwandfreien 4K-Bild.
Was nachprüfbar ist
4K bei 60 Hz oder bei 30 Hz? Bei 30 Hz springt der Mauszeiger und Fenster ziehen beim Verschieben nach: nach zehn Minuten merken Sie es im Nacken. Bei 60 Hz läuft es glatt. Viele günstige Hubs sparen genau hier und bleiben bei 4K mit 30 Hz.

m8d-Regel: Prüfen Sie Auflösung und Bildwiederholrate von Hub und Notebookanschluss. Eine 4K-Angabe ohne Bildrate ist unvollständig und belegt weder 30 noch 60 Hz. Bei ruckelnder Darstellung prüfen Sie die tatsächlich eingestellte Bildrate. Das Ruckeln allein verrät die Ursache nicht.

Ladeleistung am Eingang und Ausgang: Anker 555. Anker reserviert 15 W für den Hub. Mit einem 100-W-PD-Netzteil und einem dafür ausgelegten USB-C-Kabel erreichen bis zu 85 W das Notebook. Das Netzteil ist nicht enthalten. Vergleichen Sie diese Ausgangsleistung mit dem Bedarf Ihres Modells; 100 W am Eingang bedeuten nicht 100 W am Notebook. Anker-Spezifikationen · geprüft am 3. Oktober 2026
Neu in dieser Fassung

USB 5Gbps, 10Gbps, SuperSpeed: warum auf keinem Datenblatt dasselbe steht

Die Bezeichnungen wurden mehrfach geändert, und zwar rückwirkend
Wenn Sie beim Vergleich zweier Hubs den Eindruck haben, dass die Angaben nicht zueinander passen, liegt das nicht an Ihnen. Das USB Implementers Forum, das Konsortium hinter dem Standard, hat die Marketingnamen mehrfach nachträglich vergeben: aus USB 3.0 wurde SuperSpeed USB 5Gbps, aus USB 3.1 SuperSpeed USB 10Gbps, aus USB 3.2 SuperSpeed USB 20Gbps. 2024 wurde der Zusatz SuperSpeed gestrichen. Empfohlen sind heute fünf Klassen, und nur diese fünf: USB 5Gbps, 10Gbps, 20Gbps, 40Gbps und 80Gbps.
Was auf den Verpackungen steht
USB 3.0, USB 3.1 Gen 1, USB 3.2 Gen 1, SuperSpeed, SuperSpeed+, „bis zu 10 Gbps". Auf sieben Hubs derselben Preisklasse finden sich mühelos fünf verschiedene Schreibweisen für zwei tatsächliche Geschwindigkeiten.
Was das für den Kauf heißt
Nur die Zahl in Gbit/s ist vergleichbar. Und sie ist nicht theoretisch: eine große Videodatei auf eine externe SSD zu kopieren dauert an 5 Gbit/s ungefähr doppelt so lange wie an 10. Wenn Sie täglich Aufnahmen umkopieren, ist das der einzige Wert in diesem Vergleich, den Sie an der Uhr merken.

m8d-Regel: Übersetzen Sie jede Angabe in Gbit/s, bevor Sie zwei Hubs vergleichen. „USB 3.0", „USB 3.1 Gen 1" und „SuperSpeed" bezeichnen dieselben 5 Gbit/s. „USB 3.2 Gen 2" und „10Gbps" ebenfalls dieselben 10 Gbit/s. Wo gar keine Zahl steht, rechnen Sie mit 5.

Dasselbe Missverständnis trifft übrigens jeden USB-Anschluss, der nicht am Schreibtisch sitzt: welcher Adapter für kabelloses Android Auto im Auto funktioniert, hängt am Anschluss und am Protokoll dahinter, nicht an der Form des Steckers. Ein USB-C-Anschluss, der nur lädt, ist auch dort ein Anschluss, der nur lädt.
Ein Wort, zwei Geräte

Hub oder Dockingstation: der Unterschied, den das Wort nicht macht

Warum sich Festplatten abmelden, und was das behebt
In Deutschland heißt beides oft Dockingstation, im Angebot wie im Büro. Technisch sind es zwei verschiedene Geräte. Ein Hub zieht seinen Strom aus dem Notebook (das heißt busbetrieben) und verteilt diese Energie auf alles, was angesteckt ist. Solange das ein Bildschirm und ein paar USB-Geräte sind, reicht das mühelos.
Das Symptom
Sie stecken zwei externe Festplatten an, und ab und zu melden sie sich von selbst ab. Oder das Telefon lädt quälend langsam. Der Hub ist deshalb nicht defekt.
Die Ursache und die Lösung
Der Strom aus dem Notebook reicht für so viel nicht. Dafür brauchen Sie einen Hub mit eigenem Netzteil oder eine Dockingstation: die holen ihre Energie von außen und hängen nicht am Notebook.

m8d-Regel: Wenn im Angebot kein eigenes Netzteil abgebildet ist, ist es ein busbetriebener Hub, egal ob „Dockingstation" darübersteht. Eine echte Dockingstation bringt ihr eigenes Netzteil mit, und man sieht es auf dem Produktfoto.

Bleiben wir ehrlich bei Ihrem Fall: keines der sieben Geräte in dieser Liste ist eine Dockingstation mit eigenem Netzteil. Es sind busbetriebene Hubs, und für das, was die meisten brauchen (ein Bildschirm, das Notebook laden, ein paar USB-Geräte) reichen sie aus. Wenn Ihr Problem mehrere Festplatten sind, die sich abmelden, ist das hier nicht Ihre Liste, und wir sagen Ihnen das lieber, als Ihnen einen kleinen Hub zu verkaufen, der es nicht löst.
Ein Klick

Welcher USB-C-Hub zu Ihnen passt

Ihr Hub in einem Klick
Anker 555 USB-C-Hub 8 in 1: bis zu 85 W am Notebook, HDMI und 10 Gbit/s
m8d-Urteil · das beste GleichgewichtAnker 555 (8 in 1)

Ein Bildschirm: 4K bei 60 Hz mit DP 1.4 und bis zu 85 W am Notebook

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Die sieben im Vergleich: HDMI, Ladeleistung und Daten

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Anker 555 (8 in 1)Anker 555 (8 in 1) ansehen ›Bis zu 4K bei 60 Hz mit DP 1.4; mit DP 1.2 bis zu 4K bei 30 HzBis zu 85 W am Notebook (100 W PD-Eingang)10 Gbit/s8 in 1Ansehen ›
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UGREEN Revodok 105 (5 in 1)UGREEN Revodok 105 (5 in 1) ansehen ›4KJa5 Gbit/s5 in 1, schlichtAnsehen ›
Amazon Basics USB-3.2-Hub (nur Daten)Amazon Basics USB-3.2-Hub (nur Daten) ansehen ›Nicht vorhandenNein10 Gbit/sNur USBAnsehen ›

„4K bei 60 Hz" steht nur dort, wo der Hersteller es wörtlich so angibt. Wo nur „4K" steht, prüfen Sie die Bildwiederholrate im Datenblatt, bevor Sie damit arbeiten wollen. Die hervorgehobene Zeile ist unsere Empfehlung.

Die sieben Hubs, einzeln

Anker 555 USB-C-Hub 8 in 1: bis zu 85 W am Notebook, HDMI und 10 Gbit/s
m8d-Urteil · das beste Gleichgewicht

Anker 555 (8 in 1) ansehen ›

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Ein Bildschirm: 4K bei 60 Hz mit DP 1.4 und bis zu 85 W am Notebook. Anker reserviert 15 W für den Hub. Mit einem 100-W-PD-Netzteil und einem dafür ausgelegten USB-C-Kabel erreichen bis zu 85 W das Notebook. Das Netzteil ist nicht enthalten. Vergleichen Sie diese Ausgangsleistung mit dem Bedarf Ihres Modells; 100 W am Eingang bedeuten nicht 100 W am Notebook.

Was Sie wissen sollten
  • Bis zu 4K bei 60 Hz mit DP 1.4; mit DP 1.2 bis zu 4K bei 30 Hz.
  • Anker reserviert 15 W für den Hub. Mit einem 100-W-PD-Netzteil und einem dafür ausgelegten USB-C-Kabel erreichen bis zu 85 W das Notebook. Das Netzteil ist nicht enthalten. Vergleichen Sie diese Ausgangsleistung mit dem Bedarf Ihres Modells; 100 W am Eingang bedeuten nicht 100 W am Notebook.
  • Der Datenanschluss läuft mit 10 Gbit/s. Einen großen Ordner auf eine externe Platte zu kopieren dauert damit etwa halb so lange wie an einem Hub mit 5 Gbit/s.
+Stärken
  • Bis zu 4K bei 60 Hz mit DP 1.4; mit DP 1.2 bis zu 4K bei 30 Hz
  • Bis zu 85 W am Notebook (100 W PD-Eingang)
  • Daten mit 10 Gbit/s
  • Marke mit belastbarem Ruf beim Support
−Schwächen
  • Der aufwendigste Hub dieser Liste
  • Busbetrieben: mit mehreren Festplatten gleichzeitig kann der Strom knapp werden
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Baseus USB-C-Hub 7 in 1 mit HDMI 4K bei 60 Hz, 100 W Power Delivery, 3 USB-A und SD- und TF-Leser
Die 4K bei 60 Hz, günstiger

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Die kluge Wahl, wenn Sie einen zweiten Bildschirm mit 60 Hz wollen und nicht mehr ausgeben möchten als nötig. Er liefert 4K bei 60 Hz wie der Anker und lädt mit 100 W; dafür laufen die Datenanschlüsse mit 5 statt 10 Gbit/s und der Support der Marke ist wechselhafter.

Was Sie wissen sollten
  • Er liefert 4K bei 60 Hz über HDMI, also genau das, worauf es an einem Arbeitsmonitor ankommt, und ist dabei das günstigste Gerät dieser Liste mit dieser Angabe.
  • Die USB-A-Anschlüsse laufen mit 5 Gbit/s. Für Maus, Tastatur und einen Stick ist das reichlich; spürbar wird der Unterschied erst beim Kopieren sehr großer Dateien auf eine schnelle Platte.
  • Der SD- und microSD-Leser ist praktisch, wenn Sie fotografieren oder filmen und die Karten direkt am Schreibtisch auslesen.
+Stärken
  • 4K bei 60 Hz über HDMI
  • 100 W Ladeleistung
  • SD- und microSD-Leser
  • Das günstigste Gerät der Liste mit 60 Hz
−Schwächen
  • Daten mit 5 Gbit/s statt 10
  • Wechselhafter Support der Marke
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UGREEN Revodok Pro 210 USB-C-Hub 10 in 1 mit zwei Videoausgängen und Ethernet
Für zwei Bildschirme

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Der Hub für den Fall, dass Sie zwei Monitore gleichzeitig brauchen. Zehn Anschlüsse, zwei Videoausgänge und Gigabit-Ethernet. Der wichtige Hinweis dazu steht im Abschnitt über zwei Monitore: ob zwei unterschiedliche Bilder herauskommen, entscheidet Ihr Notebook, nicht der Hub, und an Geräten mit Apple Silicon wird das zweite Bild ohne DisplayLink gespiegelt statt erweitert.

Was Sie wissen sollten
  • Zwei Videoausgänge und Gigabit-Ethernet: gedacht für einen festen Arbeitsplatz, an dem das Notebook zugeklappt daneben steht.
  • Dass die beiden Bildschirme Unterschiedliches zeigen, hängt am Notebook. Unter Windows klappt es meist über MST; an einem MacBook mit Apple Silicon braucht es dafür DisplayLink mit eigenem Treiber.
  • Wenn zehn Anschlüsse gleichzeitig belegt sind, sollte das Notebook am Netzteil hängen: so viel gleichzeitig zu bewegen kostet Energie.
+Stärken
  • Zwei Videoausgänge
  • Gigabit-Ethernet
  • Zehn Anschlüsse für einen festen Arbeitsplatz
  • Häufig deutlich reduziert
−Schwächen
  • Ob zwei getrennte Bilder herauskommen, hängt am Notebook
  • Zu viel Hub, wenn Sie nur einen Monitor nutzen
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UGREEN Revodok 1061 USB-C-Hub 6 in 1 mit Gigabit-Ethernet und HDMI 4K
Für das Netzwerkkabel

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Der Griff, wenn Sie mit Netzwerkkabel arbeiten. Das Gigabit-Ethernet ist das, was Videokonferenzen ohne Einfrieren und Uploads ohne Abbrüche bringt, und genau das kann WLAN nicht immer zusagen. HDMI und USB sind ebenfalls an Bord.

Was Sie wissen sollten
  • Gigabit-Ethernet heißt in der Praxis: Videokonferenzen, die nicht einfrieren, und Uploads, die durchlaufen. Genau dort schwächelt WLAN.
  • Sechs Anschlüsse, also die maßvolle Mischung aus Video, Netzwerk und USB, ohne dass etwas mitgekauft wird, das nie belegt wird.
  • Kompakte Bauform für den Rucksack, was ihn zum Kandidaten für den Wechsel zwischen Büro und Zuhause macht.
+Stärken
  • Stabiles Gigabit-Ethernet
  • HDMI und USB in einem Gerät
  • Kompakt genug für die Tasche
  • Zurückhaltend ausgestattet, dafür ohne Ballast
−Schwächen
  • Nicht der schnellste bei Daten
  • Weniger Anschlüsse als eine Dockingstation am Schreibtisch
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UGREEN Revodok Pro 106 USB-C-Hub mit Daten bei 10 Gbit/s
Schnelle Daten im Mini-Format

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Kompakt und mit echten 10 Gbit/s für Daten. Für alle, die große Dateien auf externe Platten schieben und weder viele Anschlüsse noch einen zweiten großen Bildschirm brauchen. Nach der Übersetzungstabelle weiter oben: das ist die Klasse, die früher USB 3.2 Gen 2 hieß.

Was Sie wissen sollten
  • Die 10 Gbit/s merken Sie an genau einer Stelle: Video oder Fotos auf eine externe Platte zu kopieren dauert etwa halb so lange wie an einem Hub mit 5 Gbit/s.
  • Taschenformat: passt in die Notebookhülle und wiegt beim Pendeln nicht.
  • Wenige, gut gewählte Anschlüsse statt vieler langsamer. Das ist die These dieses Textes in Gerätform.
+Stärken
  • Echte 10 Gbit/s für Daten
  • Sehr kompakt
  • Wenige Anschlüsse, dafür die richtigen
−Schwächen
  • Wenige Anschlüsse
  • Nicht für zwei Bildschirme gedacht
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UGREEN Revodok 105 USB-C-Hub 5 in 1 mit HDMI
Das Nötige, und es funktioniert

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Fünf Anschlüsse, HDMI und sonst wenig. Um gelegentlich einen Bildschirm und ein paar USB-Geräte anzuschließen, reicht das mühelos. Wenn Sie den ganzen Tag in 4K arbeiten wollen, sehen Sie sich die oberen an und prüfen Sie zuerst die Bildwiederholrate im Datenblatt.

Was Sie wissen sollten
  • Reicht für einen gelegentlichen zweiten Bildschirm und für Maus, Tastatur oder einen Stick.
  • Bevor Sie ihn am Hauptmonitor einsetzen: prüfen Sie im Datenblatt, ob das HDMI 4K bei 60 oder bei 30 Hz ausgibt.
  • Ohne Kartenleser und ohne Ethernet: das ist die Ausstattung, um über die Runden zu kommen, nicht der feste Arbeitsplatz.
+Stärken
  • Das schlichteste Gerät der Liste
  • HDMI und USB im kleinen Format
  • Für gelegentlichen Einsatz ausreichend
−Schwächen
  • Bildwiederholrate am HDMI vor dem Arbeiten in 4K prüfen
  • Kein Ethernet und kein Kartenleser
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Amazon Basics USB-C-Hub mit 10 Gbit/s, 1 USB-C und 3 USB-A, ohne Videoausgang
Nur mehr USB-Anschlüsse

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Das beste Beispiel dafür, warum das Zählen von Anschlüssen in die Irre führt. Wenn Ihnen ausschließlich USB-Anschlüsse fehlen und kein Bildschirm, ist das die schlichteste Lösung hier, und sie läuft mit 10 Gbit/s. Es gibt kein HDMI: für einen Monitor ist er nicht zu gebrauchen.

Was Sie wissen sollten
  • Weder HDMI noch Laden: es ist ein Verteiler für USB-Anschlüsse, mehr nicht.
  • Die 10 Gbit/s sind vorhanden, also geht das Kopieren auf externe Platten zügig.
  • Wenn Sie einen Bildschirm anschließen wollten, ist das nicht Ihr Gerät, so schlicht es auch sein mag.
+Stärken
  • Das schlichteste Gerät der Auswahl
  • Daten mit 10 Gbit/s
  • Marke mit unkomplizierter Rückgabe
−Schwächen
  • Kein Videoausgang, also kein HDMI
  • Lädt das Notebook nicht
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Die Frage aus jedem Forum

Zwei Monitore an einem USB-C-Anschluss: warum es am Notebook scheitert, nicht am Hub

Der Anschluss teilt seine Leitungen, und das entscheidet über den zweiten Bildschirm
Ein USB-C-Anschluss überträgt Bild über den DisplayPort Alt Mode, und dafür belegt er einen Teil der Leitungen im Kabel. Belegt er zwei davon, bleibt Bandbreite für die USB-Daten übrig, aber für zwei Bildschirme reicht es oft nicht mehr. Belegt er alle vier, gibt es das volle Bild und dafür kein schnelles USB mehr auf demselben Anschluss. Welche der beiden Varianten Ihr Gerät fährt, entscheidet das Notebook, und fast kein Hersteller schreibt es in die Übersicht.
Der übliche Fehlkauf
Ein Hub mit zwei Videoausgängen wird gekauft, weil zwei Ausgänge zwei Bildschirme bedeuten müssten. Danach zeigen beide dasselbe Bild.
Die beiden Wege, die es doch lösen
Erstens MST, ein Verfahren, das ein Signal auf mehrere Bildschirme aufteilt: unter Windows verbreitet, unter macOS bei Apple-Silicon-Geräten nicht. Zweitens DisplayLink, das das Bild über die USB-Datenleitung schickt und dafür einen Treiber und etwas Rechenleistung braucht. Beides sind Umwege mit einem Preis, und beide setzen ein Gerät voraus, das sie unterstützt.

m8d-Regel: Bevor Sie einen Hub für zwei Bildschirme kaufen, suchen Sie im Handbuch Ihres Notebooks nach „DisplayPort Alt Mode" und nach der Zahl der extern unterstützten Bildschirme. Steht dort einer, wird ein zweiter Ausgang am Hub das Bild spiegeln statt es zu erweitern, und kein anderer Hub ändert daran etwas.

Häufige Fragen

Häufige Fragen
Welcher USB-C-Hub ist 2026 der beste?

Für einen Bildschirm bietet der Anker 555 HDMI mit bis zu 4K bei 60 Hz, wenn der Notebookanschluss DisplayPort 1.4 unterstützt, Daten mit bis zu 10 Gbit/s und bis zu 85 W am Notebook bei 100 W PD-Eingangsleistung.

Was ist der Unterschied zwischen einem Hub und einer Dockingstation?

Ein Hub zieht seinen Strom aus dem Notebook und verteilt ihn; das reicht für einen Bildschirm und ein paar USB-Geräte. Eine Dockingstation bringt ihr eigenes Netzteil mit und hält deshalb mehrere Festplatten und Peripheriegeräte ohne Abmeldungen aus. In deutschen Angeboten steht „Dockingstation" häufig auch über busbetriebenen Hubs: entscheidend ist, ob auf dem Produktfoto ein eigenes Netzteil liegt.

Funktioniert jeder USB-C-Hub an einem MacBook?

Das hängt von Mac-Modell, Anschluss und Hub ab. Zwei HDMI-Buchsen garantieren keine zwei unabhängigen Arbeitsflächen. Die entsprechenden MacBooks mit einfachem M3 unterstützen laut Apple zwei externe Displays bei geschlossenem Deckel, externer Stromversorgung, Tastatur und Maus sowie der erforderlichen macOS-Version. Beachten Sie die Anschlussanleitung Ihres Modells. Thunderbolt-Docks und DisplayLink-Adapter arbeiten unterschiedlich; DisplayLink benötigt Software. Der Anker 555 hat nur einen HDMI-Ausgang. Sein USB-C-Datenanschluss gibt kein Videosignal aus. Apples Voraussetzungen für zwei Displays am M3

Warum ruckelt mein Bild, obwohl der Hub 4K kann?

Prüfen Sie Auflösung und Bildwiederholrate von Hub und Notebookanschluss. Eine 4K-Angabe ohne Bildrate ist unvollständig und belegt weder 30 noch 60 Hz. Bei ruckelnder Darstellung prüfen Sie die tatsächlich eingestellte Bildrate. Das Ruckeln allein verrät die Ursache nicht.

Was bedeuten USB 5Gbps, 10Gbps und SuperSpeed?

Es sind Marketingnamen desselben Standards, und das USB-IF hat sie mehrfach rückwirkend geändert. USB 3.0, USB 3.1 Gen 1 und SuperSpeed bezeichnen dieselben 5 Gbit/s; USB 3.2 Gen 2 und 10Gbps dieselben 10 Gbit/s. Seit 2024 empfiehlt das Konsortium nur noch die Angabe in Gbit/s und hat SuperSpeed gestrichen. Vergleichen Sie deshalb ausschließlich die Zahl in Gbit/s.

Brauche ich einen Hub mit eigenem Netzteil?

Nur wenn Sie mehrere stromhungrige Geräte gleichzeitig anschließen (externe Festplatten, mehrere Bildschirme, ein schnell ladendes Telefon) und diese sich von selbst abmelden. Dann reicht der Strom aus dem Notebook nicht, und Sie brauchen ein Gerät mit eigener Stromversorgung. Für einen Bildschirm plus Maus und Tastatur ist ein busbetriebener Hub die richtige Wahl.

Sind bei einem Hub mehr Anschlüsse besser?

Nein. Ein Hub mit zehn Anschlüssen, dessen HDMI bei 30 Hz bleibt und dessen USB-Anschlüsse langsam sind, ist schlechter als einer mit sechs gut gewählten. Zählt die Qualität der entscheidenden Anschlüsse: Hertz am HDMI, Watt fürs Laden, Gigabit pro Sekunde für Daten. Die Zahl vor dem „in 1" sagt darüber nichts.

Wie wir vorgegangen sind
Die Einordnung kreuzt das vom jeweiligen Hersteller angegebene Datenblatt, die veröffentlichten Angaben des USB Implementers Forum zu den Bezeichnungen und die gesammelten Erfahrungen aus Besitzerforen, mit dem Blick auf drei nachprüfbare Zahlen: Hertz am HDMI, Watt fürs Laden und Gigabit pro Sekunde für Daten. Die Modelle stammen aus dem Produktkatalog von Amazon Spanien, gelesen am 1. September 2026. Verfügbarkeit, Ausstattung und Lieferumfang unterscheiden sich je nach Land. Wo eine Zahl von einem Hersteller oder aus einem Standard stammt, sagen wir, von wem.

Die Quellen hinter den Angaben in diesem Text, mit dem Datum der Einsichtnahme.

  1. USB Implementers ForumUSB-IF: Bezeichnungen und Logos für USB-GeschwindigkeitenDas Konsortium hinter dem Standard empfiehlt fünf Klassen (USB 5Gbps, 10Gbps, 20Gbps, 40Gbps, 80Gbps) und hat den Zusatz SuperSpeed 2024 gestrichen. Grundlage des Abschnitts über die Bezeichnungen. Eingesehen am 1. September 2026.
  2. UGREEN DeutschlandUSB-C-Hubs und die Auflösungsfrage 4K bei 30 gegen 60 HzDer Hersteller von vier Geräten dieser Liste erklärt selbst, dass ein Hub mit 4K-HDMI je nach Modell 30 oder 60 Hz ausgibt. Ein Hersteller, der die eigene Einschränkung benennt, ist die stärkste verfügbare Quelle dafür. Eingesehen am 1. September 2026.
  3. HardwareluxxExterner Bildschirm läuft am USB-C-Anschluss nur mit 30 HzSammelfaden aus einem deutschen Technikforum zu genau diesem Fall, mit der Aufteilung der Leitungen im DisplayPort Alt Mode als Ursache. Grundlage des Abschnitts zu zwei Monitoren. Eingesehen am 1. September 2026.
  4. AmazonProduktangaben der HerstellerAusstattung, Anschlüsse und angegebene Ladeleistung der sieben Geräte. Der Katalog ist der spanische: Verfügbarkeit und Lieferumfang können in Deutschland abweichen. Eingesehen am 1. September 2026.
In einem Satz: kaufen Sie nach dem, was Sie anschließen wollen, nicht nach der Zahl auf der Verpackung. Der Anker 555 ist die sichere Wahl für die meisten; der Baseus, wenn es weniger sein soll, ohne die 4K bei 60 Hz aufzugeben; der UGREEN Revodok Pro 210, wenn Sie wirklich zwei Bildschirme brauchen und Ihr Notebook sie unterstützt.
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Vergleich: Anker 555 vs Baseus Hub 7 in 1 vs UGREEN Revodok Pro 210Die drei nebeneinander, mit dem, was dieser Ratgeber über jedes Modell sagt

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Die kluge Wahl, wenn Sie einen zweiten Bildschirm mit 60 Hz wollen und nicht mehr ausgeben möchten als nötig. Er liefert 4K bei 60 Hz wie der Anker und lädt mit 100 W; dafür laufen die Datenanschlüsse mit 5 statt 10 Gbit/s und der Support der Marke ist wechselhafter.
Der Hub für den Fall, dass Sie zwei Monitore gleichzeitig brauchen. Zehn Anschlüsse, zwei Videoausgänge und Gigabit-Ethernet. Der wichtige Hinweis dazu steht im Abschnitt über zwei Monitore: ob zwei unterschiedliche Bilder herauskommen, entscheidet Ihr Notebook, nicht der Hub, und an Geräten mit Apple Silicon wird das zweite Bild ohne DisplayLink gespiegelt statt erweitert.
HDMI
Bis zu 4K bei 60 Hz mit DP 1.4; mit DP 1.2 bis zu 4K bei 30 Hz
4K bei 60 Hz
Zwei Ausgänge
Laden
Bis zu 85 W am Notebook (100 W PD-Eingang)
100 W
Ja
Daten
10 Gbit/s
5 Gbit/s
5 Gbit/s
Extra
8 in 1
SD- und TF-Leser
10 in 1 plus Ethernet
Stärken
  • Bis zu 4K bei 60 Hz mit DP 1.4; mit DP 1.2 bis zu 4K bei 30 Hz
  • Bis zu 85 W am Notebook (100 W PD-Eingang)
  • Daten mit 10 Gbit/s
  • Marke mit belastbarem Ruf beim Support
  • 4K bei 60 Hz über HDMI
  • 100 W Ladeleistung
  • SD- und microSD-Leser
  • Das günstigste Gerät der Liste mit 60 Hz
  • Zwei Videoausgänge
  • Gigabit-Ethernet
  • Zehn Anschlüsse für einen festen Arbeitsplatz
  • Häufig deutlich reduziert
Schwächen
  • Der aufwendigste Hub dieser Liste
  • Busbetrieben: mit mehreren Festplatten gleichzeitig kann der Strom knapp werden
  • Daten mit 5 Gbit/s statt 10
  • Wechselhafter Support der Marke
  • Ob zwei getrennte Bilder herauskommen, hängt am Notebook
  • Zu viel Hub, wenn Sie nur einen Monitor nutzen

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